Und auf dem Heimweg: Frankfurt bei Nacht

Ein großer Vorteil meines neuen Jobs ist ja, dass ich nun endlich nicht mehr ständig in irgendwelchen Hotels absteigen muss. Dafür kann ich nun daheim schlafen und sogar nach der Arbeit mit dem Rad heim fahren, oder ab und an auch laufen. Dabei hat man auch einen netten Blick auf Frankfurt:

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Sonnenaufgang in Frankfurt

Kann auch mal ganz schön sein:

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Cross in Offenbach

Dieses Wochenende stand mal nur ein Rennen auf dem Plan – eine willkommene Abwechslung nach den Doppelwochenenden der letzten Zeit. So ging es am Samstag nach Offenbach (an der Queich). Ein Video auf Facebook zeigte eine recht unspannende Strecke, jedoch hatte es die gesamte letzte Woche geregnet, so dass wiruns auf reichlich Matsch einstellten. Vor Ort präsentierte sich die Strecke dann doch etwas anders. Es gab zwar lange Drückerpassagen, aber auch einige knifflige Schleifen in den Wald, immer schön am Hang entlang auf schmierigem Waldboden. Dazu ein Stück über ein schlammiges Meisfeld in dem man beinahe stecken blieb – also doch nicht so ganz trivial. Nachdem wir die Strecke zweimal abgefahren hatten wurde es dann schon stressig. Warmfahren musste komplett ausfallen und schon begann die Startaufstellung. Hier durfte ich aus der ersten Reihe starten, neben mir mal wieder Ralf Berner – da war klar, wer das Rennen gewinnen würde. Julia startete mit in unserem Rennen, aber leider gab es für die Damen – immerhin gingen 4 an den Start – keine eigene Wertung – das war schon etwas schade.

Offenbach Start
Der Start lief perfekt, ich konnte sogar als erster in die erste Kurve fahren, da zog dann aber Ralph und noch ein Fahrer an mir vorbei und beide waren nicht mehr gesehen – ok, sie blieben in meinem Sichtfeld, aber mehr oder weniger uneinholbar. Dafür entwickelte sich um den dritten Platz wieder ein 40 minütiger Kampf zwischen Zoran und mir.

Offenbach - Maisfeld

Er saß mir ständig im Nacken, so dass ich mir keine Fehler oder Schwächen erlauben konnten. Das klappte dann aber auch und so konnte ich das Rennen auf dem dritten Platz beenden.
Bei Julia lief es noch besser, so konnte die inoffizielle Frauenwertung gewinnen.
Kommende Woche geht es dann mit der hessischen Meisterschaft in Herxheim weiter.

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Und noch ein Doppelwochenende

Dieses Wochenende ging es für ein weiteres Cross-Doppelwochenden in den Süden. Es standen die beiden Klassiker Vaihingen am Samstag und Magstadt am Sonntag an. Das Wetter hatte auch gute Vorarbeit geleistet: es hatte reichlich geregnet, das versprach viel Spaß für diese beiden Kurse.
Leider stand das Wochenende auch unter einem sehr traurigen Schatten. Der langjährige Sprecher des Deutschlandcups – eigenltich die Stime des deutschen Crosssports Peter Rohde war in der letzten Woche überraschend verstorben. Noch in Kleinmachnow hatte er das Rennen wie immer in seiner einzigartigen Art kommentiert und dabei jedem Fahrer – auch uns langsamen Graupen – das Gefühl gegeben, tollen Sport abzuliefern. Dabei blieb er immer ansprechbar und offen für Anregungen. Wir werden ihn vermissen, nicht nur als Sprecher der Rennen, sondern auch persönlich.

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Wir waren früh morgens angereist, waren aber gut durch gekommen und einigermaßen erholt. Während des Trainings war der Kurs noch extrem matschig, nach zwei Runden hatten sich die Rahmen wieder komplett mit Matsch und Gras zugesetzt. Glücklicherweise regnete es aber nicht mehr und so trocknete der Kurs immer weiter ab.

