Futter!

Die Nahrungsversorgung für die kommenden Radtouren wurde gestern Abend durch die Herstellung von Riegeln sichergestellt:

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55 Kilometer

vor Zuhause kam dann gestern dieser Anstieg, den man auf dem Foto nicht als Anstieg wahrnimmt.

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Es gibt für mich Steigungen, gegen die ich eine herzliche Abneigung empfinde – so auch bei dieser hier, Ortsausgang Neu-Anspach Richtung Schmitten. Im Grunde genommen nicht weiter dramatisch: 1,5km lang, die Steigung ist gar nicht mal wild, aber sie zieht sich wie Kaugummi. Und ich frage mich, wie häufig ich sie fahren muss, bis aus Ab- Zuneigung werden könnte. Der Abschnitt vom Sandplacken zum Feldberg ist bei mir ähnlich emotional besetzt. Dafür macht es dann Berg runter umso mehr Spaß.

Heute ist dann ob des Wetters ein gewissermaßen erzwungener Ruhetag. Was ganz gut ist, da meine Titanprinzessin neue Bremsbeläge und ein neues Kettenblatt bekommt. Durch das kann man derzeit Zeitung lesen, weil die Zähne so abgenudelt sind.

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Boogaloo!

Einen wunderschönen Sonnenaufgang gab es heute Morgen:

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Gestern Nachmittag stand mal wieder ein Lauf auf den Feldberg auf dem Plan. Bei bestem Wetter ging es die 13km über den Altkönig und Feldberg zu meiner “Lieblingsbushaltestelle”:

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Oben auf dem Feldberg war Fernsicht angesagt:

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Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Lesern unseres Blogs schöne und entspannte Ostern!

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Milestone

Oder lieber Meilenstein?

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Einen Gipfel des Denglischen erreichte gestern ein Kollege, als er mir schrieb:

“Ich muss mal eben das travel approval einholen für das mandatory training und die Übernachtung davor wegen dem customer handover.”


WTF?

😉

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Quick and dirty!

Es war mal wieder Zeit, für einen Gipfelsturm durch einen frühlingsgrünen Wald. Wobei “dirty” war es auf keinen Fall – selbst die normalerweise knöcheltiefen Matschlöcher sind trocken.

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Dieses Mal war ich so früh oben, dass ich sogar noch Zeit für einen Eintrag im Gipfelbuch hatte:

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Dann wieder runter bis zum Sandplacken gelaufen und fünf Minuten später war der Bus schon da. Ein sehr schöner Ausflug!

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Wieder in Zürich

So, das Wochenende war kurz und schon gestern abend ging es wieder nach Zürich. So hatte ich immerhin ca. 42 Stunden zu hause 😉

Also Fliegen ist immer wieder ein Erlebnis, ich frage mich manchmal, was sich all diese Leute denken – zumal das fast alle keine Touris sind, die einmal im Jahr fliegen…..

Man sitzt gemütlich am vollkommen überheizten Gate und wartet, dass man einsteigen kann. Kaum wird der Flug aufgerufen, stürmen alle wie die Irren zum Ausgang, nur um dann in einer ersten langen Schlange anzustehen. Also ob der Flieger ohne einen der Passagiere starten würde. Meistens steige ich dann als einer der letzten ein, warum sollte ich mich länger als nötig in den Flieger quetschen. Natürlich sind dann alle Gepäckablagen voll, weil sich die Kollegen nicht an die Handgepäcksvorgaben halten können. Ist ja auch schwer. In den USA funktioniert das doch auch, dass die Passagiere in der Reihenfolge einsteigen, wie sie auch sitzen, aber scheinbar kann man diesen Prozess nicht in Europa implementieren. Nun ja. Wenn sich dann alle eingefaltet haben und der Flieger gestartet ist, kommt die nächste Episode: Drinks! Der Flug nach Zürich dauert ja grad mal 40 Minuten – dennoch kann man in der kurzen Zeit scheinbar verdursten, so viel, wie die Menschen nun plötzlich bestellen: Wasser, Cola, Kaffee, hochwertigen Wein, Tee, Saft – ist ja umsonst, dann muss man das auch alles trinken. Natürlich alles in gefühlt 5 Minuten, denn viel mehr Zeit bleibt nicht, bis der Flieger wieder zur Landung ansetzt.

Die Landung ist wieder unspannend, doch kaum erlöschen die Anschnallzeichen bricht die Hölle los. Wie von der Tarantel gestochen springen alle auf und stehen geduckt an ihrem Platz. In den Gang, wo man aufrecht stehen könnte, können nur die wenigsten, die anderen stehen am Platz und holen sich eine Genickstarre. Diese Haltung halten sie auch mal 10 Minuten durch, wenn sich das Aussteigen verzögert. Um die Situation noch etwas mehr anzuheizen, schalten die Flieger dann auch gerne die Lüftung ab, sobald sie stehen. Ganz schnell wird es dann gemütlich warm. Herrlich im Winter, wenn man mehr als T-Shirt und Shorts trägt.

Sobald sich dann die Türen öffnen stürmen sie alle aus dem Flieger, nur um sich dann in dem Transferbus zu sammeln. Dabei wird auch jede Rücksicht vergessen, dass man erst die Mitreisenden der vorderen Reihen aussteigen lässt, haben die meisten nicht verstanden. Endlich im Terminal das Finale: das Gepäckband. Hier glaubt scheinbar jeder, dass sein Stück als erstes kommt, wenn man sich nur direkt an das Band stellt. Idealerweise noch mit Wagen, auch wenn man das halbe band blockiert – hauptsache einmal in der ersten Reihe stehen….

Wenigstens kam der Flieger einigermaßen pünktlich, und ich war zeitig im Hotel, aber Spaß macht das Fliegen net wirklich. Dass ich auch noch einen Mittelplatz hatte zwischen zwei etwas voluminösteren Passagieren hat die ganze Geschichte auch nicht lustiger gemacht……

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Meine liebe Sandra,

ich bin ja nicht Heidi Klum und habe deshalb heute sogar zwei Fotos für dich:

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Und die nächste Freitagsfeierabendrunde fahren wir wieder zusammen 🙂

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Hinter den 7 Bergen

Naja, also Märchenland war letzte Woche:

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Nachdem der Tag gestern sehr neblig am Feldberg war

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ging es dann heute Morgen kurz vor 8 nach Rüsselsheim zur RTF. Die Anfahrt im Frühnebel war wunderschön und schon kurz danach kam auch die Sonne raus. Aber da konnte ich dann keine Fotos mehr machen, weil Alex die Pace vorgab.

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Zum Abschluss des Tages gab es dann endlich wieder Rharbarberkuchen! Und gleich bringe ich Alex zum Flughafen, der eine lange Woche in Zürich vor sich hat.

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Your delivery has arrived!

Ann war auf Heimatbesuch – und hat mir den RIESENGROßEN Gefallen getan und ihr Gepäck mit hochkalorischem belastet:

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