Was hab ich eigentlich verbrochen?

Nein, ich habe niemals kleine Kinder gequält, Katzen geschlachtet oder sonst irgend etwas in der Art – dennoch trifft mich anscheinend immer wieder der Worst Case.

So auch heute beim Zahnarzt. Ich hatte mich ja schon auf das schlimmste eingestellt, sprich Wurzelbehandlung im Schneidezahn – kein Spaß, aber kann man ertragen – dachte ich. Als der Arzt anfing, erfuhr ich sehr schnell, was echte Schmerzen sind – heiliges Blech! Trotz der Spritzen dachte ich, dass ich da nicht aushalte, so schlimm war das. Irgendwann, nach einer Ewigkeit mit dem Gummituch im Mund und als ich vollkommen klatschnass geschwitzt war, war der Arzt fertig und machte die Kontroll-Röntgenaufnahme – BINGO, der Nachbarzahn ist auch hinüber, sogar schlimmer. Es hat sich unter dem zweiten Schneidezahn eine fiese Entzündung gebildet, die auf die beiden Nachbarzähne ausstrahlt. Der Eckzahn hat eventuell Glück, das muss man sehen. Also, die nächste Wurzelbehandlung, doch der Zahn war dann schon so angegriffen, da hat wenigstens nix mehr weh getan. Dafür kam wohl recht viel Eiter aus dem Kiefer durch den Wurzelkanal. Ihgitt! Klingt alles so richtig lecker.

Naja, irgendwann war die Prozedur dann abgeschlossen – für heute. Man muss den Wurzelkanal wohl noch zwei oder dreimal öffnen und den Eiter ablaufen lassen. Zusätzlich muss ich die nächste Woche Antibiotika schlucken, also weiterhin absolutes Sportverbot. Der Arzt erklärte mir auch, dass diese Entzündung durchaus eine Folge der Chemotherapie sein kann, denn durch das angeschlagene Immunsystem können sich solche Entzündungen extrem gut ausbreiten. Ah ja, und weil das alles noch nicht reicht – die weitere Behandlung muss man natürlich wieder selbst zahlen, also nochmal so ca. 300 Oironen. HURRA! Und selbst dann ist nicht gesichert, dass der am stärksten betroffene Zahn gerettet werden kann, wenn ich Pech habe, muss der dann doch raus.

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Ein weiterer kleiner Schritt

Die vergangene Nacht konnte ich endlich wieder einigermaßen schlafen. Die Entlastungsbohrung in dem Zahn zeigt also Wirkung (und die Schmerztabletten wohl auch). Wie dem auch sei, Donnerstag wird das ganze gerichtet – ich mag garnicht daran deken… Das ist natürlich ganz toll, seit gestern darf ich endlich wieder ins Büro und nun sitze ich da im Schmerzmitteldelirium – naja, so haben meine Kollegen wenigstens noch mehr Mitleid mit mir 😉

Aber auf der anderen Seite gibt es auch gute Nachrichten: heute morgen hat sich die NADA bei mir gemeldet und ich bekomme die medizinische Ausnahmegenemigung, so dass ich also offiziell weiterhin sporteln darf – zwar muss ich denen alle drei Monate ein Blutbild mit meinen Hormonwerten schicken, damit ich ja nicht dope, aber damit kann ich leben, das wird eh regelmäßig gemacht. Ich finde ja immer noch, dass das alles für einen Amateursportler wie mich recht viel Aufwand ist, wenn man das knappe Budget der NADA bedenkt, aber gut, sicher ist sicher – ich hab keinen Bock, mir nachher dumme Sprüche reindrücken zu lassen.

Nach und nach erfahre ich nun auch, wer sich alles für meinen Start auf Hawaii alles eingesetzt hat – alles hinter meinem Rücken. Das ist wirklich unglaublich, Danke Euch allen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Auf 3athlon.de ist nun auch ein Bericht über mich verfügbar. So langsam werde ich bekannt wie ein bunter Hund – auch lesen hier immer mehr Leute mit, also sollte ich hier nicht mehr jeden Blödsinn reinschreiben….

