Das war Schweden

Im letzten Post war ich ja noch etwas undeutlich, wohin es wieder ging, nun kann ich es ja schreiben.

Wieder einmal ging es in den Norden, zum Abschluss meiner Tour nun nach Schweden, genauer gesagt nach Uppsala. Am Montag hatten wir glücklicherweise etwas Zeit, so dass wir den Abend nutzen konnten, um einen kurzen Ausflug nach Stockholm zu unternehmen. Ok, in 4 Stunden kann man nun nicht so viel sehen, aber dennoch war es ganz schön da – scheint schon eine klasse Stadt zu sein:

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Wie man auf den Bildern sieht, hatten wir sogar mal Glück mit dem Wetter. Als wir dann zurück im Hotel waren, war es mir dann doch zu spät, so dass nichts mehr aus dem geplanten Lauf wurde – auch Elche habe ich keine gesehen 🙁

Dafür hatte ich auch aus dem Flieger eine klasse Aussicht, schon sehr schön dieses Schweden:

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Das hier war übrigens nicht unser Hotel (Das ist aber wirklich eine alte 747, die als Hotel betrieben wird):

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Wieder zurück daheim, konnte ich dann heute wenigstens wieder eine Stunde laufen.

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Wieder mal reichlich Regen

Eigentlich war für dieses Wochenende wieder etwas mehr Rad geplant, doch das Wetter wollte nicht so, wie wir. Ok, es war auch so angesagt, aber bis zum Ende hatten wir die Hoffnung, dass es doch besser würde als angesagt – wurde es nicht.

Freitag am späten Nachmittag konnte ich immerhin noch 2,5 Stunden mit dem Crosser fahren. Dabei bauten sich bereits bedrohliche Wolken am Himmel auf, aber ich hatte Glück und kam trocken nach hause:

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Samstag war es dann vorbei mit dem Glück. Es regnete beinahe in einem durch. Da ich auch noch bis Mittag daheim bleiben musste, da ich noch etwas in der Stadt zu erledigen hatte, bin ich garnicht erst los gefahren. Ganz faul wollte ich dann doch nicht sein, vor allem da ich auch ein neues Rezept ausprobiert hatte und ohne Sport wollte ich diese kleinen Kalorienbomben nicht verdrücken:

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So war ich dann laufen: einmal meine große Stadtwaldrunde mit 25km. Das wurde natürlich zuerst eine Schlammschlacht, die letzte halbe Stunde öffneten sich dann die Pforten den Himmels und ich wurde beinahe in den Main gespült. Das Wasser stand oft mehr als knöcheltief auf dem Weg, aber irgendwann war das auch egal. Lediglich um den MP3 Player machte ich mir einige Sorgen, er scheint es aber überlebt zu haben.

Heute konnte ich dann wieder eine Runde mit dem Crosser drehen – das wurde aber natürlich eine Schlammschlacht, aber wenigstens kam das Wasser nur von unten 😉 Schön ist aber anders. Knapp drei Stunden war ich unterwegs, bevor ich schon wieder zum Flughafen musste und schon wieder ging es zum nächsten Arbeitsort. Bis wir hier ankamen wurde es dann auch schon wieder dunkel:

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Mal sehen, was wir hier noch zu sehen bekommen…

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Radtrainingsblock

So langsam muss ich ja mal in die Pötte kommen, bis Nizza ist nicht mehr so viel Zeit und so konnte ich die vergangenen vier Tage mal endlich wieder für anständiges Radtraining nutzen. Ok, es wurde dann etwas mehr und am Ende war es glaub ich mehr ein Training meiner Leidensfähigkeit, aber der Reihe nach.

Nachdem ich am Freitag abend aus Portugal zurück gekommen war, wollte ich am Samstag lange fahren, dazu passte auch, dass das Wetter endlich wieder bombastisch wurde. Es wurde sogar besser, richtig warm und Sonne ohne Ende. So fuhr ich erst meine neue Lieblingsrunde durch den Taunus, und anschließend noch einen Zusatzschlenker über Idstein und druch das Lorsbachtal heim. Dabei merkte ich schon nach 190km, dass meine Beine nicht so recht wollten und ich bekam zum ersten Mal seit langem Krämpfe. Die wurden so heftig, dass ich absteigen und dehnen musste, bzw. versuchen musste zu dehnen. Das wurde auch nicht mehr besser, so dass ich für die letzten 20km fast eine Stunde unterwegs war – ich konnte nur noch ganz vorsichtig fahren und musste immer wieder Pausen einlegen. Zu hause war ich dann vollkommen am Ende, ich denke, es war einfach der schnelle Wetterumschwung und auch die Tatsache, dass ich viel zu warm angezogen war, so dass ich geschwitzt habe wie ein Irrer. Entsprechend verkrustet war ich dann auch, als ich zu hause ankam:

