T-30 – der letzte Stolperstein….

… ist nun auch ausgeräumt.

Heute hab ich die Ergebnisse der Tumormarkerbestimmung vom Dienstag bekommen: ALLES IN ORDNUNG!!! 🙂

So, diesmal kommt mir dann nix mehr dazwischen. Ich geb ja zu, dass ich etwas unsicher war, in den letzten Tagen. Und pünktlich vor der Blutabnahme tut einem auch immer wieder alles weh – aber jetzt ist alles wieder weg. Komischer Körper….

Naja, die Rreise ist gebucht, bezahlt (war das teuer…) und Tim und Michelle kommen auch mit. Das wird ein richtiger Spaß dieses Jahr: Tim, Michelle, Howard, Jose, Maike, Stefan, Frank – alle sind sie wieder da. Herrje, ich bin schon ganz aufgeregt – UND NUR NOCH 30 TAGE!!!!

Ach ja, und weil das alles noch nicht cool genug ist, hat Lance gestern seinen Rücktritt vom Rücktritt angekündigt:

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T-32 – Da isser wieder…

…der schnellste Deutsche beim IRONMAN UK:

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T-34 – Von einem der auszog die Quali zu holen

Tim, im Nachhinein kann ich es Dir ja sagen, ich habe ja nicht wirklich geglaubt, dass Deine Kamikaze-Aktion von Erfolg gekrönt sein würde, aber Du hast ja heute alle eines Besseren belehrt. DU TIER!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! 

Der Irre hat sich doch glatt heute beim IRONMAN UK für den Start auf Hawaii die Quali geholt, und das nicht irgendwie: Platz 11 overall, bester Deutscher und zweitbester AKler überhaupt – unglaublich. Und weil das alles noch nicht reicht, muss man etwas zu seiner Vorbereitung sagen: Nicht existent, trifft es wohl am bestern. Jobwechsel, Umzug nach München, Pendeln am WE nach Frankfurt, ca. 8 Stunden Training pro Woche, erst vor einem Monat (?) für den Start entschieden und dann das. Da wird mir Angst und Bange für Hawaii….. Dafür holen wir nun in diesem Jahr nach, was im letzten Jahr geplant war: WIR FLIEGEN ZUSAMMEN AUF DIE INSEL!!!!! Herrje, nur noch 34 Tage bis zur großen Quälerei.

Die Freude auf den Frankfurter Kranz

Ahja, heute stand für uns das Liga-Finale in Griesheim an: ganz nette Veranstaltung, aber einem Ligafinale nicht würdig. Immerhin konnte ich danach noch zweieinhalb Stunden radeln, so dass wenigstens etwas Sport an dem Tag zusammen kam. Ach ja, und noch einmal Gratulation: unsere Mädels haben den ersten Platz in der Regionalliga halten können und dürfen sich nun um den Aufstieg in die Bundesliga prügeln. Super Leistung gestern von Euch allen.

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T-35 – Ein Traum wird in Bremen wahr

Heute war es endlich so weit: das Einzelzeitfahren der Deutschlandtour stand an. Diesmal in Bremen und das Höhenprofil sah sehr gut aus: die höchste Erhebung hatte ganze 7m. Zum Spaß hatte ich vor Monaten gesagt, dass ich dieses Jahr zwei Ziele habe: in Bremen gewinnen 😉 und ein gutes Rennen auf Hawaii. Und als kleines Bobon: ich hatte den Startplatz bei einem Gewinnspiel des Challenge-Magazins gewonnen 😉 Dafür war meine Vorbereitung nicht so ganz optimal: Montag war ich noch ziemlich am Ende vom Wochenende, Dienstag schaffte ich immerhin die kleine Darmstadtrunde, Mittwoch hatte ich abends ein Telefoninterview (irgendwie muss es ja nach der Uni weitergehen), Donnerstag ging es zu Julias Eltern und gestern war das Wetter zu schlecht. Also dann heute…

Recht früh kamen Julia und ich in Bremen an, so dass ich noch zusammen mit Michael die Strecke abfahren konnte. Das sollte sich auch gelohnt haben: Streckenkenntnisse waren vor allem auf dem ersten Teil hilfreich. Die Strecke war genial: erst aus der Stadt raus, dann auf einem Deich mit Wind von schräg hinten, dann Schnellstraßen und Autobahn – leider mit Gegenwind.

Nachdem wir die Runde abgefahren waren, wollte ich noch schnell Julia alles Gute wünschen. Als ich mich an einer Absperrung vorbei schlängeln wollte, blieb ich mit dem Lenker hängen und PENG lag ich vor allen auf der Nase – wie unendlich peinlich. Wie dem auch sei, ich hatte noch eine Stunde Zeit, und die nutzte ich zum Umziehen, noch etwas essen und mehrere Male in den Büschen zu verschwinden.