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Nach dem üblichen Kurs Abfahren und Warmfahren auf der Rolle ging es dann für mich um 13 Uhr an den Start, den ich wie immer versemmelte. Schnell fand ich mich am hinteren Ende des Feldes wieder, konnte dann aber zügig einen um den anderen Fahrer überholen.

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In der dritten von 6 Runden fuhr ich auf einen Fahrer aus dem heimischen Verein auf, den ich auch einholen konnte. Der bekam dann aber neue Motivation und es entwickelte sich ein Zweikampf zwischen uns beiden für den Rest des Rennens, zu dem sich gegen Ende noch ein dritter Fahrer gesellte. Am Ende hatte ich einen Tick bessere Beine und konnte vor den beiden das Rennen auf Platz 13 beenden.
Julia machte es noch besser und lieferte ein fantastisches Rennen ab. Sie konnte eine um die andere Fahrerin überholen, darunter auch einige Starterinnen, die sonst vor ihr platziert sind. Es lief alles auf den fantastischen achten Platz hinaus, da ereilte sie der Pannenteufel. Kurz vor Ende der letzten Runde erwischte sie eine Bordsteinkante mit dem Hinterrad und musste die letzten 500m laufen. Das kostete sie zwei Plätze, doch auch ein zehnter Platz in dem starken Starterfeln und trotz des Defekts bedeutete ein super Ergebnis.
Am nächsten Tag ging es dann auf der klassischen Strecke in Magstadt weiter. Hier fand mal wieder eines der ältesten Crossrennen Deutschlands statt. Die Strecke ist insbesondere durch eine halsbrecherische Abfahrt durch den Wald und einen langen grenzwertigen Anstieg eine Wiese hinauf gekennzeichnet. Während der Kurs im verganegen Jahr komplett trocken war, hatte der Regen in diesem Jahr die Abfahrt wieder in eine matschige Rutschpartie verwandelt.

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Mein Start war dieses Mal garnicht so schlecht. Ok, schlecht immer noch, aber nicht unterirdisch. Schnell konnte ich mich im Mittelfeld einsortieren und das Rennen relativ gesittet überstehen. Die Abfahrt fuhr ich vermtulich übertrieben vorsichtig, aber da ging die Gesundheit vor. Eine Freundin hatte hier das Rennen vor zwei Jahren an einem Baum und anschließend im Krankenhaus beendet und das musste ja nicht sein. So kam ich wieder auf Platz 13 ins Ziel – wenigstens konsequent.

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Bei Julia lief es nicht ganz so gut, sie kam nicht wirklich mit dem Kurs zurecht und musste vor allem in der zweiten Hälfte des Rennens einige Fahrerinnen ziehen lassen. Am Ende erreichte sie Platz 15 und somit ebenfalls das Mittelfeld in dem erneut starken Feld.

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Der Deutschlandcup Zug zieht weiter

Dieses Wochenende ging es dann nach Kleinmachnow bei Berlin. Hier hatte der lokale Verein gleich zwei Rennen ausgeschrieben: eines am Samstag eines am Sonntag. Beide auf der gleichen Strecke, einmal rechts herum, einmal links herum. Das war mal ein Novum, aber wirklich interessant, wie unterschiedlich ein Kurs wird, wenn man ihn in der anderen Richtung fährt.
Bei mir lief der Samstag noch ganz gut.

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Zwar ließ ich mich am Start wieder recht weit nach hinten drängen, konnte mich dann aber einen um den anderen Platz nach vorne kämpfen, so dass ich dann am Ende auf Platz 13 ins Ziel kam.

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Vor allem an den Laufpassagen im tiefen Sand konnte ich reihenweise Fahrer überholen, das war ein Spaß. Bei Julia lief es nicht so gut, sie kam an diesem Tag nicht so recht mit dem Kurs zurecht.