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Hier habe ich dann alles in mich gekippt, was ich finden konnte: Wasser, Saft, Schorle und sogar eine Frubiase Probe. Die hat aber so abartig gruaselig geschmeckt, aber wenn es hilft…

Sonntag hatte ich mich dann schon wieder einigermaßen erholt, ich wollte es aber nicht gleich wieder übertreiben und bin dann nur die einfache Taunusrunde gefahren: 190km mit knapp 2500hm. Das langte dann auch erst mal.

Montag war das Wetter immer noch bestens, da musste ich natürlich wieder raus und ab aufs Rad. Etwas Steigerung musste ja sein, und so hab ich an die Runde des Vortags noch einen kleinen Schlenker angehängt, so dass ich wieder auf 210km gekommen bin – so langsam wuede ich dann auch mal müde und entsprechend froh, als ich wieder zu hause war. Es war auch wieder gut warm:

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Am Dienstag stand dann mal wieder das alljährliche EZF in Kaltennordheim an, das seit dem letzten Jahr als MTB EZF ausgetragen wird. Julia und ich fuhren also in aller Früh in die Röhn, wo wir zeitig ankamen, bauten unsere Räder zusammen, fuhren uns kurz warm und dann ging es schon los. Ich war selbst überrascht, dass ich trotz der nicht unerheblichen Vorbelastung ganz gut drauf war und immerhin dritter in meiner AK werden konnte – besser als nicht. Es soll auch Starter gegeben haben, die sich verfahren haben…..

Zurück bin ich dann ab Fulda wie im letzten Jahr wieder mit dem Rad gefahren. Da wir noch ins Kino gehen wollten, musste ich mich arg beeilen, so dass ich zum Abschluß meines Monster Radblocks noch einmal die Strecke Fulda-Frankfurt mit dem Crosser in 3:30 geballert bin, wo ich dann ziemlich fertig ankam. Aber 30er Schnitt auf der Strecke macht doch etwas Mut. Hier gab es auch wieder klasse Ausblicke:

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und etwas Spaß mit der Kamera:

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Zumindest bekommen die Beine allmählich wieder Stuktur:

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Nu langt es aber erst mal wieder mit dem Rad….

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Kurzvisite Porto

Da wir heute vor unseren Rückflug noch etwas Zeit hatten, dachten wir uns, dass wir diese Zeit auch nutzen können, und uns Porto ansehen können (allemal sinnvoller, als am Flughafen zu warten).

So fuhren wir relativ planlos in die Stadt, stellten unser Auto in das erste Parkhaus und dann ab in die Stadt. Porto ist schon sehr schön, wobei wir leider nur knapp zwei Stunden Zeit hatten, um kurz eine Runde durch die alte Innenstadt zu drehen. Wir hatten sogar Glück mit dem Wetter – nachdem es die letzten Tage ja nur geregnet hatte, hatten wir heute wunderbaren Sonnenschein.

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Essen gab es da auch (saulecker):

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Danach wurde es dann wieder stressig: ohne Navi und auf den letzten Drücker kamen wir ca. 5 Minuten vor Boarding am Flughafen an, doch es hat dann doch noch gelangt….

Bevor ich es vergesse, hier noch ein Bild des Restaurants, in dem wir neulich waren: sehr empfehlenswert:

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Und wieder im Süden

Aber leider ist das Wetter hier auch nicht besser: im Gegenteil, als wir heute aus dem Flughafen hier kamen, empfing uns mal wieder Regen, Regen, Regen. Genau das, was man sich in einem so südlichen Land zu dieser Jahreszeit wünscht.

Nachdem wir dann ca. 1,5 Stunden mit dem Wagen an unseren Zielort gefahren waren, zogen wir gleich weiter, da wir noch etwas essen wollten. Das gestaltete sich schwer, denn die Restaurants hatten alle noch geschlossen. Nur ein winzig kleiner Laden (eher ein Lokal für Einheimische) hatte auf und wir waren gerettet. Das Bestellen gestaltete sich zwar etwas schwierig, da wir weder mit Spanisch, noch Englisch oder Deutsch weiter kamen, doch wir ließen uns einfach überraschen und das war auch gut so. Ich muss sagen, das Essen war phantastisch und der Preis am Ende der Hammer: 62 Euro für vier Personen. Wir hatten schon etwas in der Art erwartet, denn wir hatten entdeckt, das ein Espresso für sage und schreibe 55 Cent zu haben war. Also, wer mal hierher kommt: mich fragen, dann kann ich diesen Geheimtip nur weiter geben.

