Green Sands Beach

Eigentlich wollten wir heute in der Bucht in der das Captain Cook Denkmal ist schwimmen gehen. Mit etwas Glück trifft man da ja immer wieder Delfine. Leider hat uns dann die Brandung einen Strich durch die Rechnung gemacht und es wäre wohl zu gefährlich gewesen, bei diesen Wellen in der Bucht zu schwimmen. Wobei Schwimmen sicherlich möglich gewesen wäre, nur danach wären wir wohl kaum aus dem Wasser gekommen, denn es gibt dort keinen Sandstrand, nur Steine.

So haben wir das dann sein gelassen und uns umentschieden und sind kurzerhand zu Green Sands Beach gefahren. Der befindet sich ganz am Südende der Insel und so kamen wir wieder etwas rum. Der Weg zum eigentlichen Strand war dann doch etwas länger, wir mussten so ca. 3 Meilen laufen – durch die pralle Sonne! Zwar hatten wir uns vorher eingeschmiert, aber das hatte wohl nicht gereicht, wie wir dann am Abend leider feststellen durften. Der Weg war auch recht staubig:

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Der Strand selbst war klasse:

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aber auch hier hatte es eine unglaubliche Brandung und schon nach 5 Minuten hatten wir genug davon – und auch genug Schürfwunden…

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Auf dem Rückweg habe ich mich dann noch einmal in die Nähe der Brandung gewagt, das war aber nicht ganz ungefährlich, so dass ich dann doch schnell da wieder verschwunden bin:

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Schwimmen und Schnorcheln

In aller Früh ging es heute endlich dann auch wieder an den Schwimmstart zum allmorgendlichen Posen und auch etwas Schwimmen. Zusammen mit Tim bin ich einmal die halbe Wettkampfstrecke abgeschwommen und wieder zurück. Auf dem Rückweg haben wir dann einen riesigen Schwarm kleiner Fische gesehen, das waren tausende:

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Mittags war ich dann noch einmal auf dem Rad unterwegs. Diesmal bin ich von Kona nach Kawaiihae und zurück gefahren – uff, das war dann in der Hitze schon anstrengender, zumal ich dank der Saltinsdiät nur Wasser trinken konnte und nicht wirklich etwas essen konnte – da können 110 km dann doch lang werden.

Am Abend gab es dann ein weiteres Highlight: mit einem kleinen Boot fuhren wir in eine südlich gelegene Bucht, wo wir nachdem es dunkel geworden war, Mantas beim Abendessen beobachten konnten. Unglaublich schönte und anmutige Tiere, auch wenn sie über 2 Meter groß sind. Die Mantas hier haben auch alle einen Namen (man kann sie an der Zeichnung auf der Unterseite erkennen. Diese hier ist Kylie (die man auch daran erkennt, dass ihr eine der Finnen an der Vorderseite fehlt). Dafür ist sie wohl eine der zutraulicheren Tiere, die absolut keine Scheu hat, wie man auf dem Video erkennen kann:

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Radtour nach Hawi

Kaum angekommen, ging es heute schon wieder aufs Rad. Zusammen mit Julia wollte ich einmal den Anstieg nach Hawi rauf und wieder runter fahren. Das ist ja der einzige halbwegs ernsthafte Anstieg hier auf der Strecke und einmal wollte ich den schon abfahren. Also haben wir unsere Räder in unserem Economy Mietwagen-Schiff verstaut und ab nach Kawaihae. Gemeinsam sind wir dann ganz gemütlich einmal rauf gefahren und wieder runter:

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Auf der Abfahrt habe ich Dummerchen einen derFahrbahnbegrenzer übersehen und bin mit ca. 70km/h drüber gefahren. Es gab einen lauten Schlag und schwuppdiwupp war mein Vorderreifen platt – Durchschlag bei einem Schlauchreifen – und ich dachte immer, dass das gar nicht möglich wäre. Nun ja, glücklicherweise ist das Maleur kurz vor unserem geparkten Auto passiert, so dass ich nicht in der prallen Sonne den Reifen wechseln musste.

Auf dem Rückweg waren wir dann wieder in Waikoloa an dem Strand, an dem die Schildkröten immer zum Schlafen aus dem Wasser kommen. So auch in diesem Jahr:

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Anreise

Zwar schon etwas länger her, aber da wir auf der Insel etwas Probleme mit dem Internet haben, kann ich nun erst berichten, wie es uns ergangen ist.