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Das Rennen am Sonntag verlief dann genau umgekehrt.

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Während Julia ein klasse Rennen hinlegte, war bei mir der Wurm drin.

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Der Start schlecht wie immer, konnte ich mich nach und nach wieder nach vorne kämpfen. Dann hatte ich endlich eine weitere kleine Gruppe geschafft, da brach mein Schaltwerkskäfig. Ich musste stehen bleiben und die Kette wieder um die Schaltröllchen friemeln – super Idee mit Puls 180. Da waren die Jungs natürlich schon wieder vorbei. Ohne Schaltung ging es dann ins Depot, wo ich dann das Rad wechseln konnte und dann wieder auf die Jagd ging. So langsam lief es wieder, bis mir an einer Tragepassage ein Zuschauer zurief, dass ich mein Hinterrad verloren hatte – tatsächlich, das Rad war locker und aus dem Ausfallende gerutscht und hing nur noch an der Kette. Ich war wohl irgendwo mit dem Schnellspanner hängen geblieben. Also wieder stehen geblieben und das Rad neu eingebaut – und wieder einige Plätze verloren. Danach hatte ich keine Motivation mehr und bin nur noch ins Ziel gerollt – immerhin auf Platz 32 oder so, also knapp an den Punkten vorbei. Mal sehen, was das kommende Wochenende bringt – schlimmer kann es ja kaum noch werden….

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Sieben Jahre und 10 Monate

So lange habe ich nun bei Accenture gearbeitet. Eine ereignisreiche Zeit, die nun ihr Ende gefunden hat. Heute war mein letzter Tag, mein Equipment habe ich bereits in der letzten Woche abgegeben, nun kann es morgen bei meinem neuen Arbeitgeber los gehen. Ich bin gespannt.

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Langweilig war es in den letzten Jahre eigentlich nie. Ich habe in den verschiedensten Industrien gearbeitet, habe 13 verschiedene Kundenunternehmen kennen gelernt, war an 31 Kundenstandorten eingesetzt, habe dabei 11 Länder bereist, habe in 44 verschiedenen Hotels übernachtet und bin an 19 Flughäfen gelandet. Dazu noch massig Kilometer im Zug und mit dem Mietwagen – da kam schon einiges zusammen.

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(ok, da waren auch einige private Reisen dabei…)

Während all der Zeit habe ich unglaublich viel gelernt, ich denke, das kann ich alles gar nicht aufzählen.

Der Abschied ist mir auch alles andere als leicht gefallen, ich habe mit vielen tollen Kollegen gearbeitet, die ich sicherlich vermissen werde, aber ich hoffe natürlich, dass man zumindest ab und an Kontakt hält. Wir werden sehen.

Nun bin ich aber erst einmal gespannt, was der neue Job bringt, ich kenne zwar das Unternehmen und auch das Team mit dem ich dort arbeiten werde, da ich vor ca. 3 Jahren bereits dort als externer Berater eingesetzt war, aber die neue Stelle dort ist natürlich doch etwas anderes. Wir werden sehen….

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Da war das Wetter heute im Taunus doch etwas besser

Also gab es heute eine 5 stündige Regenerationstour durch den Taunus ;-)

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Rapha Supercross in München

Während die meisten Crossrennen bei uns irgendwo im Nirgendwo stattfinden, stand an diesem Wochenende der Rapha Supercross an, der direkt in München im Olympiapark stattfand. Das Wetter war bestens vorhergesagt, so dass einem spaßigen Wochende eigentlich nix mehr im Wege stehen konnte. Die neuen Reifen hatte ich auch noch rechtzeitig montiert, so dass mein Rad nun im kompletten Clownoutfit erstrahlt:

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Auf dem Weg nach München kam dan jedoch die Nachricht, dass es in München regnete und der Kurs eine einzige Matschwüste war. Na super, gut, dass ich die Matschreifen daheim gelassen hatte…

