Endlich: auf zum Kalalau Valley

Oft hatten wir es versucht, nie hatte es geklappt: der Trail zum Kalalau Valley. Einmal gab es keine Permits, einmal wurde der Trail gewartet, im ersten Jahr hatten wir keine Ausrüstung dabei, aber nun sollte es endlich klappen: wir hatten ein Permit, alles an Ausrüstung, was wir brauchten, das Wetter war gut, es konnte endlich los gehen. Zwei Tage hatten wir geplant: einen Tag hin, Übernachten und zurück.

Der Trail schlängelt sich an der unzugänglichen Nordküste der Insel und ist der einzige Zugang zu dem Strand. Mit dem Auto kommt man dort nicht hin, höchstens noch per Boot. Zunächst geht es durch sehr grünes Gelände:
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Immer wieder die tollen Ausblicke auf die Küste:
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Später wurde es dann trockener und felsiger und auch etwas anspruchsvoller:
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Und noch eine ganz nette Impression (nein, sind nicht wir):
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Bis wir dann endlich am Strand ankamen:

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Nachdem wir dort unser Zelt direkt am Strand aufgebaut hatten:

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Konnten wir direkt von dort den Sonnenuntergang bewundern:

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Der Sternenhimmel war dann auch der absolute Knaller. Streulicht gibt es dort ja absolut nicht, und entsprechend viele Sterne gab es zu bestaunen.

Leider mussten wir dann am kommenden Tag schon wieder zurück, man hätte sicherlich noch einen Tag dort ausgehalten, aber für uns stand ja am Freitag schon die Heimreise an, so dass wir den ganzen Weg vom Vortag wieder zurück liefen.

Leider meldete sich dann auch mein Knie, das durch den Marathon doch etwas angezickt war.

Und auch hier gab es zur Belohnung in Hanelei wieder einen Kaffee:

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Wieder auf dem Powerline Trail

Zum Einstieg in die Wanderwelt auf Kauai sollte es heute wieder auf den Powerline Trail gehen. Den hatten wir ja im letzten Jahr schon getestet. Heute wollten wir ihn dann von der anderen Seite gehen. So fuhren wir mit dem Auto an die Nordküste der Insel, um dann zum Einstieg abzubiegen. Der Trail ist wirklich auch sehr schön – eigentlich schade, dass er nicht mehr gewartet wird. Man konnte ihn zwar gehen, aber teilweise war er extrem zugewuchert, so dass unsere Schienbeine nach der Tour aussahen, als hätten wir mit einer wilden Katze gekämpft (und verloren)….

Die Ausblicke entlohnten aber für die vielen Kratzer:

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Orchideen gab es auch in Massen:

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und noch eine zweite Sorte:

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Und so sah der Trail teilweise aus (such die Julia):

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Anschließen waren wir dann noch in Hanelei und ließen es uns bei einem lecker Kaffee gut gehen:

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Endlich wieder auf Kauai

Relativ zeitig ging es heute leider schon wieder los – Abflug. Das war es dann erst mal mit Kona für dieses Jahr. Schon etwas schade, das kleine Örtchen wächst einem doch immer wieder sehr schnell ans Herz. Aber Hawaii war ja noch nicht vorbei – es ging wieder nach Kauai:

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Hier mussten wir natürlich auch wieder an unserem Kaffee Tempel vorbei fahren und uns mit massig gutem Kaffee eindecken:

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Natürlich haben wir hier auch wieder unser Spaßmobil, um auf der Insel mobil zu sein.
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Am Polihale Beach konnten wir dann wieder einen grandiosen Sonnenuntergang beobachten. Das Licht dort ist immer wieder faszinierend:

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Und ein Phototapetenmotiv:

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Und der Sonnenuntergang ohne Julia 😉
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The Day After

Und schon ist wieder alles vorbei. Die Beine tun noch weh, eigentlich fast jeder Muskel, was dann doch deutlich macht, dass der Unfug gestern nicht ganz unanstrengend war.

nach dem Frühstück im Lava Java (unser einziger Besuch dort in diesem Jahr) ging es dann auch schon ans Packen. Das Rad musste wieder in den Koffer und der ganze Rummel, den wir auf Kauai nicht brauchen in den Karton mit den Trainingslaufrädern. Hat aber alles gut gepasst, ich hoffe nur, dass wir keine Probleme mit dem Gewicht bekommen.

Mittagessen gab es dann bei Ultimate Burger, das war ein Tip von Hannes und der war auch klasse. Dort gibt es verdammt leckere Burger aus 100% Hawaii Beef, in allen möglichen Ausprägungen (bis zum 4fach Burger). Also, es lohnt sich dort nach dem Rennen zu futtern. Nachdem wir im letzten Jahr Andreas Raelert im Panda Express erwischt haben, lief uns hier Sebastian Kienle über den Weg. Triathlon Profis sind also auch nur Menschen, die auch mal fiese Dinge futtern wollen.

