Irgendwie funktioniert das mit dem Mobile Blogging net….
Naja, ich hatte nur geschrieben, dass nun alles vorbereitet ist, Rad vorbereitet, dreimal auf Klo gewesen und alles auf GO!
Irgendwie funktioniert das mit dem Mobile Blogging net….
Naja, ich hatte nur geschrieben, dass nun alles vorbereitet ist, Rad vorbereitet, dreimal auf Klo gewesen und alles auf GO!
So, Rad und alle Beutel sind abgegeben, nun gibt es eigentlich kein Zurueck mehr.
Der See ist abartig warm, ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich morgen mit Neo schwimmen soll. Ich glaube ich entscheide das morgen frueh. Nun aber ab auf die Messe, dort gibt es noch etwas zu tun…
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Na gut, kein wirkliches Training. Ganz faul wollte ich dann aber doch nicht sein, also war ich einen Kilometer Schwimmen. Mehr nicht, einmal muss ich ja Ruhe halten und außerdem wollte ich keinen Sonnenbrand riskieren. Vorgestern war mein Rücken ja leicht rosa geworden…..
Jetzt geht es an die letzten Vorbereitungen: Beutel packen, Rad fertig machen, WK-Besprechung, Pasta Party…
Eventuell gibt es ja heute die gute Nachricht, dass am Sonntag der Neo verboten wird. Bei der Hitze wäre das die einzig richtige Entscheidung….
Na gut kein wirkliches Training. Ganz faul wollte ich dann doch nicht sein, also war ich dann doch noch einen Kilometer schwimmen. Mehr nicht, einmal muss ich ja Ruhe halten und außerdem wollte ich keinen Sonnenbrand riskieren. Vorgestern war mein Rücken hübsch rosa.
Jetzt geht es an die letzten Vorbereitungen: Beutel packen, rad fertig machen, WK-Besprechung, Pasta Party. Eventuell gibt es ja heute schon die gute Nachricht, dass am Sonntag der Neo verboten wird. Bei der Hitze wäre das die einzig vernünftige Entscheidung…
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Eigentlich wollte ich ja nicht, aber wie gesagt, Karsten hat es wieder einmal geschafft und mich überredet. Zusätzlich war Coco noch mit in unserer Staffel – quasi ihr Abschiedslauf – denn schon zum WE ist sie dann endgültig weg: Master in Australien.
Alles Gute und viel Erfolg Coco!
Naja, aber zum Lauf: natürlich konnte ich mich nicht zurückhalten und als Sascha dann auch noch hinter mir auftauchte, war es um meine Zurückhaltung geschehen. Einholen lassen ging ja mal garnicht, also wieder Druck gemacht, wie verrückt, so dass ich nach ca. 17 Minuten die 5km gelaufen bin. Damit kann man doch leben – und so tod hab ich mich dabei auch nicht gemacht. Nun aber wirklich nur noch erholen, morgen 30 Min schwimmen und das war es dann auch wirklich…. Jetzt gibt es erst mal PASTA!!!
… Wenn Marketing-Fuzzies meinen, mich bevormunden zu müssen. Auf der IRONMAN Messe wollte ich heute eigentlich mein Futter für Sonntag kaufen – Squeezy Gel. Dummerweise hat ein anderer großer Produzent die Exklusivrechte, d.h. man bekommt keine anderen Hersteller auf der Messe. Das ist natürlich Sinn und Zweck einer Messe. Naja, hab ich dann halt nix gekauft und bin in den Laufladen gegangen. Am liebsten würde ich am Sonntag überall Squeezy Flyer verteilen, nur dummerweise hab ich was anderes zu tun….
Ahja, Startunterlagen hab ich auch abgeholt.
Noch drei Tage und es geht wieder los: Wieder einmal ein IRONMAN. Die Testwettkämpfe liefen ja eigentlich perfekt, besser ging ja eigentlich nicht. Glücklicherweise habe ich die kommenden drei Tage genug zu tun, so dass ich kaum richtig nervös werden kann: Startunterlagen abholen, Rad fertig machen, Beutel packen, wieder auspacken, wieder einpacken, umpacken, neu packen – das kann man mindestens zehnmal machen 😉
Heute abend laufen wir dann noch den Night Run – Karsten hat mich mal wieder überredet, eigentlich wollte ich ja nicht, aber ich habe halt kein Rückgrat.
Nachdem vergangenes Wochenende der Moret Triathlon mein eigentlicher Formtest für den großen Tag in Frankfurt war, stand dieses Wochenende noch einmal der Quarterman in Bruchköbel an. Zuvor jedoch noch einige kleine Wettkämpfe zum „Warmwerden“.
