Zweite Radwoche vorbei …… und immer noch kein Schwimmen….

Natürlich war ich nicht schwimmen. Das Wetter ist zwar immer noch phänomenal, aber ich finde immer wieder Ausreden, warum man nicht schwimmen muss. Aber glücklicherweise hab ich ja erfahren, dass ich in Buschhütten nur einen Kilometer schwimmen muss - das werde ich schon noch schaffen. Dafür bin ich letzte Woche 650km auf dem Rad gesessen und merke so langsam, wie die Kraft wieder kommt. Mal sehen, wie es am Dienstag läuft. Wegen meiner Achillessehne hab ich mir einen Satz Fersenkeile gekauft, um die Sehen zu entlasten – die dummen Dinger haben mal geschmeidig 80 Euro gekostet, aber wenn es denn hilft…

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Schwimmen…..

Irgendwie bekomme ich das nicht auf die reihe. Wollte gestern vor der Arbeit schwimmen gehen, aber dann war ich wieder so trantütig, dass ich wieder tausen Gründe hatte das nicht zu tun. Naja, dafür warich nicht ganz faul, sprich, ich bin abends noch meine 60km Runde gefahren. Natürlich streng regenerativ und nach einer kurzen Pause dann noch 11km gelaufen. Das ging wider Erwarten recht gut, nur heute spüre ich meine Sehene – KRIESE….. Werde mir nachher mal einen Fersenkeil besorgen, schaun ma mal, ob des was bringt…. Ansonsten ist heute Ruhetag angesagt, morgen dann nochmal Regenerationstour über 75km und Donnerstag und Freitag wieder mehr. Und Donnerstag geh ich dann auch mal schwimmen….

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Erste ernsthafte Radwoche geschafft

Die letzte Woche war mal endlich ein anständiges Radtraining möglich. Neben dem Mittwoch, den ich mir freigenommen hatte, habe ich auch am Donnerstag und Freitag den Abend genutzt, um kleine Regenerationseinheiten einzubauen. Samstag ging es dann nach Fulda und Sonntag wieder zurück. Den Hinweg habe ich Intervalle am Berg trainiert, auf dem Rückweg bin ich auf Kraft und Tempohärte gefahren. Erschreckend ist, wieviel man plötzlich essen kann – ich vernichte alles Essbare, wenn ich nicht grad auf dem rad sitze – meine Kollegen gucken schon komisch, aber darum finde ich den Sport ja so toll: man kann essen was man will und wieviel man will….. Heute morgen wollte ich eigentlich Schwimmen, aber ich hab mal wieder einen Grund gefunden, es nicht zu tun. So werde ich heute abend 2 Stunden flach fahren und danach ne Stunde laufen.

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Neue Laufräder brauchte der Alex

Nachdem mein Trainingslaufradsatz nun drei Jahre und ca. 40.000 km im Einsatz war, kam nun der Punkt, wo er einfach mal hin war. Die Lager hatten mittlerweile so viel Spiel, dass sich die Felge ca. 5 Millimeter hin und her bewegen ließ. Außerdem gab der Freilauf nur noch ein fieses Knirschen von sich, anstatt leise zu klicken. Naja, bei einem Laufradsatz für 79 Euro war das nicht weiter schlimm und ich hab ihn mir einfach erneut gekauft und eingebaut. Das gab dann gestern ein vollkommen neues Fahrgefühl: beinahe vollkommene Stille 😉 Da ich ja frei hatte, bin ich erst eine 60km Runde flach gefahren, dann nach kurzem Zwischenstopp zum Futtern nach Fulda und abends noch eine Runde durch die Röhn. Insgesamt waren das 220km und ich war abends dann doch etwas geschafft, aber schee war es, auch eine Möglichkeit seinen freien Tag zu verbringen….

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Eine gute und eine schlechte Nachricht

Es ist nun soweit – die Website zu dem Spendenprojekt, an dem ich mich beteilige um krebskranken Kindern zu helfen ist online gegangen und läuft auch ganz gut an – ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Wer sich beteiligen will: http://www.frankfurter-stiftung.de/web/html/ironman.html

Morgen habe ich frei und will den Tag für eine lange Radeinheit nutzen – eine kleine Runde hier, dann mit dem Rad nach Fulda und da noch eine kleine Runde – sollten so 210km werden.

Leider gibt es auch nicht so gute Nachrichten. Aus persönlichen Gründen habe ich mich entschlossen ab sofort aus dem Team Strassacker auszutreten. Das finde ich schade, war aber der einzig gangbare Weg. Mal sehen was die Zukunft bringt.

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SAP…

Mensch, ist SAP ein Dreckstool – schön und gut, man kann jede Unternehmung damit abbilden, aber wenn es einen Preis für unintuitive Software geben würde, SAP hätte ihn verdient. Selbst nach drei Tagen Schulung entdeckt man immer wieder neue lustige Bezeichnungen oder Definitionen, die selbstverständlich nicht den gängigen Konventionen entsprechen – aber was solls – morgen noch und dann ist Wochenende. Da steht dann die erste Hochzeit dieses Jahr an – irgendwie schlägt es hier überall um mich herum ein – ich fang an, mir Sorgen zu machen…..