Um 13:00 Uhr war es dann endlich so weit: ich stand am Start. Die Jungs um mich herum sahen alle richtig schnell aus: Zipps und Scheiben, soweit das Auge reichte. Dann ging alles ganz schnell: rauf auf die Rampe, 10 Sekunden runterzählen und ab. Viel Einteilen kann man sich so eine Strecke nicht: Vollgas von anfang an und hoffen, das es bis zum Ende reicht. Ich hatte direkt vor mir einen Starter, der losfuhr wie ein Wahnsinniger. Ich dachte schon, dass ich den garnicht mehr kriege. Das Stück auf dem Deich verging wie im Fluge. Nur selten zeigte der Tacho weniger als 47 an. Irgendwann hatte ich auch das Monster vor mir eingeholt. Dann kam der Gegenwind: Heiliges Blech. Ich sitze ja schon sehr aerodynamisch auf meinem Rad, dennoch versuchte ich mich noch kleiner zu machen. Einen um den anderen Starter konnte ich einholen und es lief alles bestens. Dann ca. 4km vor dem Ziel fing es an zu regnen – musste ja sein. Egal, die Straßen waren breit genug, nur in den Kurven musste ich etwas aufpassen – es lief alles so gut, jetzt blos keinen Sturz mehr. Dann kam auch schon das Ziel und nach ca. 46 Minuten war alles vorbei.

Wie nach jedem Zeitfahren fing dann wieder das bange Warten auf die Ergebnisse an. nach ca. einer halben Stunde war es dann so weit und siehe da: ICH HATTE GEWONNEN! Das war natürlich der Hammer: 2002, 2003, 2004, 2005 und 2007 hatte ich es versucht, aber nie hatte es gereicht – immer war mindestens einer schneller – diesmal nicht. Es ist mir beinahe selbst etwas unheimlich, dass ich dieses Jahr so fit bin. Wer hätte das noch Anfang des Jahres geglaubt. Ich selbst wohl am allerwenigsten. Ein wenig stolz bin ich dann schon… Nun bloß vernünftig zu ende trainieren und dann gibt es Rock’n’Roll auf Hawaii….

Die Siegerehrung war dann auch sehr schön: kurz und knapp, so dass wir bald losgekommen sind, da wir ja noch einen weiten Weg vor uns hatten. Dummerweise kamen wir in mehr als einen Stau, so dass wir erst spät abends daheim waren. Das kann morgen ja was werden.

P.S.: Hier noch ein kurzer Bericht im Challenge Magazin

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T-40 – Sportliches Wochenende