Als wir dann vor Ort ankamen war es tatsächlich so, dass die vielen Hobby Fahrer den Kurs bereits gut vorbereitet hatten. Der Veranstalter hatte drei Schrägabfahrten in den Kurs eingebaut, davon war die eine kaum noch fahrbar – Andy zerlegte bei einem Sturz dort auch gleich einmal seinen Bremshebel. Nach 10 Minuten war das Streckenabfahren jedoch schon wieder vorbei, da uns ein extrem unfreundlicher und uneinsichtiger Streckenposten nicht weiter fahren wollte. Wieder mal ein klassisches Beispiel von “Ich hab in meinem normalen Leben nix zu sagen, also spiel’ ich mich hier mal auf…..”. Nun denn, am SRAM Truck konnte Andy seinen Hebel reparieren lassen. Die Jungs waren super klasse und beim Werkzeugraten konnte ich noch einen SRAM Klamottenbeutel gewinnen ;-)

Am nächsten Morgen war der Kurs immer noch recht feucht, insbesondere von dem nächtlichen Tau. Die Glegenheit nutzte ich dann auch gleich um mich mit Schwung vom Rad zu werfen. In der gleichen Abfahrt, in der sich Andy so schwer geran hatte, rutschte mein Vorderrad weg, ich flog über den Lenker und schlug mit dem Gesicht zuerst auf dem Boden auf – zum Glück war es die weiche Wiese, so dass ich nur leichte Prellungen und ganz kleine Abschürfungen von der Brille am Auge davon trug – ca. einen Meter weiter wäre ich auf die Straße geflogen. UNd so wie es aussieht wird das Auge auch nicht blau – das wäre sonst morgen auf der Arbeit lustig geworden.

Ich konnte dennoch weiter fahren und dann auch pünktlich am Start stehen:

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Erste Startreihe ist schon nett, da kommt man doch besser weg:

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Die Abfahrten fuhr ich dann natürlich recht defensiv – ich wollte nicht erneut stürzen – dadurch verlor ich immer mal wieder einige Plätze, aber vor allem an den Run-Ups konnte ich mir die meisten Kollegen wieder schnappen:

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Der Kurs war mittlerweile auch so abgetrocknet, dass man eine recht steile Rampe auch ohne große Probleme rauf kam:

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Ok, anstrengend war es dennoch:

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Während des Rennes dachte ich wieder einmal, dass das heute nix werden würde. Irgendwie lief es nicht, es reichte dann aber dennoch für Platz 16. Also ganz ok.

Danach ging Julia an den Start und auch sie durfte aus der ersten Reihe starten:

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Auch sie kam super mit dem Kurs zurecht und konnte sich nach wie immer vermurksten Start weiter und weiter nach vorne schieben:

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Die Belohnung war dann bei ihr Platz 11, noch vor einignen Fahrerinnen, die schon bei weitem länger dabei sind und bisher immer vor ihr lagen – das stimmt optimistisch für die kommenden Rennen.

Danach druften wir dann wieder 9 Räder plus Erstazlaufräder, 3 Rollen, 6 Personen und Gepäck in den Transit puzzeln:

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Ich ess Blumen – 25 Jahre ohne Fleisch

Und warum?

Es fing alles vor über 25 Jahren an. als wir im Religionsunterricht den Film „Fleisch frisst Mensch“ schauten, der sich mit Massentierhaltung auseinandersetzte. Schon damals waren die Produktionsmethoden des täglichen Fleischs brutal und die Bilder erschütterten mich. Daraufhin verkündete ich, als ich nach Hause kam, dass ich ab dem Tag kein Fleisch mehr essen würde. Meine Eltern nickten, hielten es vermutlich für eine weitere Marotte ihrer 14-jährigen Tochter und kochten ab da das Essen immer in zwei Töpfen. Viel schlimmer waren dafür die Diskussionen mit meinem einen Opa, der als unter dem WW2 leidender, kein Verständnis dafür aufbringen konnte, warum man auf so ein vermeintlich wertvolles Grundnahrungsmittel verzichten könnte. Nun ja…