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Buchkritik: Steven Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit

Jo, nun hab ich dieses Buch auch gelesen und muss dem Autor beipflichten: trotz der Tatsache, dass das Buch ein solcher Erfolg war und ist, gibt es wohl nur wenige Menschen die es tatsächlich verstanden haben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keiner davon bin – mir fehlt dazu einfach der physikalische Hintergrund. Das Buch beginnt recht verhalten und sogar noch verständlich, doch im Laufe des Textes wird es immer abgedrehter und komplizierter. Wenn Hawking die unterschiedlichen Erklärungsmodelle zur Entstehung und Entwicklung und Verhalten von schwarzen Löchern vorstellt und die Absonderlichkeiten die diese mit sich bringen, fällt es schwer dem zu folgen – auch die Ausführungen über den Ursprung des Universums und die “davor” liegende Zeit sind nicht wirklich eingänglich, wobei es ein davor nicht gibt, denn vor dem Urknall gab es auch keine Raumzeit und alles war in einer Singularität vereint. Erst mit dem Urknall entstand auch die Raumzeit und die Materie so wie wir sie kennen – alle klar. Das mag nun abschreckend klingen – fakt ist, dass das Buch wirklich faszinierende Einblicke in kosmologische Fragestellungen liefert und daher durchaus lesenswert ist – so viele Leser auf der ganzen Welt können nun mal nicht falsch liegen.

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Buchkritik: Silvia Arroyo Camejo: Skurile Quantenwelt

Nun, da bin ich mal wieder voll auf den Marketing-Gag der Springer Jungs reingefallen und habe mir dieses Buch gekauft. Der Umschlagtext klang interessant und ich wurde nicht enttäuscht. Im Rahmen meiner Arbeit habe ich mich bereits einmal interessenhalber mit dem Themenbereich der Quantenmechanik beschäftigt, doch die Fachbücher, die ich dazu gefunden haben waren extrem formellastig und nur sehr schwer verständlich. Genau hier setzt das Buch der Autorin – die übrigens erst 17 Jahre alt war, als sie es verfasst hat – an. Sie beginnt mit den Ursprüngen der Quantenmechanik und versucht dem Leser die vielen seltsamen Phänomene der Quantenwelt darzulegen. Hierbei wird deutlich, dass es sich hierbei um nur sehr schwer verständliche Theorien handelt. Wichtige formale Herleitungen werden in dem Buch ebenfalls dargestellt, dennoch merkt man an diversen Stellen, das Alter der Autorin, was nicht negativ sein muss – ein Fachbuch für Studenten und Fachpublikum wollte sie auch nicht schreiben. Das Buch endet mit den aktuellen Anwendungsfeldern der Quantenmechanischen Phänomene, was zeigt, dass es sich bei den kaum vorstellbaren Theorien nicht nur um wissenschaftliche Spielereien handelt, sondern um praktich anwendbare Erkenntnisse. Alles in allem ein sehr ineressantes und lesenswertes Buch.

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Der erste Test…

Nach über sieben Monaten mehr oder weniger unfreiwilliger Wettkampfpause stand gestern das erste Radrennen bei Rund um Köln an. Bisher waren meine Starts dort immer recht gut verlaufen, daher war ich selbst gespannt, wie es um mein Fitnesslevel bestellt ist. Am Samstag sind wir noch eine RTF in Grefrath gefahren: 111km in 3:40 – das war nicht wirklich langsam, aber es lief einfach gut.

Zum Start kam ich dann recht spät, so dass ich ganz hinten im Startblock stand, was ein Problem darstelte, da es in diesem Jahr zum ersten Mal eine Blockstartzeit gab. Na toll, also direkt nach dem Start logeballert und versucht wieder nach vorne zu kommen. Dabei halfen auch drei Fahrer des Teams Agapedia, die als Zug auch nach vorne rauschten. Schließlich kam ich auch in die Spitzengruppe, doch die war so groß und auch so dicht, dass man nicht nach vorne kam, so dass ich gemütlich mitgerollt bin. Teilweise musste ich aber auch gut kämpfen – da merke ich dann doch den Triningsrückstand und auch den so warmen Winter – die Jungs haben halt alle den Winter durchtrainiert. Ich bin dann als 89 ins Ziel gekommen in einer Gruppe von ca. 100 Fahrern. Damit kann ich eigentlich, wenn man die vergangenen sieben Monate berücksichtigt mehr als zufrieden sein 😉 Leider gibt es auch weniger erfreuliche Ereignisse in unserem Team, aber dazu mehr, sobald es definitiv ist.

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Buchkritik: Andreas Englisch: Die Spuren Gottes

Ein wirklich faszinierendes Buch. Ich habe es zufällig bei Hugendubel entdeckt und war dann so begeistert, dass ich es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Die Dinge, die der Autor erzählt klingen phantastisch, man mag daran glauben oder nicht, ich war überrascht, wie ernst die katholische Kirche mit Phänomenen wie Wundern aber auch Exorzismen umgeht. Dass es immer noch kirchliche Exorzisten gibt, hatte ich bereits vorher gelesen, doch in welchem Umfang war auch mir neu. Auch die Tatsache, in welchem Maß der „neue“ Papst, diese unterstützt überraschte wich. Mindestens ebenso interessant sind die Kapitel über die positiven Phänomene: Wunder und Marienerscheinungen. Dass beispielsweise die Erscheinung von Guadalupe eine derartige Bedeutung für die Weltgeschichte hatte und welche Rätsel sich immer noch um das dort erschienene Bild ranken, hat mich so sehr beeindruckt, das ich mir direkt ein weiteres Buch über diese Erscheinung bestellt habe. Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes Buch, sofern man bereit ist, derartige Dinge zu glauben. 

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