Ein Hauch von Hawaii in Berlin

Naja, nur ein ganz leichter Hauch. Auf meinem Weg zur Arbeit habe ich einen ganz netten Laden entdeckt.

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Das erinnerte mich doch wieder an unsere Zeit auf Hawaii und gab mir einen neuen Motivationsschub für mein Training. So bin ich dann die gleiche Strecke wie gestern gelaufen – heute eine Minute langsamer. Also alles im Lot.

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Der Wille war da….

Eigentlich wollte ich heute früh schwimmen gehen – wenn das Hotel, in dem ich untergebracht bin schon solch einen Mini-Pool hat, muss ich den ja auch nutzen.

Also stand ich um 5:45 auf und taumelte noch vollkommen schläfrig in den Fitenss-Bereich. Da bot sich mir dann dieser Anblick:

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So wird es wohl noch für den Rest der Woche bleiben, also vorerst kein Schwimmtraining…

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Und noch ein Lauf in Berlin

Das neue Jahr beginnt, wie das alte geendet hat: Verspätungen bei der Bahn. Heute früh standen wir wieder mal eine Stunde vor einer vereisten Weiche. Da kommt Freude auf.

Auch ansonsten ist es hier nciht wirklcih wärmer geworden, im Gegenteil, der Schnee aus dem letzten Jahr ist mitlerweile so verfestigt und wohl schon mehrmals angetaut und wieder festgefroren, so dass meine Laufstrecke an der Spree mittlerweile eine einzige Eisfläche ist. Ich wollte mich aber dennoch nicht abhalten lassen und war wieder auf der bereits bekannten Strecke unterwegs:

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Die erste richtige Einheit des neuen Jahrzehnts

Da Julia und ich nun schon einen Tag früher heim gekommen waren, konnte ich heute sogar noch etwas Sport machen. Eigentlich wollten wir den ganzen Tag faul sein, doch gegen Mittag überkam es mich dann und ich bin dann doch noch mit dem Rad unterwegs gewesen: einmal die IM Runde – ich wollte mal sehen, wie die Straßen aussehen. Das Erschreckende ist, dass schon jetzt überall neue Schlaglöcher aufgetaucht sind, teilweise richtig tief, ich wage mal zu bezweifeln, dass es bis zum Frühjahr besser wird. Muss ich mir am Ende doch einen anständigen Crosser zulegen, damit ich anständig trainieren kann????

Die übliche Strecke:

Ich war dann etwas länger unterwegs, so dass es schon dunkel wurde als ich heim kam:

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Ganz alleine auf dem Berg

Dieses Silvester wollten Julia und ich mal ganz anders als in den letzten Jahren verbringen und so hatten wir uns vorgenommen, auf der Weilheimer Hütte am Krottenkopf in den Bayrischen Voralpen zu feiern. Der Plan sah vor, von Krün mit Ski aufzusteigen, einen Tag oben auf der Hütte zu verbringen und Sonntag wieder runter und heim. Die Tour sollte technisch nicht sonderlich schwer sein, lediglich recht lang und konditionell anspruchsvoll – immerhin galt es ca. 1200hm aufzusteigen.

Das merkten wir dann auch schon während des Aufstiegs bei bestem Wetter: statt der geplanten 5-6 Stunden waren wir über 7 Stunden unterwegs und komplett am Ende als wir an der Hütte ankamen. Dies lag wohl auch daran,d ass wir das letzte Stück zur Hütte nicht über den Normalweg gingen, sondern bereits vorhandenen Schneeschuh Spuren folgten, die beinahe direkt zur Hütte führten – und dabei auch einen steilen Hang hinauf gingen, den wir mit den Ski nicht rauf kamen und diese daher tragen mussten – ich glaube alleine für die letzten 500m haben wir über eine Stunde gebraucht.

Der Winterraum der Hütte war dafür perfekt: recht sauber und komplett leer, so dass wir ganz alleine waren. Schnell war er auch einigermaßen warm, so dass wir es schnell gemütlich hatten, während es draußen doch arg kalt wurde.