Auch kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, hier mal einige Impressionen:

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Nach dem Essen war ich dann noch laufen und das wurde noch einmal richtig anstrengend, denn unser Hotel liegt auf einem Hügel, so dass ich erst einmal einen Kilometer steil bergab laufen musste, bevor ich einen einigermaßen ebenen Weg gefunden hatte. Das war dann ein recht neuer Radweg, der sogar Kilometer Markierungen hat und beleuchtet war er auch, was ganz gut war, denn meine Stirnlampe hatte ich daheim vergessen.

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Sogar ein Rudergerät stand da rum, da musste ich doch kurz auch mal anhalten:

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In Verona

Diese Woche stand Verona auf dem Programm, also ging es gestern hierher. Schon eine ganz schöne alte Stadt:

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Und natürlich die absolute Touristenattraktion (Wobei ich sagen muss, dass ich diesen Brauch ziemlich fies finde):

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Wochenende beinahe trainingsfrei

Eigentlich wollte ich am Samstag eine richtig lange Radtour fahren, doch dann regnete es mal wieder. Am Morgen, am Mittag und auch am Nachmittag. Am frühen Abend konnte ich dann wenigstens kurz einmal eine Stunde laufen – besser als nichts.

Sonntag konnte ich am Vormittag wenigstens eine Runde durch den Taunus fahren – immerhin 4,5 Stunden, bevor ich mich dann fertig machen musste und schon ging es wieder zum Flughafen – Verona wartete….

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Lauf in Graz

Nach der gestrigen langen Anreise stand heute erst einmal ein langer Tag im Office an. Danach ging es ab in ein Steakhouse, wo ich dann doch nicht widerstehen konnte und habe mir dann doch mal ein großes T-Bone Steak gegönnt. Trotzdem wollte ich danach noch laufen und brav wie ich war, bin ich also um 21:30 losgelaufen. Anfangs lag mir das Steak natürlich wie ein Stein im Bauch, aber nach und nach wurde es besser. Dafür ging es dann auch gleich steil einen Berg hoch und dann durch den dunklen Wald:

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Das war schon ganz schön, zumal ich nie wirklich alleine war – überall raschelte es und zweimal huschten auch Waschbären oder was auch immer vor mir über den Weg.

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Am Ende des Laufs ging es dann noch einmal zu einer kleinen Kirche richtig steil bergauf, doch von dort hatte man einen ganz netten Blick auf die Stadt.

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Morgen geht es dann schon wieder heim…..

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Aus dem Norden in den Süden

Nachdem ich nun für zwei Tage in Halden in Südnorwegen arbeiten durfte und dabei immerhin an einem Abend die Gelegenheit hatte zu laufen, ging es heute schon wieder gen Süden. Nach Graz mussten wir, was bedeutete, dass wir erst nach Frankfurt flogen, dort dann drei Stunden Aufenthalt, bevor es dann nach Graz ging. Ein Direktflug wäre so abartig teuer geworden, das wollte ich meinem Projekt nicht zumuten. So kamen wir dann aber erst um 0:30 in unserem Hotel an, das uns tatsächlich wie das Paradies vorkam (Nomen es Omen):

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Ein Lauf im Norden

Was bin ich stolz auf mich, dass ich heute noch laufen war. Nach einem langen Tag im Büro zogen meine Kollegen und ich hier noch durch die Stadt, doch die war vollkommen ausgestorben. Wir waren sogar froh, dass wir überhaupt ein Restaurant gefunden haben, wo wir noch ein Abendessen bekommen konnten. So wurde es dann auch etwas später, bis ich loslaufen konnte, doch um 21:15 war es dann endlich so weit: immerhin 14 km konnte ich laufen, für die ich ca. 1:10 gebraucht habe – bei den Bergen hier eigenlich ganz ok. Hier wieder einige Impressionen:

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Eigentlich wollte ich ja diese Kollegen treffen, leider hatte ich damit kein Glück:

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Mit dem Wetter hatte ich auch massiv Glück, am frühen Abend sah der Himmel noch recht dramatisch aus, doch beim Lauf war es dann sternenklar – und entsprechend kalt:

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Zum Ende des Laufs bin ich dann noch rauf zur festung – meine Güte, das war dann doch mal steil. Aber ganz nette Aussicht hatte man von dort oben:

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Und der Beweis, dass ich auch da oben war (man muss ja immer an seiner Aero-Haltung feilen):

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