Mittwoch gab es wieder einmal den JPMCCC Lauf hier in Frankfurt. Ich hatte das „Glück“ dass ich diese Woche ohnehin hier eingesetzt war und so konnte ich wieder einmal mitlaufen. Puh, das war mal anstrengend. Zwar stand ich in der ersten Startgruppe, doch die ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Ich frage mich, was da Läufer zu suchen haben, die nicht einmal einen 4er Schnitt schaffen, so dass sie schon nach 500 Metern beinahe stehen bleiben müssen. Naja, so bestanden meine ersten 1000 Meter aus Ausweichmanövern, danach konnte man einigermaßen Laufen. Naja, ich konnte das nicht mehr – etwas spürte ich doch die Belastung vom Wochenende, sodass ich nach 19:38 im Ziel vollkommen fertig war. Eigentlich keine besonders schnelle Zeit – meinen 10er bin ich beinahe genaus so schnell gelaufen und ich denke, ich bin im Moment besser drauf – naja, was solls,. Spaß hat es dennoch gemacht.
Samstag dann Einzelzeitfahren in Lohmar – oder besser in Much, wie Julia und ich noch erfahren mussten, denn wir irrten erst durch Lohmar auf der Suche nach dem Start, bis Jörg uns aufklärte, dass der in Much sei. Kleines Missgeschick kann ja mal passieren. Das Zeitfahren war dann klasse – fast genau meine Strecke – eine Wendepunktstrecke: 8,5km leicht abfallend, dann Wendepunkt und die 8,5km wieder zurück – dann mit leichter Steigung, aber nix dramatsiches – keine Kurven oder sonstiges – man musste nicht einmal vom Auflieger. Das Rennen lief bestens, Auf dem Hinweg hatte ich beinahe einen 49er Schnitt, zurück wurde ich dann doch etwas langsamer, so dass es am Ende ein 44,8er Schnitt war. Passt doch. Leider war die Ergebnisauswertung dann nicht so gut organisiert. Es dauerte ewig bis zur Siegerehrung, die dann auch recht seltsam durchgeführt wurde: es gab bei den Damen keine Gesamtwertung, nur so genannte Leistungsklassen – das sollten die Altersklassen sein, aber anscheinend hat der Moderator das nicht verstanden. Das Beste war dann, das Nicole nicht auf der Ergebnisliste stand, dafür ein Mann bei den Damen, der mit der Nummer einer Freundin gefahren war. Im Internet wurde die Liste dann korrigiert und siehe da, Nicole hatte das Zeitfahren gewonnen – dumm nur, dass da schon die Siegerehrung gelaufen war. Ganz großes Minus. Für mich sprang immerhin noch Platz 3 raus, 2 Sekunden hinter dem zweiten und ich glaub 40 Sekunden hinter dem Sieger. Bei meinen Training dieses Jahr, passt das schon.
Sonntag dann der Quarterman. Julia und ich waren beide in der letzten Startgruppe gemeldet, so dass wir beinahe mal ausschlafen konnten. Nach einem mehr oder weniger gemütlichen Frühstück ging es los gen Bruchköbel. Dort wurden wir dann erst mal von einem Regenschauer begrüßt, doch danach war es damit auch vorbei und wir konnten unser Rennen im Trockenen absolvieren. Das Schwimmen lief bei mir super, mit Johannes hatte ich ein klasse Zugpferd auf meiner Bahn. Einmal wollte er mich zwar loswerden, doch das konnte ich verhindern. So stiegen wir beinahe gleichzeitig aus dem Wasser. Der Wechsel lief auch wie am Schnürchen, dann ging der Spaß los: wie ein Irrer fuhr ich los, Johannes hatte ich nach einigen Kilometern eingeholt, die anderen schnelleren Schwimmer nach ca. 2 Runden. Also hieß es nun: Vorsprung ausbauen, so sicher war ich mir meiner Laufstärke auch nicht. Nach 1:08 war ich dann mit dem Radpart fertig, und ab ging es auf die Laufstrecke. Wie vor einer Woche in Moret dachte ich mir: jetzt Vollgas, mal sehen, ob es bis ins Ziel reicht – es reichte 😉 Zwar kam mein Verfolger etwas näher, doch da wir eine Wendepunktstrecke zu laufen hatten, konnte ich immer sehen, ob der Abstand gefährlich klein wurde – wurde er glücklicherweise nicht, denn noch schneller hätte ich nicht laufen können. Ca. 500m vor dem Ziel wagte ich dann einen Blick über die Schulter und …. Da war keiner!!!! So konnte ich beinahe locker ins Ziel laufen und wurde dort auch gleich als Sieger angekündigt – das war ja nicht so ganz sicher – es hätte ja auch jemand in einer früheren Startgruppe schneller sein können – war aber nicht. Nach 2:01:55 war ich dann im Ziel und doch recht geschafft. Aber cool war es. Und da das ganze noch nicht reicht, gewann Julia auch noch das Rennen der Damen – die Saison beginnt ja bei uns beiden recht gut…..
