Tag 11 im Home Office

So schaut es bei mir im Moment aus. Alles noch gut und Julia und ich haben uns noch nicht erschlagen ­čśë

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Und wieder ein tolles Wochenede

Eine weitere Woche Home Office ist geschafft. Ganz ehrlich, alles halb so wild. Ich kann wie im B├╝ro weiter arbeiten, eher habe ich nun noch mehr zu tun, ich kann mich also nicht beklagen.

Am Weochende ging es dann nat├╝rlich wieder raus, das Wetter war perfekt, und so stand am Stamstag die erste Tour mit dem Renner auf dem Plan. Ich wollte nach Limburg fahren und Komoot hatte daf├╝r auch wieder eine sch├Âne Strecke gefunden. Dort wollte ich eigentlich dann an der Lahn entlang bis Runkel fahren, im Angesicht der Massen an Spazierern habe ich mir das dann anders ├╝berlegt. Sonntag war es dann etwas k├╝hler, aber imme rnoch trocken und so konnte ich dann den Funk Crosser ausf├╝hren. Da das Kocmo ja wieder mal gebrochen ist, wird das Funk nun erst einmal mein Trainingsrad – ich alter Luxusschn├Âsel ­čśë Im ernst, ich kam wieder am “Flughafen” vorbei, der im Moment eher ein Flugzeugparkplatz ist:

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Wieder tolles Wetter

Auch wenn wir im Moment alle zum Home Office verdammt sind (was ich eigentlich garnicht so dramatisch finde) kann man ja dennoch am Abend noch sporteln gehen. Radfahrenist weiterhin erlaubt und was will man mehr. So konnte ich die letztenbeiden Abende bei tollem (wennuach kaltem) Wetter sch├Âne Touren durch den Stadtwald fahren. Die Stimmung ist im Moment ganz eigenartig. Man hat sich im Stadtwald schon so sehr an die Flieger gew├Âhnt, die einem ├╝ber den Kopf donnern, die jetzige Stille ist nun beinahe ungewohnt. Am Flughafen herrscht auch gespenstische Ruhe:

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Die Startbahn Nord ist dabei im Moment zu einem gro├čen Parkplatz umfunktioniert worden:

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Mir ist nat├╝rlich auch klar, dass unsere Wirtschaft diese Situation nicht ewig mitmacht und es werden noch dramatische Nachwirkungen auf uns zukommen, aber mir geht dieses st├Ąndige den Weltuntergang herbeischreiben in allen Medien auf den Senkel. Aber ich hatte ja geschrieben, dass ich dazu nix schreiben will – interessiert eh keinen.

Daf├╝r habe ich noch eine nette Idee hier in Frankfurt gefunden:

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Ok, ich glaube links oben haben sie zu viel getrunken ­čśë

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Der Wurm ist drin

Dieses Wochenende war aber auch zum M├Ąuse melken. Freitag am Abend schaute ich mir meine Pedale mal etwas genauer an, da diese nicht mehr wirklich hielt und den Schuh immer wieder unkontrolliert ausl├Âste. Was musste ich da erkennen: nach 20 Jahren war die Pedale gebrochen:

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Gut ich muss dazu sagen, die Pedale haben einiges mitgemacht, aber selbst nach diesen 20 Jahren waren die Lager noch top in Ordnung. Kein Vergleich zu den aktuellen XTR Pedalen, die man gef├╝hlt jede Saison in die Tonne kloppen kann.

Leider war es damit aber noch nicht getan. Als ich am Samstag das Innenlager tauschen wollte (das hatte sich auch mal wieder aufgel├Âst), musste ich das hier feststellen:

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Das ist nun das sechste Mal, dass der Rahmen gebrochen ist. Ich mag nicht mehr. Mal sehen, was die Jungs dieses Mal als Ausrede haben.

Weil das alles noch nicht reicht, ist dann am Sonntag auf meiner Tour noch eine Speiche gerissen:

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Dass ich mich auf der Tour auch noch auf die Nase gelegt habe und jetzt wieder auf die linke H├╝fte ist dann schon fast egal.

Aber dennoch war es ein tolles Wochenende.

Unseren Hochzeitstag konnte wir leider nicht mit unseren Trauzeugen feiern, aber dank Zoom Videokonferenz konnten wir wenigstens virtuell zusammen abendessen.

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Antibiotika futtern!

Letzte Woche meinte mein Weisheitszahn Stress zu machen. Der k├╝ndigte sich ja schon l├Ąnger an, letzte Woche gab es dann eine leichte Entz├╝ndung an der Stelle, woe der Zahn durch das zahnfleisch kommt. Eigentlich keine gro├če Geschiche, aber Entz├╝ndung ist Entz├╝ndung und so gab es dann eine Woche lang Antibiotika:

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Damit war die Geburtstagstour nach Fulda leider auch gestorben, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Und nein, ich werde das C… Wort und die ganze Geschichte hier NICHT erw├Ąhnen.

