Heute sah es nicht ganz so dramatisch aus:

Heute sah es nicht ganz so dramatisch aus:

Brr, heute früh war wieder mal fieses Wetter auf dem Weg ins Büro. Nebel und recht kühl. Das war ja ganz nett anzusehen:

Dummerweise war es so kalt geworden, dass die Wege mit einer dünnen Eisschicht bedeckt waren und es kam wie es kommen musste – ich legte mich auf die Nase. Nicht nur einmal, nein, man ist ja lernresistent und fährt nach dem ersten Aussrutscher genau so schnell weiter und zack. legt es einen in einer der nächsten Kurven wieder. Glücklicherweise ist mir nicht wirklich viel passiert, die übliche Pizza am Oberschenkel und eine kleine Abschürfung am Ellenbogen, aber alles nicht der Rede wert – ok, Duschen war dann kein Spaß, aber das war es dann auch schon. Sogar die Klamotten sind heile geblieben:

Heute war es endlich wieder so weit. Das Rumgeeier im Stadtwald ist ja ganz nett, aber auf Dauer doch langweilig. So kam mir heute früh der Gedanke, dass ich doch mal wieder in den Taunus fahren könnte. Hier unten in Frankfurt war das Wetter ja ganz in Ordnung, daher sollte es auch im Taunus aushaltbar sein – dachte ich.
So fuhr ich dann mit dem Crosser bis zur Hohemark, von dort durch den Wald über den Fuchstanz bis zum Windeck.

Dort oben wurde es dann doch etwas kühler und vor allem lag auch noch eine Menge Schnee und es schneite auch etwas. In Kombination mit den Slicks auf dem Crosser wurde das eine ganz lustige Rutscherei. Das bild ist leider etwas unscharf, da ich doch etwas darauf achten musste, nicht wegzurutschen:

Weiter ging es hauptsächlich über die Straßen meiner Standard Runde durch den Taunus, dabei kam ich auch an einer Streuobstwiese vorbei – ich find das ja ganz schön schade um die guten Äpfel:

Das Wetter war bis auch einige Regenschauer auch ganz gut, dennoch wurde es vor allem auf den Abfahrten extrem kühl, so dass ich so ziemlich jeden Anstieg mitnahm, um mich wieder aufzuwärmen. Ok, im Sommer ist es hier noch etwas schöner:

Schließlich ging es dann über das Lorsbachtal zurück Richtung Heimat, aber auch hier natürlich auch wieder ein kurzer Abstecher rauf auf einen kleinen Hügel:

Insgesamt war ich 4,5 Stunden unterwegs, das ist eigentlich viel zu viel für denJanuar, aber ab und an muss man den Plan auch mal Plan sein lassen – ok, eher öfter als ab und an….
Das Wetter macht mich langsam kirre. Heute vormittag war wieder einmal Dauerregen angesagt und immer wenn wir Hoffnung hatten, dass es besser wurde und uns grad fertig machen wollten, ging es wieder los. Erst am Nachmittag wurde es dann wirklich besser, so dass ich dann wenigstens noch 2,5 Stunden durch den Wald fahren konnte. Dabei kam ich auch wieder am Langener Waldsee vorbei und hier verläuft plötzlich mitten durch den Wald ein funkelnagelneuer Zaun:

Damit soll wohl verhindert werden, dass im Sommer die Leute wild an dem Nebensee des Langener Waldsees schwimmen gehen, denn das war schon ein recht beliebter Tümpel. Naja, hauptsache ich komm mit dem Rad noch dran vorbei.
Weiter ging die Tour einmal um den Flughafen, dabei auch an den neuen Rollbrücken der neuen Landebahn vorbei. Heute hatte ich auch Glück und grad als ich an der Brücke war, kam ein kleinerer Brummer angerollt:

Naja, eigentlich auch nicht weiter dramatisch, wobei es an der Stelle immer einen Haufen Plane Spotter gibt, ich frage mich seit Jahren, was die genau beobachten, aber jedem sein Hobby…
Wie angesagt, war heute mal wieder richtig fieses Wetter angesagt, so dass ich am abend nicht mit dem Rad durch den Wald gefahren bin. Ich hätte mich zwar dick einpacken können, aber auf die dann anstehende Schlammpackung hatte ich dann doch keinen Bock. So bin ich nur eine Stunde gelaufen, das kann ja auch am Abend ganz nett sein:


Leider war die Linse nicht ganz sauber und mit den verschwitzten Sportklamotten bekommt man das unterwegs auch nicht sauber…

Man sieht, bei dem Sauwetter hat man das Mainufer fast für sich alleine, auch mal sehr schön.
Also bei Paul Lange arbeiten doch sehr nette Menschen. Letzte Woche musste ich leider meine Pedale reklamieren, da sie schon nach weniger als einem Jahr extremes Spiel bekommen hatten und die Lager extrem rau liefen. Das darf bei XTR Pedalen einfach nicht passieren. Die Jungs im Radshop waren zwar etwas missmutig, dass ich die Pedalen reklamiert habe, aber die sollten sich nicht anstellen. Ich habe bei denne ja schon mehr als genug gekauft (nach der Aktion bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob ich da noch einmal hingehe).
Wie dem auch sei, heute konnte ich dann die Austauschpedale abholen und tatsächlich hat man mir die Pedale komplett ersetzt, damit habe ich dann doch nicht gerechnet (mal sehen, ob die nun besser halten):

Diese Woche werde ich wieder hauptsächlich in unserem Office inKronberg arbeiten, das hat wieder den Vorteil, dass ich wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren kann. Ok, heute war das nicht unbedingt ein Spaß,d enn es war richtig kalt (laut Wetter-Website hatte es -5°C), aber danach war ich dann wenigstens wach, als ich im Office ankam – ok, und meine Zehen hab ich dann auch nicht mehr gespürt. Dafür gab es wieder einen klasse Sonnenaufgang:


Heute war es dann wieder so weit, ich konnte endlich wieder mit dem Crosser meine Runde drehen. 4 Stunden bei strahlendem Sonnenschein kamen so zusammen:


Abends stand dann ein weiteres Highlight auf dem Programm: Sportlerehrung in Bad Orb. Julia und ich wurden für die vergangene Saison geehrt, unter anderem für unseren Start bei der WM auf Hawaii. Dafür bekamen wir die goldene Ehrennadel der Stadt. Julia musste es aber wieder einmal übertreiben und als Anerkennung ihres Europameistertitels durfte sie sich in dem goldenen Buch der Stadt verewigen:
(Bild kommt noch)
Heute kamen wir erst recht spät nach hause, so dass ich es nur noch geschafft habe zu laufen – erst mussten wir noch shoppen und dann war es mir doch zu spät, um mich noch auf das Rad zu schwingen. So konnte ich dann durch das nächtliche Frankfurt und am dunklen Main entlang laufen. Dabei war ich beinahe komplett alleine, war auch sehr schön. Natürlich war auch wieder die Kamera dabei:







Wieder einmal war es so weit, es stand mal wieder der große Hemden-Reinigungstag an. Ok, weg gebracht habe ich sie schon vor einigen Tagen, heute konnte Julia dann mit dem Mietwagen alle wieder abholen – man muss das ja anständig timen, denn 20 oder mehr Hemden zu schleppen, ist dann doch anstrengend….