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Die Siegerehrung war dann ganz ok. Natürlich war ich enttäuscht, aber es hat halt net sollen sein. So konnten wir uns die Ehrung der Altersklassenfinisher und die der Pros ansehen und wieder weiter futtern. Ich glaube, ich habe heute alle Kalorien, die ich gestern verbrannt habe, wieder rein bekommen. Die Reden der Sieger waren dann – naja. Pete Jacobs war noch ganz interessant, aber Leanda Cave – sie mag ja Triathlon ganz gut können.

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Nicht ganz wie geplant

Verlief das Rennen heute.

Hier mal mein auf die Schnelle getipperter Bericht:

Die Nacht vor dem Rennen war schon nicht ganz so doll, anscheinend hatte eine Familie hier eingechecked, deren Blagen bis spät in die Nacht im Pool rumspielten – in einer abartigen Lautstärke, so dass wir die Fenster schließen mussten. Lecker Schwitzen inklusive, aber die letzte Nacht ist ja eh nicht so wichtig.

Der Morgen verlief dann wie geplant, Frühstück (endlich wieder richtiger Kaffee) und Checkin. Alles gut, alles kein Problem. Da ich früh genug da war, hatte ich alle Zeit der Welt, mein Rad fertig zu machen und mich auf das Rennen einzustimmen – auch um zweimal auf das Dixi zu gehen (Die wurden dann ja beinahe mein Lieblingsaufentlahtsort an dem Tag).

Dann ging es auch schon bald los: ab ins Wasser. Ich hatte mich relativ mittig eingeordnet, nciht ganz rechts, wo die Schlägerei am größten sein soll, nicht ganz links, wo die ganz langsamen sind, und auch nicht ganz vorne, da ich nicht größenwahnsinnig geworden bin. Also Mitte-Mitte – wie im Kino.

Irgendwie waren doe Organisatoren etwas verpeilt, die haben anscheinend den Kanonenschuß verpennt, so dass Mike Riley uns auf die Strecke brüllte. GO GO GO!!! Und die Schlägerei begann. Am Anfang ist die ja auch normal, hier mal ein Schlag, da mal ein Tritt, das ist man ja gewohnt und in der Regel ist das auch keine Absicht. Einen Schlag/Tritt hab ich aber voll auf die Nase bekommen, das hat übel geknackst und ich glaub auch gut geblutet, zumindest hatte ich danach fiesen Blutgeschmack im Mund – zum Glück hat es hier keine Haie. Damit war es aber nicht getan, immer wieder meinten irgendwelche Deppen meine Beine ruter drücken zu müssen, was einmal auch ok ist, aber wenn die das mehrmals hintereinander machen, dann tritt man halt auch mal zurück. Muss ja nicht sein. Auch der Kollege, der mich mit voller absicht an den Schultern nach unten gedrückt hat, hat jetzt glaub ich schmerzende Rippen – Also ob das Rennen beim Schwimmen entschieden wird…. Als ich dann aus dem Wasser kam, die erste Enttäuschung: 1:09 – na klasse, genau so eine Katastrophe wie im letzten Jahr, aber egal, Rad kommt ja nun.