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Und nochmal lang

Letzten Samstag (ok, ich hinke mit der Berichterstattung etwas hinterher), durfte ich wiede rlang mit dem Crosser trainieren. Das Wetter war wieder gut, die Zeit war da, also ab die Post. Ich hatte mit eine neue Tour raus gesucht: Erst durch das Ried bis nach Biblis, dann ├╝ber Bensheim in den Odenwald, nach Aschaffenburg und dann wieder heim, das sollten knapp 240km werden. Ich war morgens etwas unmotivert und nicht ganz sicher ob ich wirklich fahren sollte, konnte mich dann aber doch aufraffen (was sich dann auch gelohnt hat).

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Nat├╝rlich war ich wieder mit meinem eigentlichen Stadtrad unterwegs, die Schutzbleche sind bei einer solchen Tour einfach Gold wert und die Reifen sind ein Traum: unglaublich pannensicher und leicht rollend.

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Auch hier ging es wieder vorbei. Das Kraftwerk ist ja nicht mehr in Betrieb und der R├╝ckbau hat begonnen. Sehr sch├Ân sieht man aber noch die vielen Absicherungen, Fahrzeugsperren und Schutzz├Ąune, die hier fr├╝her sicherlich notwendig waren.

Bei Bensheim ging es dann in den Taunus und da gleich richtig steil die Weinberge rauf. ├ťber diesen Hohlweg und knapp 18% durfte ich dann erst einmal schwitzen:

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Der Odenwald ist immer wieder sch├Ân. Einmal hat man da so viele abgelegene Wege ohne Verkehr und die Landschaft ist einfach toll:

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Am fr├╝hen Abend gab es dann an einer Tankstelle Abendessen: 2 Croissants, ein Donut, eine Cola, eine Fanta und ein Wasser. Damit war der Rest der Tour dann auch gesichert:

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Kurz bevor es ├╝ber den Main ging, f├╝hrte mich der Weg an diese Stelle. Da musste ich durch. Ging dann aber: ganz vorsichtig konnte ich durch die ├ťberflutung fahren, das Wasser war nur ca. 30cm. tief:

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├ťber den Main ging es dann noch ein St├╝ck in den Spessart und alm├Ąhlich wurde es dann auch dunkel:

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In Aschaffenburg ├╝berquerte ich dann nochmal den Main, um dann wieder in bekannten Gegenden heim fahren zu k├Ânnen:

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Wo ich dann auch schlie├člich gegen 23:00 Uhr wieder ankam:

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Fazit mal wieder: tolle Tour, aber auch richtig anstrengend. sch├Âne neue Wege entdeckt und viele neue Landschaften (und das alles beinahe vor der Haust├╝re).

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Und die n├Ąchste Crosser Tour (oder neudeutsch Graveltour)

Samstag ging es schon wieder weiter. Wieder wollte ich eine lange Tour mit dem Crosser fahren. Nachdem es letzte Woche nach Heidelberg ging, wollte ich mir nun Worms und Bad Kreuznach anschauen, bzw. dort vorbei schauen. So lam es dann auch, wieder ging es nach dem Fr├╝hst├╝ck gegen 10:30 Uhr los. Das Wetter meinte es nicht gut, denn es wehte ein ├╝bler Wind aus S├╝dwesten, das bedeutete bis Bad Kreuznach hatte ich eigentlich immer Gegenwind. dennoch war es wieder eine tolle Tour, mit vielen neuen Landschaften:

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Im Ried kam ich dann auch an einer Storchenkolonie vorbei. Da hatte es bestimmt 20 Storche, die dort nach ihrem Mittagessen suchten:

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Weiter ging es an einem beinahe schon historischen Ort vorbei: das sich mittlerweile im R├╝ckbau befindliche Kernkraftwerk Biblis. Immerhin ein St├╝ck deutsche Industriegeschichte. Naja, der R├╝ckbau wird sicherlich noch einige Jahre dauern, mal sehen, ob ich das live beobachten kann:

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In Worms ging es dann wieder ├╝ber die bekannte Rheinbr├╝cke:

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Nach einer St├Ąrkung bei einem B├Ącker ging es durch die Weinberge nach Westen. Immer wieder ├╝ber sch├Âne leere Wanderwege. Herrlich:

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Schlie├člich kam ich in Bad Kreuznach an, wo ich mir dann die n├Ąchste st├Ąrkung g├Ânnte: 3 Croissants und eine Flasche Spezi und Wasser. Das sollte f├╝r den R├╝ckweg an Energie reichen.