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Sind das mal Schmerzen

Da dachte ich nun, nach der ganzen Chemotherapie haut mich so schnell nichts mehr um, doch dann kam es dieses Wochenende anders: Freitag hatte ich abends schon ein leichtes Ziehen im Oberkiefer, Samstag wurde es schon schlimmer und am Sonntag habe ich eigentlich nur noch von einer Schmerztablette zur anderen gerettet. Geschlafen habe ich dementsprechend auch die letzten beiden Nächte so gut wie nicht. Theoretisch hätte ich natürlich auch zum Zahnarzt-Notdienst gehen können, doch zuerst dachte ich, dass ich ja ohnehin am Dienstag einen Termin bei meinem Zahnarzt habe und der das schon richten wird, doch so lange kann ich nicht mehr warten. Die Dolomo-Tabletten, die ich glücklcherweise noch zu hause hatte, sind alle und die normalen Paracetamols wirken nicht wirklich. Also werd ich gleich in aller Früh bei meinem Doc aufschlagen und den solange nerven, dass er mich heute schon behandelt, denn noch einen Tag halt’ ich nicht aus. Dabei wollte ich eigentlich heute wieder ins Büro. Ne Wurzelbehandlung hat mir noch auch noch gefehlt, wenn es das denn ist, aber mein Körper denkt sich doch immer anscheinend wieder neue Schweinereien aus…

Nachtrag: so, war nun heute früh beim Doc. Er hat ein Loch in den Zahn gebohrt, damit sich der Druck abbauen kann. Donnerstag wird dann weiter behandelt, sprich: Nerv raus, Füllung rein. Das Bohren hat weh getan wie die Hölle, trotz 4!!! Spritzen, bin ich ihm fast vom Stuhl gesprungen, angeblich wirkt die Betäubung bei einem entzündeten Nerv nicht richtig. Dafür lassen die Schmerzen nun aber langsam nach, glaub ich zumindest, wobei ich immer noch unter Drogen steh, da er mir neue Tabletten verschrieben hat, einmal gegen die Schmerzen und einmal gegen die Entzündung. Also erstmal kein Sport.

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Hawaii, wir kommen!!!

Gestern war es tatsächlich so weit: als ich aufstand, hatte ich eine Mail aus US und A bekommen vom Veranstalter des Ironman auf Hawaii. Zunächst zwei Absätze warum es normalerweise keine Übertragung der Slots auf das kommende Jahr gibt, doch am Ende der Mail dann die eigentlich wichtige Information: in meinem Fall wird eine Ausnahme gemacht und ICH DARF IM OKTOBER NACH HAWAII!!!!🙂

Das war natürlich DIE gute Neuigkeit des Tages. Die Mail war auch typisch amerikanisch, man kann zu der Mentalität stehen wie man will, aber der Stil so eine Nachricht zu verpacken ist einfach klasse. Da wartet man monatelang auf solch eine Nachricht und glaubt schon garnicht mehr daran, dass sie kommt und dann das. Bin noch vollkommen baff. Hehe….

Langer Rede kurzer Sinn: mir stehen ja noch einige Untersuchungen bevor, doch sobald die abgeschlossen sind und gut ausfallen, wovon ich mal ausgehe, geht es an die Reiseplanung – so früh im Jahr macht es ja sogar noch Sinn, das Ganze individuell zu buchen.

Heute waren wir dann wieder drei Stunden mit den Rennern unterwegs, zwar war es recht kalt, aber ansonsten super Wetter. Morgen hab ich dann Sportpause, da Julia in Darmstadt beim Swim and Run startet und ich nur Photos machen muss…

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Ende der faulen Zeit naht nun doch

Es ist unglaublich, in den vergangenen drei Tagen hat sich mein Blutbild endlich wieder signifikant gebessert. Geschont hab ich mich nicht wirklich, die letzten beiden Tage konnte ich das Radfahren nicht sein lassen und habe gestern endlich mein Crossrad anständig eingeweiht. Zwar bin ich schon etwas um Weihnachten damit gefahren, doch da eher Straße. Gestern ging es dann durch den Stadtwald – ein Riesenspaß, kein Vergleich zum schwerfälligen MTB.