Nachdem wir dann etwas gegessen hatten, waren wir so geschafft, dass wir bis ca. 23:30 schliefen, und nur zum Jahreswechsel noch einmal aufstanden. Draußen war es nun eisig kalt, aber dafür hatten wir eine absolut sternenklare Nacht und einen fantastischen Sternenhimmel, während die Täler unter uns im Nebel lagen, so dass wir die Feuerwerke nicht sehen konnten. Relativ bald jedoch verkrochen wir uns wieder im Winterraum, stießen noch einmal auf das neue JAHRZEHNT an und legten uns dann wieder schlafen.

Am nächsten Morgen stiegen wir dann schon wieder ab, da wir doch nicht erst am Sonntag heim fahren wollten – das wäre uns zu stressig geworden und vermutlich hätten wir doppelt so lange im Rückreiseverkehr gebraucht. Also Ski an, Bindung auf Abfahrt und ab. Soweit der Plan, es dauerte dann doch etwas länger. Direkt ab der Hütte ging es den sehr steilen Hang hinunter, den wir extrem vorsichtig abfuhren, da wir vor allem heil unten ankommen wollten. Ging aber alles gut.


Zwei Gegensteigungen lang mussten wir die Ski wieder tragen, was wieder ein Heidenspaß war – in der prallen Sonne wurde es dabei doch arg warm.

Schließlich ging es auf einem Ziehweg bis ins Tal, den auch Julia relativ gut abfahren konnte – ok, an der Haltung arbeiten wir noch:

Zurück im Tal mussten wir dann noch einmal unsere Ski ca. 2km tragen, bis wir endlich wieder am Auto ankamen und wir endlich wieder bequeme Schuhe anziehen konnten.

Ich war wieder mal besonders ungeschickt und hatte vergessen meine Füße richtig abzukleben, so dass ich auch ein kleines Andenken behalten habe:

Von 2010 Silvester

Und für die Statistik: Aufstieg:

Abstieg:

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Noch ein Läufchen

Auch heute Abend wollte ich nicht wirklich faul sein, und so ging es direkt nachdem ich im Hotel angekommen war wieder los: da ich nicht ganz so lange laufen wollte wie gestern, musste ich wieder eine Wendepunktstrecke laufen, also Spree rauf und wieder runter. Nicht so die spannende Strecke, aber auch nicht so langweilig wie es klingt. Man kommt ja immerhin an einigen bedeutenden Bauten vorbei, dann geht es durch Parks und immer mal wieder eine Brücke rauf und runter. Besser als komplett durch die Stadt. Wenn ich das nächste mal hier bin, will ich aber eine große Runde ausprobieren, aber das wird wohl erst im kommenden Jahr klappen.

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Drehwurm beim Schwimmen

Wieder war ich heute in aller Früh schwimmen. Mein Hotel hat ja einen Pool im Keller, das klingt jetzt natürlich perfekt, um mein Schwimmtraining zu verbessern. Ärgerlicherweise ist das Becken nur 11m lang, das erschwert ein effizientes Training doch etwas. Aber ich sage mir, wenn man in einem noch kleineren Becken für eine Kanaldurchquerung trainieren kann, dann kann ich in einem 11m Becken auch glücklich werden. Außedem wird man davon schön wach am Morgen.

Zur Abwechslung schneit es hier nun mal wieder, schaun ma mal, wie das die Woche weiter geht….

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Wieder im eisigen Berlin

Und wieder eine Woche hier. Nachdem hier in der letzten Woche ein absolutes Schneechaos losgebrochen ist, das die Deutsche Bahn mal wieder vollkommen überrascht hat (es ist schon ungeheuerlich, dass es im Winter schneit…), ist es hier jetzt nur noch kalt, eiskalt. Dummerweise hat es über das Wochenende auch hier getaut und nun bestehen die Wege nur noch aus gefrorenem Schneematsch. Naja, aber immerhin kann man noch einigermaßen laufen, etwas Grip hat man auf dem Eis doch noch – mehr oder weniger. Auch heute war ich wieder unterwegs, es hat sogar einigermaßen Spaß gemacht und so wurde der Lauf etwas länger als geplant:

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Wieder mal Berlin

So, gestern noch ein Duathlon in Frankfurt, heute schon wieder in Berlin. Da war ich dann abends gleich wieder ein kurzes Stück laufen….