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Heim ging es dann mit herrlichem R├╝ckenwind, so dass ich mich beinahe erholen konnte. Gut, die verbliebenen 110km dauerten dann doch noch etwas und gegen 23:00 Uhr kam ich dann wieder daheim an, grad noch rechtzeitig, denn bald danach ging der Regen los. Wieder eine tolle Tour, mit vielen sch├Ânen abgelegenen und sch├Ân gebauten Radwegen. Also bald wieder…

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Crosser Tour nach Heidelberg

Am Samstag wollte ich mal wieder l├Ąnger fahren und da das Wetter richtig angsagt worden war, stand dem auch nichts entgegen. So hatte ich mir auf Komoot eine Tour f├╝r den Crosser nach Heidelberg und durch den Odenwald wieder zur├╝ck zusammen geklickt. Komoot hatte hierf├╝r knapp 240km angegeben und etwa 12 Stunden Fahrzeit. Morgens tr├Âdelte ich dann aber doch etwas, so dass ich erst um 11:00 Uhr los kam, aber dann konnte mich nichts mehr aufhalten. Auf gr├Â├čtenteils unbekannten Wegen ging es erst in das Ried um Darmstadt herum (ich wollte auf keinen Fall durch die Stadt fahren):

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Ich hatte diesmal nicht so viel Gep├Ąck dabei, so dass ich auf all die Rahmentaschen verzichten konnte. Eigentlich fand alles, was ich brauchte in meinen R├╝ckentaschen Platz. Nach ca. 4,5 Stunden kam ich dann in Heidelberg an:

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Hier gab es dann bei einem B├Ącker eine kleine St├Ąrkung, bevor ich mich auf den R├╝ckweg machte. Der sollte durch den Odenwald f├╝hren und entsprechend standen nun auch einige Berge an. W├Ąhrend ich da also die H├╝gel rauf fuhr, ging dann auch bald die Sonne unter:

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Leider konnte ich dann nicht mehr viel von der Landschaft mitbekommen, durch dunkle W├Ąlder ging es dann ├╝ber Michelstadt heim, wo ich gegen 23:00 Uhr auch wieder ankam. Dumerweise hatte ich mir unterwegs noch einen Liter Cola geholt und den getrunken, so dass an Schlafen erst mal nicht zu denken war, aber Dummerheit muss ja bestraft werden.

Auf jeden Fall war das wieder eine tolle Tour und sicherlich nicht die lezte dieser Art in diesem Jahr. Mein Rad hat auch wieder tapfer durchgehalten und ohne irgendeinen Defekt die Tour ├╝berstanden.

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You’ve got to do the miles

Es ist 6:47 und ich bin wieder einmal im Schwimmbad. Die Kaderathleten bzw. –fische sind auch schon da und mit dem allmorgendlichen Dehn- und Gymnastikprogramm beschäftigt (jedes Mal, wenn die sehe, muss ich daran denken, dass die australischen Schwimmer um die Uhrzeit bereits ihre erste Schwimmeinheit beenden und nicht erst anfangen. Aber das Thema „Verfassung des Schwimmens in D“ ist ein anderes).

Also, 6:47…Das klingt erst einmal so, als wollte ich nicht da sein. Mit dem Schwimmen verbinde ich einerseits viel Freude und Abtauchen können, andererseits aber auch viel Frustration, weil ich nie so gut sein werde, wie ich gerne sein möchte. Noch nicht einmal, wenn ich nur noch schwömme. Aber derzeit schwimmt es sich für meine Verhältnisse gut. Ich habe eine anstrengende Schwimmwoche hinter mir, um nach vielen Monaten des sporadischen und damit wenig Spaß machenden Schwimmens endlich wieder ein gutes Gefühl im Wasser zu bekommen. Gutes Gefühl ist natürlich relativ und nach wie vor gibt es die Momente, in denen ich am liebsten direkt das Wasser verließe, weil scheinbar wenig bis nichts zusammen zu passen scheint. Weil der rechte oder auch wahlweise linke Arm nicht so will, wie ich es gerne hätte. Aber es hilft ja alles nichts, der Lago Maggiore steht im Juni in welcher Form auch immer wieder auf dem Plan und deshalb kann ich nicht einfach ausblenden, dass ich mich mit dem Dasein und der Fortbewegung im Wasser auseinander setzen muss.