Die Flugreise war eigentlich recht entspannt, wir mussten ja dieses Jahr nur einmal umsteigen und waren somit relativ schnell hier. Unterwegs konnten wir sogar Grönland sehen:

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Das Umsteigen wurde aber etwas stressig, da unsere Maschine schon etwas Verspätung hatte und die Amis bei der Einreisekontrolle natürlich die Ruhe weg hatten. Es hat dann aber doch geklappt und mit etwas Verspätung kamen wir in Kona an, bekamen all unser Gepäck und auch die Räder sind heile geblieben – also alles gut. Die Räder mussten dann natürlich auch gleich zusammen geschraubt werden, um zu sehen, ob auch wirklich alles heile war. Anschließend ging es dann noch zu Safeways zum Einkaufen, wo wir gleich mal die ersten 200 Dollar abgeben durften – unglaublich wie teuer anständige Lebensmittel hier sind, aber da wollen wir dann doch nicht sparen.

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Der letzte Lauf in Genf

…vor dem großen Tag.

Da ich recht gute Erfahrungen damit gemacht hatte, wenn ich ca. 1,5 Wochen vor dem großen Rennen noch einmal einen langen Lauf einstreue, war ich heute auch wieder zum wirklichen Abschluss des Trainings länger laufen. Ärgerlicher weise begann der Tag nicht ganz so entspannt, ich musste ja mal wieder nach Genf fliegen und meine Maschine sollte um 7:30 oder so gehen. Ich also in aller Früh aufgestanden, um dann um 5:15 eine SMS zu bekommen, dass der Flug gestrichen wurde und mein Ersatz 2 Stunden später fliegen würde. Ich hätte also locker ausschlafen können. Toller Start in den Arbeitstag. Irgendwann war ich dann aber doch im Büro und abends dann auch schlussendlich im Hotel. Recht schnell bin ich dann aber los, ich wollte wenigstens 2 Stunden laufen. Es wurde dann nicht ganz so lang, ich war doch etwas geschafft von dem wenigen Schlaf, so dass ich nur 23km gelaufen bin, dabei aber wieder genügend Höhenmeter gesammelt habe. Laut Garmin waren es knapp 200. Also reichlich. Ein Poser Photo gibt es natürlich auch wieder:

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Nun aber wirklich nur noch ausruhen und am Freitag geht es dann auch wirklich los – endlich…

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Das letzte Training

Dieses Wochenende stand noch einmal ein anständiger letzter Radblock an: So war ich am Samstag wieder im Taunus unterwegs. Bei bestem Wetter bin ich 9 Stunden so ziemlich jeden Hügel rauf und wieder runter gefahren. Ich glaube so gutes Wetter hatte ich in der Hawaii Vorbereitung noch nie. Ich bin ja kaum noch im Regen gefahren – kaum zu glauben.

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Sonntag stand dann mal wieder der Race for the Cure an. Wie immer waren wir natürlich auch da am Start. Zusammen mit Michelle, Jürgen und Jörn gingen Julia und ich auf die Strecke. Die 5,5km vergingen wie im Flug und Julia musste es wieder einmal übertreiben und ist auf den dritten Platz gelaufen – die alte Streberin 😉

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Und die Schuhe der Helden des Sonntags:

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Danach war ich dann noch mal 140km mit dem Rad unterwegs, bevor ich dann doch recht fertig abends doch etwas froh war, dass es nun so gut wie geschafft ist – nur noch einmal mit dem Crosser und ein langer Lauf, dann kann Kona kommen.

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In Madrid

Diese Woche musste ich zum Arbeiten nach Madrid. Nun wird jeder sagen: cool, Madrid! So doll ist das aber nun auch nicht. Im Gegenteil die Anreise war doch recht stressig und da ich ja zum Arbeiten dort war, habe ich leider gar nicht so viel von der Stadt gesehen: eigentlich schade, denn es schaut da schon sehr schön aus. Einmal konnte ich wenigstens abends laufen gehen, aber auch nicht so lange, denn ich kam erst gegen 21 Uhr im Hotel an und da es der Tag der Anreise war, war ich dann doch etwas durch. So bin ich dann nur eine Stunde gelaufen, dabei aber auch schon ganz gut rum gekommen:

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Und etwas später:

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Im Herbst werde ich aber noch öfter hierher kommen, hoffen wir mal, dass ich dann mehr von der Stadt sehe….