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Nikolaus Duathlon

In diesem Jahr konnte ich wieder einmal an dem Nikolaus Duathlon in Frankfurt teilnehmen, da ich ja kein Mitglied der Eintracht mehr bin. Das wollte ich mir natürlich nicht nehmen lassen und so meldeten Julia und ich uns schon kurz nach der Öffnung der Anmeldung an. Der Plan war eigentlich, dass wir den Wettkampf zusammen bestreiten würden, d.h. ich wollte sie über die Radstrecke begleiten – da hier Windschattenfahren erlaubt war, war das durchaus ein legitimer Plan. Dann jedoch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es lag Schnee. Nicht nur das, größtenteils war der Schnee festgetreten und entsprechend rutschig und ungriffig waren die Wege. Wirkliches Gruppe Fahren war somit nicht möglich. Also wollten wir beide auf eigene Faust fahren. Ich war mir vor dem Start nicht ganz sicher, ob ich mit dem Crosser oder mit dem MTB fahren sollte, doch als wir dann losfahren wollten und ich mir meinen Crosser noch einmal ansah, hatte sich die Frage erledigt: eine Speiche war gerissen, damit wollte ich dann doch nicht starten. Ich hätte zwar eine neue Speiche noch schnell einbauen können, doch das war mir dann doch zu stressig. Also reaktivierte ich mein gutes altes Mountainbike, das vollkommen zu Unrecht seit Jahren in unserem Keller stand. Bis auf einige Kleinigkeiten war es auch noch gut fahrbar – die Kette brauchte nur etwas Öl und schon lief alles wie geschmiert.

Das Rennen selbst lief dann auch ganz gut. Beim Lauf konnte ich mich recht weit vorne behaupten. Etwas Probleme bereitete mir der vereiste Weg, auf dem ich trotz meiner Cross Schuhe kaum Halt hatte – hier waren die Jungs mit den Spikes dann doch im Vorteil, aber nur für einen Wettkampf wollte ich mir dann doch keine neuen Schuhe kaufen.

Der Radpart lief dafür umso besser. Zwar wäre der Crosser doch besser geeignet gewesen, dennoch machte es mächtig Spaß über den Schnee zu rasen. Ok, in den Kurven musste ich extrem vorsichtig sein, da ich zu viel Luft in meinen Reifen hatte und diese daher kaum Halt hatten, aber ich kam ohne Stürze durch. Sehr gut war auch, dass ich zusammen mit einem anderen Starter fahren konnte, so dass wir uns immer wieder gegenseitig antrieben. Wir konnten sogar einige Starter einholen. Mir war klar, dass der Kollege besser laufen konnte, aber ich konnte ihn nicht wirklich abschütteln. Direkt nach dem Wechsel war er dann auch weg, aber so sollte es dann auch bleiben. Auf der gesamten Laufstrecke wurde ich nicht mehr eingeholt und kam als siebter ins Ziel – bedenkt man, dass mein Training im gesamten November nicht wirklich optimal war, kann ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden sein – gegen die Cross Duathleten kann ich nun mal nicht viel ausrichten, zumal ich ja erst im kommenden Sommer schnell sein muss. Auch Julia kam einigermaßen gut durch. Sie war mit ihrem neuen Crosser unterwegs und war noch entsprechend unsicher unterwegs, dafür liefen die Laufparts umso besser. Bis zum Februar wird das auch noch besser und dann sehen wir weiter, wie es in Rodgau bei dem Duathlon läuft.

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Ich darf morgen schon wieder nach Berlin, das bedeutet Zug um 6:14 – Aufstehzeit kann man sich dann ja auch denken. Mal sehen, ob die Bahn es morgen schafft, einigermaßen pünktlich anzukommen – bei dem ganzen Schnee.

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