Exkurs: Der Satz „you’ve got to do the miles“ trifft beim Schwimmen nur bedingt zu. Schwimmen ist eine sehr technische Sportart und je früher im Leben man es lernt, umso besser ist es. Leider gehöre ich zu den Menschen, die sich mit Anfang 20, nach Jahren des auf keinen Fall schwimmen wollens, mit schlechter Technik im Brustschwimmen dann irgendwann zum Kraulen motivierten. Denn Brust ist noch viel technischer als Kraul. Was die Komplexität des Kraulens nicht mindert. Und wenn ich dann an das wirklich schön anzusehende Schwimmen von Alexander P. oder Ian T. denke…tja,was soll ich sagen. Ich arbeite an der Verbesserung. Aber es ist kein linear aufstrebender Weg, sondern mit sehr vielen Tiefpunkten versehen. Und wenn ich länger nicht konsequent schwimme, geht es gefühlt wieder am Anfang los. Es hilft dann schon, auch die entsprechenden Meter zu machen. Auch, wenn sich die nicht so schnell absolvieren lassen, wie die der Kaderfische auf der Nebenbahn (bei denen, wenn sie wieder an mir vorbeiflitzen, immer zwei Gedanken durch den Kopf schießen: Mal sehen, ob ihr noch schwimmt oder euch bewegt, wenn ihr in dem Alter einer dicken, alten Frau seid. Und: wollen wir im Anschluss an die Schwimmeinheit mal kurz Rad fahren gehen?), weiß ich, dass ich einfach dran bleiben muss und nicht verzagen darf, wenn die Uhr mal wieder etwas länger braucht. Und niemals aufgeben darf. Was bisher auch ganz gut klappte, denn sonst hätte ich vor 15 Jahren gar nicht erst mit dem Sport anfangen brauchen.

Wasser und ich haben ja ohnehin eine etwas angestrengte Vergangenheit. Denn erwähnte ich, dass ich eine furchtbare Panik habe, den Kopf unter Wasser zu haben (liegt übrigens in der Famile und ist kein Kindheitstrauma, wie ich mal vermutete. Meiner Mutter und meiner Schwester geht es ebenso)? Rollwenden, tauchen, Sprünge ins Wasser? Auf gar keinen Fall! Nur, wenn es wirklich gar nicht anders geht. Mit Schnorchel schwimmen löst ähnliches Unwohlsein bei mir aus. Statt Rollwenden pflege ich die Kippwende oder an guten Tagen auch gerne meinen „turtle turn“. Wenn die Zuglänge passt. Wer sich jetzt fragt: ja warum geht sie schwimmen, wenn sie so eine Angst davor hat, den Kopf unter Wasser zu bekommen? Kann ich nur antworten: damit ich im Notfall den Kopf ganz schnell oberhalb der Wasserlinie haben werde. Und grundsätzlich bin ich beim Schwimmen ja ohnehin in der Nähe derselben und habe den Kopf IM aber nicht unter Wasser. Kleiner, aber feiner Unterschied. Und so lange ich nicht gefordert werde, Tauchurlaub zu machen, blende ich diese Angst (irgendeine Macke muss ich doch schließlich haben dürfen) einfach aus.

Und wenn ich dann so meine „Bahnen ziehe“ (hübsches Buch übrigens von Leanna Shapton) denke ich zwar auch viel über meine Technik nach, aber das blöde ist ja einfach, dass es wie mit der Katze im Experiment ist. Lasse ich die rechte Schulter mittlerweile einen Moment länger oben, oder nur deshalb, weil ich sie in dem Moment beobachte? Und der Ellenbogen? Und was macht überhaupt die Hüfte so, wenn ich nicht drauf achte?

Apropos Moment. Und dann dachte ich an den Podcast, den ich den Tag vorher hörte (war also mal wieder von der Technik abgelenkt, rechte Schulter musste für den Moment alleine klar kommen). Dass wir alle mehr im Moment sein sollten. Und während ich so vor mich hin schwamm und mir den Moment bewusst machte, überlegte ich, ob bewusst in dem Moment sein bedeutet, wenn ich mich aktiv daran erinnere, dass ich im Moment bin oder aber ob sich das im-Moment-sein über das bewusste Tun definiert. Oder muss gar beides zusammenspielen? Ich nehme meinen linken Ellenbogen und seine Bewegung bewusst wahr und das ist der Und wie lange darf so ein Moment dann dauern? Und wenn ich dauernd im Moment bin, ist es dann noch ein Moment?

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Saisonabschluss in Mannheim

Das war die Crosssaison nun wirklich. Vergangenen Sonntag hatten die Jungs vom Starcross Mannheim zum letzten event der Saison nach Mannheim eingeladen. Auf dem kurvenreichen Kurs durften wir wieder eine Stunde und eine Runde fahren und es kam wieder ein gro├čer Teil der Crosserfamilie. Das Wetter spielte auch mit, so dass es ein echt sch├Âner Abschluss wurde. Vielen Dank noch einmal an die Organisatoren. Da kommen wir im kommenden Jahr doch gerne wieder.

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