Ein Monat ist es her

So schnell vergeht die Zeit. Heute vor einem Monat war der große Tag, sprich der IRONMAN auf Hawaii. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Hier nochmal ein Bild von “damals”…

59 Raceday

Ich glaube, es ist mal an der Zeit mich zu bedanken, das wird dann zwar ein längerer Eintrag, aber muss ja niemand lesen:
Meinen Eltern , die unter meiner Krankheit wohl mindestens so sehr zu leiden hatten wie ich.
Meine beiden Schwestern : Die eine, weil sie die halbe deutsche Medizinwelt aufgechreckt hat, die andere, weil sie sich die ganze Zeit um mich gekümmert hat.
Tim G – für den vielen Kuchen
Mein Chef – für die problemlose Abwicklung meiner Krankheit auf der Arbeit
Christoph – für die Fahrdienste, die Aufmunterung und Unterstützung an allen Ecken und Enden
Bettina – nochmal für den vielen Kuchen
Kerstin – für die super Betreuung wärend der Chemo
Mein Diplomandinnen – für die Abwechslung während meiner Krankheit – die Betreuung war eine willkomme Abwechslung
Flo, Kati, Bernd und der andere Bernd – danke für die Besuche aus Augsburg und Saarbrücken
Julia S. – für die lustigen Besuche in Hamburg
Johannes – für die Betreuung zu Hause (und den Kuchen)
Ellen – für die zusätzliche medizinische Betreuung zu hause
Ergomo – für das Vertrauen in mich.
Prof. Bokemeyer – für die schnelle Aufnahme in Hamburg und die Aufmunterung zum Thema Silvester im Krankenhaus: ein Silvester im Krankenhaus, dafür 60 weitere draußen – ich werd es versuchen
Dr. Jacobi – für die super Betreuung auf der MRC6 und die guten Gespräche
Dr. Honecker – für die super Betreuung auf der MRC6 und die guten Gespräche
Stationsteam der MRC6 – für die super Betreuung trotz personeller Engpässe
Dr. Chow – für die erstklassige Behandlung und Nachsorge hier in Frankfurt
Prof. Bickeböller – für die spitzen Betreuung und die operative Entfernung der Biester
Die 3athlon-User und die Triathlon-Szene.de-User – Danke für die vielen Nachrichten und guten Wünsche
Alle anderen, die sich bei mir per Mail, SMS, PM oder Telefon nach mir erkundigten und mich aufmunterten
Team des HFKK und Werner W. von der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder – für die gemeinsame Organisation der Aktion Eiserner Kilometer
Sascha D. – für die tolle Begrüßung beim Bürgerpark Triathlon und noch mehr.
Karsten B. – für die Teilnahme an der Aktion Eiserner Kilometer
Howard F. – für die Telefonate, Besuche, Radtouren und die Teilnahme an der Aktion Eiserner Kilometer
Coco – für die vielen netten Mails und die Teilnahme an der Aktion Eiserner Kilometer
Kai – für Deinen Einsatz bei der WTC
Daniel – Crazy Daniel
Tobias – zusammen mit Daniel: Crazy Guy
Ariana und Alex – für die vielen leckeren Koch-Abende und mehr
Diana – für die Übertragung meines Startplatzes in dieses Jahr
Linda Jane – für die Betreuung, die aufmunternden Mails – eine tolle Frau.
Tim und Michelle – Ihr beide seid Irre!
Julia – für Alles!

Ohne Euch alle hätte ich das niemals geschafft!

Posted in Sport, Tumor | Leave a comment

Die Russenschlampen sind da!!!!

Freitag war es so weit, mein neuer Rahmen kam endlich auch an. Ein Traum in Titan. Der von Julia liegt hier ja schon seit einer Woche rum, nun hat er/sie Gesellschaft bekommen. Merke: Titanrahmen sind weiblich!

titan

Die werde ich in den nächsten Tagen/Wochen zusammenbauen – das eilt ja nicht wirklich, bei dem aktuellen Sauwetter mag ich eh nicht damit fahren.

Am Samstag gab es eine lustige Radtour mit dem ganzen Triathlon-Szene.de Haufen. Mit An- und Abfahrt waren das 130km in einer wirklich zivilisierten Gruppe. Dass der Haufen nicht nur Sport machen kann, wurde dann abends im Röstihaus bewiesen. Hier gibt es alle Bilder des Tages. Heute war das Wetter dann nicht mehr so doll, daher wurden es nur 2 Stunden auf dem MTB bei Nieselregen – kann auch Spaß machen. So langsam muss ich ja auch wieder anfangen etwas zu trainieren, soooo lange ist es ja auch nicht mehr hin bis zum IM in Frankfurt…. 😉