Im Ziel sprach mich noch ein „Leidensgenosse“ an, der auch den Chemo Mist hinter sich hat. Leider war ich da grad etwas verpeilt und kurz angebunden, eventuell meldest Du Dich noch mal.
Die kommende Woche darf ich dann mal wieder nach Erlangen, dort will ich dann etwas Schwimmen und auch einmal Laufen und dann war es das mit dem Training für den IRONMAN – schaun ma mal, wie das wird…
Das letzte Trainingswochenende liegt nun hinter mir – nu langt es mir auch.
Den freien Donnerstag war ich wie geplant lang auf dem Rad unterwegs: 230km und anschließend noch 11km Koppellauf. Danach war ich so geschafft, dass ich erst mal garnichts mehr konnte. Aber schön war es 😉
Freitag musste ich dann doch arbeiten, so dass ich nur abends Zeit hatte. Die nutzte ich, um mich nochmal auf mein Zeitfahrrad zu setzen und 100 km damit zu fahren.
Samstag dann der große Tag: Moret Triathlon. Eichentlich hatte ich absolut keine großen Ambitionen: geschwommen bin ich dieses Jahr erst 2 mal und ausgeruht war ich ja auch net wirklich. Eigentlich wollte ich nur mal schnell laufen. Naja, das Schwimmen lief so la la. Das Radfahren machte dann doch Spaß und ich bin dann doch aufs Ganze gegangen: Vollgas (mit einem kleinen Duchhänger in der Mitte). Beim zweiten Weschsel war ich dann auf Platz 2 – Hinter Frank Vytrisal. Laufen kann ich ja mittlerweile, also bin ich mir Maximaltempo losgelaufen: knapp unter 4 Minuten pro Kilometer. Glücklicherweise schwächelte mein Verfolger etwas, so dass ich nicht mehr eingeholt wurde. 1:22 war ich auf der Laufstrecke unterwegs. Das viele Laufen in Erlangen hat also was gebracht – von wegen Accenture macht dick und langsam – etwas Disziplin und Organisation ermöglicht so einiges. Naja, ich bin dann zweiter geworden und damit auch Hessenmeister in meiner Altersklasse. Und weil das noch nicht reicht, war Julia genau so gut unterwegs, sprich auch sie wurde zweite und Hessenmeisterin in ihrer AK.
Heute (Sonntag) war ich dann doch etwas angeschlagen, wollte dann aber doch den Giso Hattersheim fahren. Also mit dem Rad hin, dort den Frank getroffen und die 200er Runde gefahren. Die Strecke war wieder super schön. Dazu kam wieder perfektes Wetter. Im Ziel dachte ich mir: nu kannst Du auch die 300 vollmachen, also habe ich dann noch die Darmstadt Runde angehängt und war dann nach 305km wieder daheim – VOLLKOMMEN fertig. vor allem meine Füße wollten mich umbringen – anscheinend passen meine Wettkampfschuhe nicht so recht. Sinnvoll war die Aktion sicherlich nicht, aber mir hilft es für den Kopf zu wissen, dass ich auch 9-10 Stunden ohne große konditionelle Probleme Sport machen kann.
Nu kann ich mich zwei Tage ausruhen und dann steht schon wieder der Chase Lauf an – mal sehen, wie ich da abschneide…
Aufgrund mehrfacher Nachfragen, mal wieder ein Lebenszeichen 😉 Zwar nehme ich mir immer wieder vor, häufiger hier hereinzuschreiben, aber wirklich klappen tut es selten.
Naja, die neue Arbeit läuft gut: viel zu tun, viel unterwegs, aber Spaß macht es immer noch. Also alles gut an dieser Front.
Eine Nachsorgeuntersuchung hatte ich auch mal wieder, aber hier alles gut. Keine Probleme. Im August darf ich dann mal wieder ins MRT. Bis dahin ist Ruhe (danach aber auch).
Training: hm, ja, schwer zu sagen…. Weniger als früher, ob es für ein anständiges Rennen in Frankfurt reicht werden wir dann sehen. Im Moment glaube ich, dass das Radfahren immer noch ganz gut läuft, Laufen so gut wie nie, nur das Schwimmen… Ich trau es mich nicht zu schreiben. Seit Hawaii bin ich ganze 3km geschwommen. Aber irgendwie komm ich nicht dazu und so richtig motiviert bin ich auch nicht. Ich glaube, das wird kommenden Samstag (beim Moret Triathlon) eine absolute Katastrophe… schaun ma mal.
Heute geht hier grad die Welt unter: ich wollte eigentlich eine lange Radtour machen, aber nun sitze ich hier und hoffe, dass der Regen etwas nachlässt – mal sehen, ob das heute noch was wird…..