Und wieder gab es ein Doppelpack am Wochenende. Samstag stand wieder einmal das Einzelzeitfahren in Altenkirchen auf dem Programm, Sonntag dann der Triathlon in Viernheim, wo ich für unsere 2 Hessenligamannschaft starten sollte. Und weil das noch nicht reichte, feierte Michelle am Samstagabend ihren Geburtstag – ein erholsames Wochenende sieht anders aus, aber der Reihe nach…
Zeitfahren in Altenkirchen: Die Strecke kannte ich ja bereits, allerdings wurde sie wieder umgekehrt gefahren, ähnlich wie im ersten Jahr. Julia und ich kamen recht spät, so dass wir nur für eine Runde Streckenbesichtigung hatten. Dabei zeigte sich, dass der Asphalt nicht wirklich top war. Die Decke wurde grad erneuert und so wie ich es verstanden habe, war das wohl nur eine Zwischenschicht mit Split drauf. Super fürs Rad 😉 Naja, zum Start kam ich dann so eben rechtzeitig, nur hatte ich meine Überschuhe vergessen – ich Anfänger!! Schnell auf die Rampe rauf und los ging es schon. Wieder galt es, die Strecke dreimal zu fahren. Die erste Runde lief irgendwie nicht so recht, ich fühlte mich nicht so wirklich gut. Die zweite Runde flog dafür nur so an mir vorbei. Es war dann auch meine schnellste Runde. Leider wurde ich in der dritten dann wieder etwas langsamer, obwohl ich selbst eigentlich das Gefühl hatte, schneller gewesen zu sein – so trügerisch kann das sein. Danach begann wieder das bange Warten, denn einige der schnellen Jungs sollten ja noch kommen. Am Ende kam wieder der Hammer: Platz 2 mit 5 Sekunden Rückstand. KRISE!!! Nach dem Rennen ärgert einen solch ein knappes Ergebnis zwar, aber es ging halt nicht schneller. Ich hätte zwar noch 5 Runden in dem Tempo weiterfahren können, doch schneller ging nicht. Immerhin konnte Julia ihren ersten Platz aus dem letzten Jahr verteidigen. Sehr gut gemacht. Abends war dann wie gesagt, die Geburtstagsfeier von Michelle – Herzlichen Glückwunsch noch mal – so dass es da auch recht spät wurde. Gegen 1:30 oder so waren wir dann im Bett.
Am nächsten Morgen dann stand Viernheim an. Glücklicherweise ist der Start dort etwas später, so dass wir wenigstens etwas ausschlafen konnten – immerhin bis 7:30 Uhr. Danach schnell gefrühstückt, wieder das ganze Zeug ins Auto geladen und dann los. Bis 12:00 Uhr waren wir mit der Vorbereitung beschäftigt, dann ging es für Julia schon bald los – sie startete in der ersten Startgruppe. Wir waren erst in der letzten Gruppe, hatten also noch etwas Zeit. Das Schwimmen lief bei mir so la la. Naja, eigentlich war es eine Katastrophe, aber egal, Schwimmen ist so was von irrelevant. Der Wechsel lief gut und zack, saß ich auf meinem Rad. Hier hab ich mich dann gleich mal wieder geärgert: vor mir kurvte eine schön 10er Gruppe herum, von 10m Abstand keine Spur. So hab ich sie dann auch überholt: schnell vorbei und direkt wieder nach rechts – da haben die natürlich die Krise bekommen und mir hinterher gebrüllt, aber Strafe muss sein – es gibt nun mal Regeln… Kurz danach ging es den ersten Hügel rauf, zur Juhöhe und auch hier, konnte ich einen um den anderen guten Schwimmer überholen. Ich muss dazu sagen, ich hab auch alles gegeben, ich bin die Anstiege hochgekeucht, als wenn es kein Morgen gäbe. Auf den Abfahrten habe ich mich etwas zurück gehalten, denn da die Strecke nicht gesperrt ist, sind einige Stellen doch recht haarig. Ein frecher Jung, überholte mich sogar bergab – nene, ist nicht! Zack, am nächsten Berg war er weg. Auf einer Abfahrt rüttelte es mir meinen Ersatzschlauch lose, was ich glücklicherweise bemerkt und den noch auffangen konnte. Auf dem letzten Flachstück gab es dann wieder einige Jungs, die es einfach nicht begreifen: 30cm sind KEINE 10m. Dazu muss ich sagen, dass ich auf der ganzen Strecke keinen einzigen Kampfrichter gesehen habe. Der Lauf lief – phänomenal. Ich bin noch nie so schnell gelaufen: 38:44 nach der Radzeit. Auf dem letzten Stück musste ich dann noch mal richtig Gas geben, da mein Verfolger recht nah gekommen war, doch am Ende reichte es und als erster der 2. Hessenliga kam ich ins Ziel. Ok, dafür kann ich mir nix kaufen, aber dennoch war das cool 😉 Auch unsere Mädels waren richtig gut, zwar gibt es noch kein offizielles Ergebnis, aber so wie es aussieht haben sie die Tageswertung gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.
Und weil das alles noch nicht genug war für ein Wochenende gingen wir dann abends noch in den neuen Batman. Ok, ich fand ihn gut, aber nicht so überragend, wie angekündigt. Aber anschauen lohnt sich schon 😉

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T- 44 – Müde

Hm, da ging ja heute mal garnix. Nachdem wir gestern einen Lehrstuhlausflug hatten und ich erst so gegen 0:30 Uhr im Bett war, gab es natürlich nicht sonderlich viel Schlaf. Der Wecker klingelte ja schon um 6:30 Uhr. Uff.

Dementsprechnd verlief heute abend meine Taunus Runde. Da ging wieder garnix, so dass ich die kürzest mögliche Tour gefahren bin. Auch auf den anschließenden Koppellauf hab ich verzichtet, man muss es ja nicht üebrtreiben. Nun geh ich morgen nur Schwimmen und Samstag steht dann das Zeitfahren in Altenkirchen an – quasi Warmfahren für den Triathlon am Sonntag. Daher ist etwas Ruhe vor dem WE wohl ganz sinnvoll.