Wechsel lief ganz ok, beim Aufsteigen aufs rad dann aber die Peinlichkeit hoch zehn. Nachdem ich mein Rad um all die Jungs geschoben hatte, die nicht richtig aufsteigen konnten und den Ausgang der Wechelzone blockierten, wollte ich mich gekonnt auf das Rad schwingen, blieb dann aber an der Flasche hängen und …… lag vor allen Zuschauern auf der Nase. Das sind die Momente, wo man am liebsten unsichtbar werden will. Getan hab ich mir nichts, also, wieder aufs dar, diesmal richtig und dann rauf auf die Strecke. Nun sollte der Spaß beginnen, und einen um den anderen Starter konnte ich überholen. So konnte es bleiben. Natürlich schaute ich auch immer auf die Startnummern, um zu sehen, sind das Konkurrenten in meiner AK oder nicht. Nach der Wende oben am Kuakini Highway fiel mir auf, dass mein Garmin nicht lief – den hatte ich wohl gestoppt, als ich die Skincooler angezogen hatte. Na super, also keine Gesamtzeit, aber auch egal – braucht auch niemend im Rennen. Endlich ging es dann auf den Highway und hier konnte man richtig Tempo machen. Es war windig, was war heiß, perfekt. Einen um den anderen Starter konnte ich überholen, immer vorsichtig, da die Kampfrichter doch recht streng waren – es gab diverse Verwarnungen und Zeitstrafen. Eine neue Regel hier war, dass man beim Radfahren keine Startnummer tragen musste, so sah man immer erst beim Überholen an der Rahmennummer zu welcher AK der Kollege gehörte. Dreimal wurde aber auch ich überholt, einmal von dem Sieger meiner AK – der schwimmt noch schlechter als ich, einmal vom Jalabert (ok der darf das) und einmal vopn dem Gansert – das ärgerte mich dann doch, dass ich da nicht mitfahren konnte, denn den hab ich in Frankfurt noch platt gefahren. Aberich wollte es nicht vollkommen übertreiben und außerdem meldete sich langsam mein Magen. Keine Ahnung warum und das da wieder los war, ich hatte nur mein eigenes Getränk getrunken, nur meine Gels und auch nur meine Riegel. Ich vermute, mein Bauch mag nicht nass werden. Zumindest gluggerte es immer mehr da unten. Der Anstieg nach Hawi wurde dann richtig übel – grad am Ende, wo es dann ansatzweise steiler wird, kam der Wind richtig schön von vorne. Hier kam uns auch die Profi Spitze entgegen und da lag Sebastian noch vorne – Hammer der Junge. Ich aber kroch mit 20km/h den Berg rauf. Ich dachte auch, das kann doch nicht sein, aber die anderen waren noch langsamer, also passte das wieder. Dann die Wende und dann runter: Rückenwind und bergab: das war ein herrliches Geflitze. Die Seitenböen waren dieses Jahr auch nicht sonderlich dramatisch, so dass man locker mit 70 da runter fliegen konnte. Ich dachte es würde so weiter gehen, hatten wir doch auf dem Hinweg auf dem Highway schon gegenwind, da sollten wir ja nun Rückenwind haben. Pustekuchen, der wind hatte gedreht und kam nun wieder von vorne. Also klein gemacht auf dem Auflieger und durch. Hilft ja alles nix. Ich wollte nur in die Wechselzone und auf das nächste Dixi. Nach 4:53 war es dann soweit und ich konnte vom Rad steigen. Na klasse, ich wollte eigenlich schneller als im letzten Jahr fahren, aber später stellte sich dann heraus, dass alle langsamer unterwegs waren – der Wind war dann doch nicht ohne. Das Mädchen hatte mir kurz vor dem Wechsel zugerufen, dass ich auf Platz 10 in meiner AK war, hm, naja, da konnte man ja noch etwas versuchen. Also schnell aufs Dixi, dabei die Socken angezogen, den Rest verstaut und los.

4:20er Schnitt wollte ich laufen und das ging auch ganz gut, bis mein Magen schon wieder gluggerte. Also das erste Dixi auf dem Alii Drive angesteuert. Da dachte ich mir noch: naja, ein Stop ist nicht weiter dramatisch. Also weiter. Wieder 4:20er Schnitt, und schon wieder gluggerte es. Da wurde ich schon genervt. Aber hilft ja alles nichts, 2 Meilen später saß ich wieder im Dixi. Da ging es schon abwärts mit der Motivation. Aber dennoch wieder angelaufen, wieder gut gefühlt, und auch ganz zügig unterwegs gewesen…. Bis zum nächsten Dixi Stopp. Da war es dann vorbei mit der Motivation. Da hatte ich dann echt keinen Bock mehr schnell zu laufen, brachte ja eh nix, und so lief ich dann den Alii Drive rauf und wieder runter – mit noch 2 weiteren Stops, bevor sich mein Magen bruhigte. Die Palani Road rauf war dann wieder übelst anstregend und kurz vor dem Kollaps erreichte die Verpflegung oben. Da duschte ich erst mal komplett: Eiswasser, Cola, Perform, Wasser: alles über den Kopf, um dann weiter auf den Highway zu laufen. Hier trabte ich dann mehr oder weniger, bis endlich die Abzweigung zum Energy Lab kam. Da runter, Wende und zurück. bei der Eigenverpflegung hatte ich mir dann auch gut Zeit gelassen. Zwischendurch hatte ich auch das eine oder andere Schwätzchen, es sollte ja nicht langweilig werden. Oben auf dem Higway wollte ich es dann noch mal wissen und schauen, was noch geht, also wieder Gas gegeben und 4:15-4:20 ging gut – bis ich wieder mal ein Dixi besuchen musste. Danach war es dann endgültig vorbei und ich bin die letzen Meilen nur noch gejoggt. Die Palani runter tat dann wieder weh wie immer, noch die Schleife durch den Ort und endlich auf den Alii Drive und ins Ziel. Was war ich froh, dass es endlich vorbei war – Spaß hatte der Tag nicht gemacht. Woran es lag: keine Ahung. Eventuell die Erkältung nach der Anreise, eventuell fehlendes Training, schechten Tag erwischt oder was auch immer. Auf jeden Fall passte da garnichts an dem Tag. Also keine Holzschale in diesem Jahr.
DSC_4945.JPG Im Ziel dann die nächste Enttäuschung: die Familien durften nicht mehr in den Zielbereich. Das war in der Vergangenheit eigentlich immer super schön, zusammen dort etwas auszuruhen, aber aus irgendeinem Grund, durften sie nun nicht mehr da rein. Das war natürlich Riesenmist, alleine wollte ich nicht da ausruhen, während das Mädchen draußen warten musste. Also kurz etwas gegessen meine Klamotten abgeholt und dann raus, wo wir uns auf einer Rasenfläche ausruhten, bis ich mein Rad abholen durfte und wir heim trotten durften.