Naja, heute also wieder Blutbild und siehe da, meine Leukos sind endlich wieder im Normbereich (heute waren sie bei 4,4). Das bedeutet, ab Montag darf ich wieder ins Büro. Unglaublich, dass ich seit zwei Wochen jedes mal bei meinem Arzt darum betteln muss… Zur Info, da das in einem Kommentar gefragt wurde: durch die Chemotherapie werden die blutbildenden Zellen zerstört, oder zumindest stark geschädigt. Daher wird die Zahl der Blutkörperchen so stark reduziert. Die niedrigen Leukozyten haben zur Folge, dass die Abwehr des Körpers extrem anfällig wird. Wenn der Wert unter 2,0 tsd/ml sinkt, wird es kritisch und man sollte nur noch mit Mundschutz raus – wenn es unbedingt sein muss. Im Bereich von 2,0-4,0 (Grenze des Normbereichs) muss man auch aufpassen, aber nicht so sehr. Auch die Zahl der roten Blutkörperchen sinkt und damit der Hämoglobinwert im Blut. Das ist der rote Farbstoff der für den Sauerstofftransport zuständig ist. Man merkt das daran, dass man “etwas” müde wird und nicht mehr so wirklich leistungsfähig. Die anderen Werte sind auch interessant, aber nicht soooo wichtig für die Kontrolle der Chemo.

Das PET-CT ist nun doch verschoben worden. Nachdem sich meine Ärtze in Hamburg und Frankfurt abgestimmt haben (wieder mal mit mir als Schnittstelle), wird nun erst mal nur ein CT des Thorax und ein MRT des Abdomen gemacht. Nur wenn die einen positiven Befund ergeben, wird eventuell ein PET gemacht oder direkt eine Biopsie, aber da die eh nix finden werden, kann ich die Oironen anderweitig ausgeben (Laufräder?????).

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Immer noch keine wirkliche Besserung

Noch immer hat sich mein Blutbild nicht signifikant gebessert. Meine Leukos sind immer noch bei 2,4, Hämoglobin bei 11,6, Hämatokrit bei 34,4. Also immer noch eine saubere Anämie. Seltsamerweise konnte ich gestern ohne Probleme Rad fahren. Bei super milden Temperaturen waren wir 3 Stunden unterwegs. Dummerweise war es “etwas” windig, so dass der Heimweg richtig anstrengend wurde. Aber schön war es. Ich habe dabei darauf geachtet, mich nicht zu sehr zu belasten und bin die ganze Zeit im GA1 Bereich geblieben, nur zwei kleine Attacken am Berg mussten dann doch sein……

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Glück gehabt….

Nachdem ich die letzen Tage nur mit dem Trekking-Panzer durch den Stadtwald gefahren bin, wollte ich heute endlich mal wieder mit dem Rennrad fahren. Das Wetter war zwar nicht so berrauschend, aber besser als garnichts.

Leider kam ich nicht sonderlich weit: kurz nachdem wir uns mit einigen weiteren Fahrern aus dem Verein getroffen hatten, hatte ich plötzlich die linke Seite meines Lenkers in der Hand. Glücklicherweise ist das ganze erst beim Anfahren passiert, so dass ich mich nicht auf die Nase gelegt habe. Im Moment scheint mein Schutzengel wirklich viel zu tun zu haben. Also bestand meine Ausfahrt dann darin, zum Radladen zu fahren und ein Vermögen für einen neuen Lenker auszugeben. bruch

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Offiziell fertig – Zyklus 3 – Tag 21

So, damit wäre dann heute der dritte Zyklus vorbei, offiziell dauert dieser ja 21 Tage. Leider waren meine Blutwerte alles andere als positiv. Meine Leukozyten sind wieder mal etwas nach unten gegangen, also muss ich auch nächste Woche weiterhin zu den Kontrollen. Irgendwie reagiert mein Körper anscheinend etwas langsamer auf die Chemotherapie, normalerweise sinken die Blutwerte an den Tagen 10-15, bei mir aber eher am Ende des Zykluses. Naja, schaun ma mal, was am Montag rauskommt.