Ah ja, neulich war mal wieder Flaschenwaschtag:

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Und mein Principia wurde nun auch verschönert:

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T-46 – Eine Uni zieht um

Tja, so langsam ist es nun doch so weit. Unser Fachbereich zieht um. Ende Oktober ist es soweit, dann sollen wir in das neue Gebäude auf dem Campus Westend ziehen. Ich werde leider den neuen Campus kaum noch miterleben, da mein Vertrag ja bereits Ende November ausläuft, schade eigentlich, denn das neue Areal hat ein ganz anderes Flair als unser derzeitiger Campus.
So ein Umzug ist dann aber doch eine etwas andere Hausnummer als ein privater Umzug. Julia und ich sammeln ja schon seit ca. 15 Jahren Bücher und die sind schon eine Qual bei jedem Umzug. Die Uni sammelt jedoch schon seit mindestens 100 Jahre und das auch etwas intensiver. Dazu kommen die Unterlagen der Professuren, archivierte Klausuren, Möbel, Computer und was nicht noch alles. Im Moment blockieren alleine die leeren Kartons und Transportbehälter die Gänge des Gebäudes und geben einen Vorgeschmack auf das was in den nächsten Wochen auf uns zukommt. Ich werde sicherheitshalber alle meine Daten aus mein Laptop spielen und mich dann nach hause verkriechen, da kann ich dann in Ruhe meine Diss weiterschreiben. Den Stress muss ich mir nicht mehr antun…

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T-47 – Hessische Meisterschaft in Fuldatal

Nun hab ich auch den Triathlon hinter mir. Um meinen Slot für Hawaii zu validieren musste ich ja noch eine Mitteldistanz machen. Moret war voll, Wiesbaden wollte ich nicht und so fiel meine Wahl auf Fuldatal. Da sollte es vor allem eine schöne Radstrecke geben. Jo, so war es dann auch. Da ich nicht alles doppelt schreiben mag, hier mal ein Link auf meinen Bericht für die Vereinswebsite.

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T-54 – Dem Tod von der Schippe gesprungen

Ok, ganz so schlimm war es nicht. Dennoch gab es gestern bei der Rose-RTF eine ziemlich heikle Situation. Nachdem wir am Samstag auf einer Hochzeit von Jo und Silke waren, sollten wir am Sonntag bei der Rose-RTF in Bocholt mitfahren. Da Rose unser Sponsor ist, war gewünscht, dass dass ganze Team dort an den Start ging. Ok, also 4 stunden geschlafen und in aller Früh nach Bocholt gefahren. So früh gab es natürlich auch noch kein Frühstück im Hotel, so dass ich am Start erst mal drei Kuchen vernichten musste. Die Tour war dann ganz nett, wenn auch teilweise recht eng und daher gefährlich für das Fahren in der großen Gruppe. Auf einer kleinen Straße in Holland passiertet es dann: uns kam ein Auto ziemlich schnell entgegen und hielt voll auf unsere Gruppe zu. Er machte keinerlei Anstalten zu bremsen oder auszuweichen. Unsere Gruppe bestand aus ca. 30 Fahrern die gesittet in Zweierreihen fuhren. Glücklicherweise war ich recht weit vorne in der Gruppe und konnte nach rechts ausweichen. Achim hatte nicht so viel Glück und stürzte. Der Autofahrer fuhr ohne zu bremsen weiter und verschwand. Achim war zwar nichts Schlimmes passiert, dennoch riefen wir die Polizei, die auch recht schnell kam. Auch ein weiterer Autofahrer, der hinter uns gefahren war, hatte das Ganze mitbekommen und stand als Zeuge zur Verfügung. Die Polizisten waren auch sehr hilfsbereit, sagten uns aber auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass der Typ geschnappt wird, da wir das Nummernschild nicht erkannt hatten. Überhaupt waren die Autofahrer recht aggressiv, dabei dachte ich immer, dass das in Holland besser sei – aber Idioten gibt es leider überall… Naja, danach kamen wir einigermaßen gut durch. Ok, Julia und ich standen danach noch im Stau, aber das ist eine andere Geschichte…
Ach ja: Herzlichen Glückwunsch an unseren Olympia Helden Jan Frodeno. Damit hätte wohl niemand gerechnet.

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T-58 – Schon besser

Nachdem es gestern so garnicht auf dem Rad lief, konnte ich heute wieder anständig durch den Taunus fahren. Leider war die Schranke vor dem Anstieg nach Langenhain zu, so dass ich auf den Anstieg verzichten konnte. Ich bin dann einige Bergintervalle und auf dem Rückweg noch einige Intervalle im Flachen gefahren. Lief super und ich konnte alle durchfahren (auf dem Rückweg aus Hofheim gibt es einige Streckenabschnitte, die man dafür super nutzen kann). Auch der anschließende Koppellauf lief klasse – ich liebe es am Mainufer zu laufen, da überhol sogar ich alle.

Morgen gibt es dann nur Schwimmen und das Wochenende wird anderweitig anstrengend: Samstag Hochzeit eines Freundes und Sonntag in aller Frühe eine RTF in Bocholt. Viel Schlaf wird es da nicht geben….

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