Posted in Sport | Leave a comment

Feddich…

Naja, zumindest fast. Heute hab ich das letzte Kapitel meiner Diss fertig getextet. 350 Seiten sind es geworden, ca. 1100 Zitationen, 85 Abbildungen, 16 Tabellen und gaaaaanz viele Buchstaben. Leider ist es damit noch lange nicht getan, es kommen noch mindestens 4 Korrekturiterationen, dreimal darf ich die Geschichte noch vortanzen und dann bekomme ich hoffentlich im kommenden Jahr irgendwann so ein nettes Zettelchen, auf dem steht, dass ich zwei Buchstaben vor meinen Namen schreiben darf… Das ist der Plan…

Außerdem hab ich die Woche einen Haufen Geld für Klamotten ausgegeben. Da ich ja ab Januar nicht mehr im T-Shirt und Turnschuhen zur Arbeit erscheinen kann, ging es Montag zum Schneider. Zwei Anzüge müssen her – dafür durfte ich dann so viel bezahlen, wie für einen netten Satz Laufräder…

Heute konnte ich mich sogar mal wieder aufraffen etwas Sport zu machen. Seit dem Start auf Hawaii saß ich ganze drei- oder viermal auf dem Rad und war ungefähr genauso oft laufen – das muss besser werden.

Posted in Promotion | Leave a comment

Fast wie Weihnachten

Abund an bringt die Post auch erfreuliches in unsere Wohnung. Heute kam Julias neuer Rahmen an und später dann ein Brief für mich: mein neuer Arbeitsvertrag. Nun muss ich den nur noch unterschreiben, zurück schicken und dann werde ich ab Januar bei einer recht bekannten IT-Unternehmensberatung mit Sitz im Norden von Frankfurt anfangen. Mal sehen, wie das wird – auf alle Fälle wird aufgrund der ständigen Reiserrei einiges anders im kommenden Jahr. Aber schaun ma mal.

Julias Rahmen macht mal mächtig was her – Titan hat schon was…

Ah ja, im Challenge Magazin ist ein Bericht über mich erschienen und ein Interview.

Posted in Allgemein | Leave a comment

Marathon Frankfurt und die Zukunft

Nein, den ganzen Marathon bin ich nicht mitgelaufen. Lediglich an einer Staffel habe ich teilgenommen, da in dieser zwei Läufer ausgefallen waren. So konnten Julia und ich doch noch etwas Sport machen, nachdem ich nun seit zwei Wochen nix gemacht habe. Ok, einmal war ich 40 Minuten laufen und einmal eine Stunde auf dem Rad.
Wie dem auch sei, heute also Staffel. Ich hatte dabei den dritten Abschnitt bekommen, d.h. ich musste ab Niederrad bis Hoechst laufen – also eigentlich das unattraktivste Teilstück, aber egal. So konnte ich mal einen reinen 10er laufen, zumindest glaube ich, dass es 10km waren. Die Hoffnung, hier Bestzeiten zu laufen verflüchtigte sich jedoch recht schnell, denn die Strecke war einfach zu voll. Immer wieder musste ich abbremsen, warten, bis sich eine Lücke auftat und Ähnliches. Dennoch kam ich recht gut durch und wurde nicht einmal überholt – ok, in dieser Konstellation auch keine große Kunst. Nach 39 Minuten war es dann schon wieder vorbei und ich übergab das Staffelbändchen an unseren Endläufer, den wir dann auch im Ziel noch mal trafen und gemeinsam einliefen. Insgesamt brauchte unsere Staffel 3:21 Stunden, also ganz passabel.
Bernd war auch wieder dabei und erreichte sein Ziel (Sub3) wieder einmal mit einer Punktlandung: ich glaub 2:59:42 war er unterwegs.
Die nächste Zeit wird der Sport wohl etwas in den Hintergrund rücken, immerhin muss ich ja meine Diss fertig stellen. Ende November läuft mein Vertrag in der Uni aus und dann wollte ich eigentlich auch abgeben. Den Dezember hätte ich zwar noch, damit will ich aber nicht rechnen, sonst verzögert sich der Prozess nur unnötig. Stattdessen will ich mir den Monat frei halten, eventuell noch einige Korrekturen an der Arbeit durchführen, und dann ist im Januar dann auch Schluss mit Lustig, denn dann werde ich wohl mal eine neue Stelle antreten.
Nachdem Hawaii nun hinter mir liegt, muss ich mal überlegen, ob dieser Blog noch großartig sinn macht, schaun ma mal, ob mir ein neues Ziel einfällt, bzw. ein Grund hier weiterzuschreiben….