Spoteln geht soweit auch schon wieder, ich war die letzten Tage mit dem Rad unterwegs und auch mal laufen. Natürlich bin ich noch lange nicht so fit, wie vor der ganzen Geschichte, aber das dauert wohl noch etwas. Da mach ich mir gar keinen Kopf….

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Einige Gedanken – Zyklus 3 – Tag 18

Eigentlich ist heute nicht sonderlich viel passiert, mein Blutbild war heute nahezu unverändert, das ist nun nicht so doll, aber auch nicht sonderlich schlimm. Das Wochenende war dafür umso besser, am Freitag war ich wie schon geschrieben etwas laufen, SA und So dann jeweils eine Stunde mit dem Rad unterwegs – ok, früher hätte ich mir für solche Trainingseinheiten nichtmal Radschuhe angezogen, aber man fängt ganz klein wieder an…

In der letzten Zeit wurde ich mehrfach gefragt, wie ich diese Krankheit und alles was damit zusammenhängt so gut wegstecken kann – wenn man hier so meine Kommentare sieht, kann man denken, das wäre alles ein Kinderspiel… Nun, das hat vermutlich mehrere Gründe. Einmal ist es vermutlich wirklich nicht meine Art, groß hier herumzuheulen. Und so manche meiner Kommentare mögen den einen oder anderen etwas schockieren und machmal an der Grenze zur Geschmacklosigkeit sein, aber ich denke als Betroffener darf ich das…. Man mag denken, dass ich die Krankheit nicht ernst nehme, doch dem ist nicht so. Ich bin mir vollkommen darüber im klaren, wie schwer ich erkrankt bin und natürlich ist mir auch klar, dass man an dieser Erkrankung auch sterben kann. Insofern hat mich die Diagnose meiner Erkrankung – insbesondere beim zweiten Mal – auch vollkommen fertig gemacht, doch recht schnell habe ich mir gesagt, dass ich mich davon nicht fertig machen lassen will. Zunächst einmal klingt Krebs ganz schrecklich (wobei die Ärzte niemals das Wort Krebs in den Mund nehmen), aber wenn man sich etwas darüber informiert, sieht man recht schnell, dass man es als Mann kaum besser treffen kann, denn Hodenkrebs ist nun mal die am besten heilbare Krebsform bei Männern. Vor allem, wenn man es so früh entdeckt wie bei mir. Sicherlich, mir wurden zwei Körperteile entfernt, die für viele Männer den Mittelpunkt ihres Daseins darstellen, doch das war für mich eigentlich mit das kleinste Problem – auch in Implantat war für mich nie ein Thema – mein Urologe war da auch ganz cool. Er fragte mich, ob ich das will, oder ob ich so selbstbewusst bin, dass ich damit leben kann. Natürlich denkt man darüber nach, doch mittlerweile bin ich froh mich so entschieden zu haben – und ich muss sagen, dass ich bisher nichts vermisse. Ok, ich werde mir mein Leben lang Hormone spritzen müssen, aber alle drei Monate eine Spritze in den Bobbes ist nun auch nicht sonderlich schlimm.