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Bald ist es geschafft

Uff, dieses Wochenende hatte es wieder einmal in sich. Samstag waren Julia und ich erst noch einmal mit den Rennern unterwegs. Die Kamera war natürlich auch dabei und so entstand das folgende Video:

Wir sind die verlängerte Darmstadt Runde gefahren, so dass ich nach 140km wieder zu hause war. Hier gab es dann kurz etwas zu essen, bevor ich mich wieder aufs Rad setzte, um nach Bad Orb zu fahren, wo ich den 10km Stadtlauf mitlaufen wollte. Gesagt getan, ca. 15 Minuten vor dem Start kam ich dort auch an (nach 205km auf dem Rad), zog mich schnell um und schon ging es los: 10,5km Vollgas. Es lief wider Erwarten gut, nach 39:30 oder so, war ich im Ziel und das als siebter. Danach war ich aber auch fix und alle, aber es war ein echt schöner Lauf und als Starter für Bad Orb war es ja beinahe selbstverständlich, dass ich dort starte. Hier noch die ganze Mannschaft:

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Und ein Bild vom Lauf:

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Sonntag waren Julia und ich dann mal wieder länger mit den Crossern unterwegs und natürlich musste auch hier die Kamera mit. Insgesamt sind wir so ca. 120km gefahren, das Wetter war wieder bestens, auch wenn es langsam kühler wird – der Herbst kommt langsam aber sicher – es wird Zeit, dass wir hier weg kommen. Aber nur noch zwei Wochen…..
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Und wieder in Genf

Wieder bin ich diese Woche in Genf, wo ich wieder mal nur laufen kann. Das macht hier aber sogar Spaß, wenn man es erst einmal an den See geschafft hat, kann man da anscheinend ewig am Ufer entlang laufen. Also wirklich sehr nett hier:

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Was ein Poser Bild….

Leider liegt unser Hotel recht weit oben auf einem Berg, so dass der Weg zurück doch recht anstrengend ist: ca. 100hm auf 3km machen sich dann schon bemerkbar, vor allem auf dem Weg zum See. Nächste woche geht es dann aber schon in die nächste Stadt…

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Ligaabschluss in Remagen

Diesen Sonntag stand unser letzter Start in der Regionalliga an, diesmal in Remagen am Rhein. Einchecken war nur bis 9:00 Uhr möglich, also mussten wir wieder zu vollkommen unchristlicher Zeit los. Um 6:00 ging es also hier los, unterwegs sammelte ich noch einen Teamkollegen auf und ab ging es nach Remagen. An historischer Kulisse sollte der Wettkampf stattfinden. Vor Ort ging dann alles recht schnell: Rad einchecken, Klamotten fertig machen und ab auf die Fähre, von der aus gestartet wurde. Diese brachte uns zum Start 2,8km Rheinaufwärts, wo es dann auch bald los ging. Wie ein Haufen Lemminge sprangen wir von der Fähre in den Rhein, um die 2,8km hinter uns zu bringen. Klingt nun schlimmer als es war. Durch die starke Strömung des Rheins verging die Schwimmstrecke wie nix und schon nach 23 Minuten war der Spuk vorbei. Beim Ausstieg traf ich Jürgen, daran sah ich, dass ich so schlecht nicht geschwommen war. Dann ging der Spaß auch schon bald auf dem Rad los:

Der Lauf war dann nicht mehr so lustig, ich musste leider wieder einige andere Starter ziehen lassen, doch das war ja schon einkaluliert – wirklich erholt war ich ja nicht an den Start gegangen. Im Ziel mussten wir uns dann arg beeilen. Einmal da es anfing wie aus Kübeln zu schütten und vor allem auch, da ich am Nachmittag mit Julia noch den Lauf für mehr Zeit laufen wollte. Also, ab ins Auto und fix nach Frankfurt.

Hier waren wir knapp mit dem Auspacken des Autos fertig, als auch Julia von ihrer RTF heim kam und wir auch gleich schon wieder los mussten, um an dem Lauf teilzunehmen. Ich wollte Julia begleiten, die eigentlich nicht so schnell laufen wollte, doch dann packt sie unterwegs der Ehrgeiz und wieder einmal lief sie auf den zweiten Platz. Dass sie es auch immer übertreiben muss…. Auch hier ging es dann leider kurz nach dem Ziel los mit dem Regen los, so dass die Siegerehrung im Regen stattfand. Dennoch war es ein klasse Tag, auch wenn Julia und ich vollkommen am Ende waren.

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