Ach ja, Onkel bin ich auch letzte Woche geworden – Ein riesen Glückwunsch an die beiden Eltern 🙂

Posted in Allgemein, Sport | 1 Comment

Wieder daheim

Nun sind wir wieder daheim und die schönen zwei Wochen auf Hawaii sind um. Die Rückreise war noch einmal richtig anstrengend, insgesamt waren wir ca. 30 Stunden unterwegs: in Kona hatten wir 10 Stunden Aufenthalt, in San Francisco 8. Gegen 12:00 Uhr kamen wir gestern an und waren so geschafft, dass wir schon um 18:00 Uhr ins Bett gegangen sind – traut man sich ja fast gar nicht zu schreiben…
Die vier Tage auf Kauai waren wunderschön, aber natürlich viel zu kurz. Hier gibt es mal einige Bilder.

Posted in Allgemein, Sport | Leave a comment

Raceday – YOU ARE AN IRONMAN

DSC 0951

Das Schwimmen lief super, der zwei Tage zuvor gekaufte Anzug machte sich positiv bemerkbar. Da ich vor den Schlägereien auf der rechten Seite vorgewarnt worden war, hielt ich mich möglichst links, so dass ich ohne große Feindberührung durchkam. Einen Tritt bekam ich dann aber doch, aber alles in allem war das Schwimmen um einiges harmloser als in Frankfurt.
Radfahren: eigentlich meine Paradedisziplin – es sollte aber anders kommen. Auf dem Weg nach Hawi fühlte ich mich bestens, keinerlei Probleme mit der Hitze oder dem Wind. Um nicht zu überzocken fuhr ich brav nach meinem Wattmesser, konnte aber eigentlich alle großen Gruppen vor mir überholen – hierbei sah man auch, dass die Kampfrichter hier wirklich durchgreifen – Linksfahren und Draften wurde sofort angepfiffen und bestraft – so muss es sein. Am Wendepunkt in Hawi lag ich voll im Plan, das sollte für eine Zeit zwischen 4:40 und 4:50 reichen. Ich hatte sogar Zeit, um meinen Eigenverpflegungsbeutel aufzunehmen – das Extran wollte ich mir nicht entgehen lassen. Bei Kilometer 100 bekam ich einen heftigen Krampf im Oberschenkel – so stark, dass ich kurz absteigen musste, um ihn wegzudehnen. Danach ging es wieder, doch nach weiteren 20 Kilometern bekam ich heftigste Magenkrämpfe. Ob es an dem ISO Zeug lag, oder den sau kalten Getränken – keine Ahnung. Zeitweise konnte ich nicht mal mehr auf dem Auflieger fahren und das bei dem heftigen Gegenwind. So war ich dann zum ersten Mal froh, vom Rad steigen zu können und direkt auf das Dixi Klo stürmen zu können. Hier blieb ich erst mal einige Minuten, bevor ich dann die Laufstrecke in Angriff nehmen konnte.
Laufen: Hier waren die Probleme dann wieder verschwunden, ohne große Probleme lief ich die erste Meile in ca. 7:10 Minuten – das konnte nicht gut gehen. Also etwas das Tempo gedrosselt und an JEDER Verpflegungsstelle alles geschnappt, was es gab: Wasser, Iso, Eis, noch mal ein Wasser auf den Kopf (zweimal war es dann auch mal das Iso, das auf meinem Kopf landete, weil ich die Becher vertauscht hab….), dann das Eis in den Anzug und weiter. Das Ganze insgesamt 26 Mal, aber so wurde es eigentlich nie zu warm. Im Gegenteil, mir ging es eigentlich recht gut beim Laufen. Das Stück auf dem Alii Drive verging recht fix, nun nur noch 16 Meilen über den Highway. Die Palani Road war dann doch recht steil, und oben auf dem Highway ging wieder etwas Wind, so dass es sogar recht angenehm wurde. Im Energy Lab hatten die Veranstalter ein Thermometer aufgestellt: ca. 42 Grad. Hurra! Am letzten Wendepunkt gab es noch mal einen Eigenverpflegungsbeutel mit noch mal einem Extran. Das gab noch mal etwas Energie für den Rückweg und dann war es so weit: noch einmal die Palani Road runter, wo mir unten Julia meine Flagge gab. Noch einen Bogen um den Block, der sich ewig hinzog, dann endlich die letzten 100 Meter! Unbeschreiblich, was hier los war. Zwar von der Menge der Zuschauer nicht mit Frankfurt vergleichbar, aber dennoch fantastisch. Ist halt hier die Weltmeisterschaft. Beinahe verheddere ich mich in der Flagge, schaffe es dann aber doch und dann die letzten Meter und fertig bin ich – nach 9:46:23 – wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Ich selbst ehrlich gesagt nicht.
Im Ziel war ich dann doch etwas geschafft, da ich die letzten 20 Meilen mit nassen Schuhen gelaufen bin, sind meine Füße etwas hin, dazu muss ich wohl auch mal wieder einen Zehnagel hergeben, aber des war es alles wert. Direkt nach dem Zieleinlauf war ich noch viel zu geschafft, um zu realisieren, was da gerade passiert ist. Dafür werde ich wohl noch einige Zeit brauchen.
Naja, soweit erst mal, Photos vom Wettkampf, den Tagen davor und danach auf Kauai kommen die Tage (muss erst mal Sortieren)