Auch die Chemotherapie, die ich bekam, wird vielfach unterschätzt. Eine Freundin, die mich im Krankenhaus besuchte fragte ganz enttäuscht: ” Das ist Chemotherapie? Sieht so harmlos aus.” Das tut es auch, sieht aus wie Wasser, hat aber auf den Körper eine etwas andere Wirkung. Ich wurde mehrfach gefragt, ob ich denn überhaupt eine “richtige” Chemotherapie mache – vor allem da es mir größtenteils anscheinend recht gut ging. Anfangs war ich mir auch nicht so recht sicher und habe meine Onkologen gefragt, wie die Therapie, die ich bekam, einzuordnen ist. Sie sagten mir, dass vor allem das Cisplatin schon zu den Chemo-Hämmern zählt, Kindergarten ist das also in keiner Weise. Allein die Liste mit den Nebenwirkungen wäre schon einige Seiten hier lang. Glücklicherweise kann man die Nebenwirkungen mittlerweile recht gut unterdrücken – ich mag mir nicht vorstellen, wie das Ganze vor ca. 10 Jahren aussah. Ich hatte das zusätzliche Glück, dass ich “nur” drei Zyklen bekommen habe. Mit jedem weiteren wäre es schon härter geworden. Der erste war ein Kinderspiel, beim zweiten dachte ich mir “ok, das wird nun langsam anstrengend”, und das Ende des dritten Zyklus war schon heftig, mehr musste dann auch nicht sein. Mir ist auch klar, dass diese Chemotherapie nicht spurlos an meinem Körper vorbei gegangen ist – auch wenn es mir schon wieder recht gut geht, habe ich nun eine weit höhere “Chance” erneut an einer anderen Krebsform zu erkranken. Das ist natürlich übel, doch auf der anderen Seite – gäbe es keine Chemotherpie, wäre ich vermutlich an diesem Tumor bereits jetzt gestorben – oder würde das noch tun. Und ich hoffe mal, dass sich in den nächsten Jahrzehnten einiges in der Krebstherapie tut, so dass ich dieses Risiko recht gelassen sehe – wir werden sehen…

Schließlich, und das ist eventuell auch mit das Wichtigste, hatte ich immer Menschen, die mir geholfen haben: Familie, Freunde und vor allem Julia. Auch wenn es furchtbar abgedroschen und dämlich klingt – in solchen Lebensabschnitten sieht man dann doch, auf wen man wirklich zählen kann und wer doch nur ein Freund in guten Zeiten ist. Teilweise war das schon ziemlich traurig, aber so habe ich wenigstens erfahren, wo ich stehe und so schnell werde ich das alles nicht vergessen, vor allem nicht, wer für mich – in welcher Form auch immer – da war. Danke Euch allen.

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Es geht aufwärts – Zyklus 3 – Tag 15

Eigentlich will ich mich ja nicht zu früh freuen, aber anscheinend hab ich das Zelltief gut überstanden. Zumindest sind die Blutwerte heute wieder etwas besser. Leukos sind von 2,6 am Mittwoch auf 3,1 gestiegen und auch der Hämoglobinwert von 10,1 auf 11,2. Ok, das ist immer noch beides unterhalb der Normbereiche, aber immerhin scheint es aufwärts zu gehen.

Einen Termin für mein PET-CT hab ich nun auch schon. Das soll am 4.2. gemacht werden. Leider wird dieses sinnvolle Verfahren nicht von der Krankenkasse übernommen, so dass ich das wohl selbst bezahlen muss – danke, kostet ja nur ca. 1,5 Kilo Euro. Für alle die es interessiert, das hier soll bei mir gemacht werden.

Nachtrag: Eigentlich wolte ich heute ja mal endlich wieder vorsichtig mit dem Rad durch den Stadtwald fahren, doch dann war das Wetter alles andere als einladend. Ich muss ja nicht gleich im Regen anfangen und mich noch am Ende meiner Therapie mit Gewalt erkälten. Also war ich …. LAUFEN!!!! Nach 3,5 Monaten Pause war das zwar unglaublich anstrengend, obwohl lich lahm wie eine Schnecke war und ich denke, morgen und übermorgen werde ich schrecklichen Muskelkater haben, aber dennoch war es super schön, mich mal wieder etwas an der frischen Luft zu bewegen.

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