Die Entwicklung der Fleischindustrie ging weiter und eine Dokumentation wie damals wäre heute vermutlich noch viel grausamer anzuschauen (natürlich ist Youtube heute voll mit solchen Dokus – aber anschauen möchte ich mir das wegen drohender Albtraumgefahr auf keinen Fall). Nicht nur, dass die Schlachthöfe immer größer werden, nein, auch die „medizinische“ Versorgung der Tiere wurde im Laufe der Jahre immer besser. Antibiotika- und sonstige Medikamenten-Resistenzen lassen grüßen – was bis in Biogasanlagen wirkt. Aber Hühner dürfen ja immerhin in Deutschland nur noch in Bodenhaltung gehalten werden und nicht mehr im Käfig (mit weniger Platz als einem Din A4 Blatt). Da geht es denen ja schon fast gut. Und die Gülle der Tiere wird mittlerweile in andere (Bundes)Länder gefahren und dort ausgebracht (wie das so schön verharmlosend klingt), weil die Böden in Gegenden, in denen es viel Massentierhaltung gibt, vor allem in Niedersachsen, völlig übersäuert sind (ich erinnere mich noch an meine Kindheit, als man sich die Nase zuhalten musste, fuhr man durch Südoldenburg. Das schöne Südoldenburg, das mit die größte Hühnerdichte weltweit hat) und die Qualität des Grundwassers deshalb massiv leidet.

Vor nicht allzu langer Zeit las ich einen Artikel über Schlachthöfe mit Extraeinrichtungen für Schweine, damit diese stressempfindlichen Tiere nicht allzu sehr verkrampfen, wenn sie schon nach ewig lange Fahrt an ihrem Schafott, äh Schlachthof ankommen. Perfide werden sie dort in Sicherheit gewogen mit Spielplätzen und Ruhezonen. Allerdings nur, um dann am Ende doch den finalen Stromschlag zu erhalten. In den großen Schlachthöfen werden täglich bis zu 20.000 Tiere geschlachtet. Eine unvorstellbare Zahl.

Aber die USA wollen das männliche Küken schreddern ab 2020 dann doch schon verbieten, während bei uns weiterhin geschreddert werden darf. Einfach, weil man mit den Männchen nichts anfangen kann (4 Cent EK im Vergleich zu 20 Cent für ein Huhn – ausnahmsweise ist das Weibchen mal mehr wert).

Habe ich seit 1991 das Fleisch in meiner Nahrung vermisst? Oder würde ich gerne wieder? Davon mal abgesehen, dass ich längst vergessen habe, wie Fleisch, egal von welchem Tier, schmeckt, habe ich auch keinerlei Verlangen, es wieder auszuprobieren. Es macht mich einfach nicht an. Meine Gründe sind für mich, wie schon vor 25 Jahren, dass die Lebens- und Sterbebedingungen für die Tiere unmenschlich sind. Da helfen auch Initiativen wie “Tierwohl”, bei der sich der Deutsche Tierschutzbund aus dem Beraterkreis verabschiedete, weil ihm die Anforderungen an die Tierhaltungen zu niedrig waren, leider nicht weiter.

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Mal wieder im Taunus unterwegs

In Anbetracht der anstehenden Crossrennen und der Jahreszeit ist es eigentlich nicht wirklich sinnvoll lange auf dem Rad zu sitzen, aber es macht halt Spaß und da ich im Moment die Zeit habe und das Wetter einigermaßen annehmbar war, ging es heute wieder mit dem Crosser in den Taunus – Ok, es war recht nebelig, aber dafür war ich beinahe komplett alleine – ich glaube ich habe insgesamt 3 Wanderer gesehen. Aber schön war es….

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