Abends die Finishline Party war dann natürlich das letzte Muss des Tages und da trafen wir auch zwei Bekannte, die auch beide gut durchgekommen waren.

So, nun aber futtern und dann geht es Montag nach Kauaii zum Wandern – wobei ich mir im Moment noch nicht vorstellen kann, längere Strecken zu wandern….

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Radtraining auf dem Highway

Heute hatten wir mal unseren Spaß: Julia auf dem Motorroller, ich auf dem Rad:

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Einmal zum Cook Denkmal und zurück

Zusammen mit Hannes ging es heute zunächst auf eine nette Radtour in die südlich von Kailua gelegene Kelakala Bucht.

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Dort konnten wir unsere Räder abstellen und zum Cook Denkmal schwimmen:

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Das ist schon ein ganz schönes Stück zu schwimmen, ich schätze so 1,8km. Dort angekommen, konnten wir uns kurz ausruhen, bevor es dann wieder zurück ging:

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Natürlich haben wir wieder mal keine Delfine gesehen, obwohl die angeblich immer in der Bucht anzutreffen sind. Es ist manchmal wirklich zum verrückt werden mit den Viechern…. Dafür wurde der Rückweg dank Brandung und Strömung noch einmal richtig anstrengend.

Danach ging es auf dem direkten Weg wieder zurück nach Kailua:

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Nach Hilo und zurück

Das Kratzen in meinem Hals ist leider immer noch nicht besser geworden, so dass wir heute umgeplant haben. Statt Radtraining ging es mit dem Auto nach Hilo. Dort waren wir ja bisher noch nie. Julia und ich waren beide überrascht, wie unterschiedlich dieser Teil der Insel im Gegensatz zu der Kona Küste ist. Komplett grün und bewachsen. Beinahe wie Kauai. So haben wir uns dann erst Hilo angeschaut und sind dann an der Nordküste entlang zurück gefahren. Immer wieder sind wir stehen geblieben, um uns die Landschaft anzuschauen, so dass es dann schon bald dunkel wurde, bevor wir wieder heim kamen. Natürlich gibt es auch Photos:

Über die Saddle Road ging es nach Hilo:

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Durch dichten Jungle ging es:
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Immer an der Küste entlang:

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Und an Wasserfällen vorbei:

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Angekommen

Der Flug nach Hawaii war recht ereignislos – zum Glück. Ohne weitere Probleme sind wir durch alle Sicherheitskontrollen gekommen, das Umsteigen in San Francisco hat auch perfekt funktioniert und mit nur einer Stunde Verspätung sind wir dann endlich in Kona angekommen – welcome home, könnte man ja schon bald sagen. Es ist und bleibt einfach schön hier. Leider habe ich mir scheinbar doch eine Erkältung eingefangen, vermutlich von Julia, die ja schon letztes Wochenende flach lag. Die Klimaanlage in dem Flieger war da natürlich nicht optimal und nun kratzt es doch arg im Hals. Mal sehen, wie das wird.

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Und noch eine kurze Radtour

Nach dem Lauf heute vormittag wollte ich danach noch etwas länger sporteln und habe dann doch mal mein altes TT-Bike bewegt. etwas muss ich mich ja an die Geometrie gewöhnen. So bin ich dann eine 100km Runde in Richtung Darmstadt gefahren. Nicht weiter spannend, aber bei dem Wetter auch sehr schön. Ein Stück Straße, das in der letzten Zeit immer mehr zur Buckelpiste verkommen ist, wird nun auch endlich neu gemacht, so konnte ich über funkelnagelneuen Asphalt fahren:

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Leider sind die noch nicht fertig, so dass der letzte Teil der Straße noch komplett abgefräst ist, aber es war aushaltbar. Nun langt es aber wirklich mit Training hier in Deutschland, morgen noch ein längerer Lauf nach der Arbeit und dann geht es ab…

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