Posted in Sport | 13 Comments

T-2 – Messe und Stau

Uff, wieder kein wirklich erholsamer Tag. Die Messe hier ist endlich mal eine, die diesen Namen auch verdient. Nicht nur einige wenige kleine Stände wie in Frankfurt, sondern mal alle großen Hersteller und Veranstalter. Da kann man gerne mal einige Stunden verbringen. Allmählich wird es hier auch immer wärmer, sprich ich hab geschwitzt wie blöde auf der Messe. Davor gab es noch ein großes Highlight: der Underpants-Run. Dank Michelle und den beiden Mädels waren Tim, Howard und ich auch mit perfekten Wettkampfklamotten ausgestattet: Aldi-Unterhosen mit unseren Namen drauf. Mehrmals mussten wir nach dem Lauf für amerikanische Touris posen – die Stadt war heute wieder voll davon, da wieder ein großer Kreuzfahrdampfer vor der Küste lag. Der Heimweg war dann die Hölle: Stau an allen ecken und Enden, wir haben ewig gebraucht, um heim zu kommen, so dass keine Zeit mehr blieb, um etwas auszuruhen, bevor die Wettkampfbesprechung anstand. Hier traf man dann alle irgendwann mal. Die Eröffnungsfeier war recht nett, halt amerikaisch und der IRONMAN-Heldenmythos, aber des gehört wohl dazu… Dort hab ich heute auch endlich Lida getroffen, bisher hatten wir es geschafft uns erfolgreich aus dem Weg zu gehen, aber für morgen haben wir uns nochmal verabredet. Sie hat sich auf alle Fälle total gefreut, mich zu sehen und erkundigte sich, wie es mir gehe. Überhaupt sind alle Helfer hier fantastisch nett und freundlich, da können sich einige deutsche Veranstalter mal eine Scheibe von abschneiden.
DSC 4090

Posted in Sport | 1 Comment

T-1 – Check in

Mein Gott, ich benehme mich, als ob dies hier mein erster Triathlon wäre. Fünfmal werden die fünf Beutel kontrolliert, das Rad überprüft und Panik verbreitet. Das Einchecken selbst war dann vollkommen unproblematisch: es wurde eigentlich nur kontrolliert, ob man auch alles dabei hatte. Keine großen Kontrollen, ob der Helm perfekt sitzt oder pingelige Sicherheitskontrollen wie bei uns. Ein Helfer brachte mich zu meinem Platz, zeigte mir die Gestelle für die Wechselbeutel und die Umkleidezelte und das war es dann auch schon. Mit meiner Nummer 1424 stand ich ganz am Ende des Piers, nicht optimal, ging aber nicht anders. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Lava Java gab es zu hause noch einen Haufen Pasta und dann ab ins Bettchen…

Posted in Sport | Leave a comment

T-3 – Echtes Hawaii-Feeling

Das Schwimmen heute morgen hatte zwei neue Highlights: einmal schwamm eine Schildkröte quer durch die schwimmenden Triathleten und auf meinem Rückweg tauchte ein Delfinschwarm unter mir her. Ich dachte erst ich seh nicht richtig, aber man konnte sogar hören, wir die Jungs miteinander kommunizierten. Den Delfinen scheint es hier auch zu gefallen, die trieben sich heute die ganze Zeit auf der Schwimmstrecke herum. Da die Schildkröte immer noch da war, schnappte ich mir meine Unterwasserkamera und habe sie hoffentlich erwischt. Das werde ich leider erst in Deutschland erfahren, da ich sie dort erst entwickeln werde – diese unmoderne Technik.
Danach wollte ich noch mal auf dem Highway Rad fahren. Das war fantastisch. Zum ersten mal fühlte ich mich wirklich, wie ich mir die Stecke vorgestellt hatte. Es war heiß und windig. Dazu war ich recht alleine und konnte mein eigenes Tempo fahren, das zugegebenermaßen recht hoch war. Zwei Stunde war ich unterwegs und wäre gerne noch länger gefahren, aber einmal wäre das so kurz vor dem Wettkampf nicht wirklich schlau und außerdem waren meine Trinkflaschen leer. Insgesamt habe ich unterwegs 6 Trinkflachen gebraucht. Uff, das kann ja was werden am Samstag: trinken, trinken, trinken.
Nachmittags gab es mal wieder eine Hannes Tour zu einem Korallenriff, an dem man super schön schnorcheln konnte. Hier gab es noch mehr bunte Fische. Howard hat auch einige Photos gemacht, mal sehen, wie die geworden sind. Und einen Haufen Delfine gab es auch wieder.

Posted in Sport | 2 Comments