Toledo

Was eine Stadt.Toledo ist wirklich umwerfend. Schon gestern abend waren wir fasziniert von der mittelalterlichen Altstadt, die beinahe komplett erhalten war. So schauten wir uns die Stadt und natürlich auch die alles überragende Kathedrale an, die ebenfalls sehr gut erhalten geblieben ist. Was ebenfalls sehr positiv dazukam war, dass nur sehr wenige Touristen in der Stadt unterwegs waren. Ok, ab und an trafen wir auf einige Gruppen, aber ich hatte es mir schlimmer vorgestellt.

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Interessant war auch, dass die Erinnerung an den Orden der Tempelritter hier immer noch sehr hochgehalten wird. So mussten wir uns natürlich auch eine Ausstellung über den Orden anschauen:
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Außerdem gab es in so ziemlich jedem der gefühlt 1000 Touri-Ramschläden Schwerter, Rüstungen und kleine Templerfiguren zu kaufen. Quasi ein Paradies. Gegen Mittag hatten wir dann aber dann auch schon bald einen Großteil der Stadt zumindest oberflächlich besichtigt und waren auch entsprechend geschafft, so dass wir uns langsam auf den doch etwas weiteren Weg nach Salamanca machten.
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Zuvor fuhren wir aber noch auf die andere Seite des Flusses um dort einige Bilder der Stadt auf dem Hügel zu machen, quasi DAS Postkartenmotiv hier:

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Die Kollegen haben es sich hier auch in einem scheinbar vorerst verlassen alten Haus gemütlich gemacht:
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Die Fahrt nach Salamanca war dann noch einmal recht anstrengend. Bis Avila ging die Strecke über Landstraßen durch teilweise dichten Nebel und Regen:

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Aber dafür sahen wir einiges von der wirklich schönen Landschaft. Bis wir dann in Salamanca ankamen war es natürlich schon wieder dunkel, dennoch wollten wir noch kurz durch die nächtliche Stadt laufen und das taten wir dann auch, auch wenn das Wetter nicht wirklich berauschend war und es immer wieder anfing zu regnen.

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Auf nach Toledo

Dieses Wochenende werden wir einmal komplett anders als die letzten verbringen. Da ich ja heute noch in Madrid arbeiten musst und am Montag schon wieder hier sein sollte, beschlossen wir, dass ich hier bleibe und Julia stattdessen nach Madrid kommt.

So haben wir uns dann auch heute abend am Flughafen getroffen, uns ein Mietwagen geschnappt und sind dann nach Toledo gefahren. Der Plan sah vor, dass wir uns am Samstag Toledo anschauen, dann nach Salamanca fahren und dort Sonntag die Stadt durchforsten. Das wird zwar eine ziemliche Fahrerei, aber man kommt ja auch nicht ständig hierher. Die Fahrt war dann auch recht unereignisreich, außer, dass wir an eine nicht enden wollenden Kette von Möbelhäusern vorbei kamen. Die ganze Autobahn war damit vollgebaut. Anscheinen kauft ganz Spanien hier seinen Muebles.

Nachdem wir also im Hotel eingecheckt hatten waren wir natürlich noch etwas in der nächtlichen Stadt unterwegs und auch noch in einer Tapas bar etwas esse. Ok, ich war essen, Julia hatte nicht so viel Glück… Aber schön ist es hier….

So sah der Blick von unserem Balkon im Hotel aus:

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Um diese Uhrzeit war die Stadt wie ausgestorben, es war unglaublich schön:

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Leider hatten wir keinen so ganz genialen Blick auf die Kathedrale, aber immer wieder sah man sie durch die “Häuserschluchten”.

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Madrid für zwei Wochen

Nun bin ich schon wieder in Madrid, dieses Mal sogar für zwei Wochen. Anstatt kommendes Wochenende nach hause zu fahren, kommt Julia hierher und wir schauen uns etwas die Gegend hier an. Ich kenne Madrid ja bisher nur bei Nacht von meinen Läufen.

Gestern habe ich auch eine neue Laufstrecke getestet. Ich bin runter zum Fluss gelaufen und von dort aus in den Casa de Campo. Leider war es dort arg dunkel, so dass ich doch etwas Mühe hatte, meinen Weg zu finden, aber nach knapp 16km war ich dann wieder im Hotel und entsprechend bedient. Photos hab ich dabei keine gemacht, wohl aber heute einmal von unser Office Location:

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und abends:

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Ohne Stativ war ich leider etwas eingeschränkt, was meine Wahl des Bildausschnitts anging:

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Goldener Herbst

Heute war es dann endlich so weit: ich konnte endlich mal wieder auf dem Rad eine längere Runde drehen. So saß ich also wieder 4 Stunden auf dem Crosser und bin meine große Runde durch den Stadtwald gefahren. Das Wetter war wieder phantastisch: Es war recht warm, die Sonne schien und der ganze Wald war unter einer wunderschönen dicken Laubschicht begraben. Mal sehen, ob ich dieses Jahr noch einmal eine so schone Tour fahren werde:

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Rüsselcross

Nachdem Julia und ich nun beinahe einen Monat faul waren, stand heute für uns der Rüsselcross Duathlon an. Ich war ja schon bei der ersten Austragung dabei gewesen, nun sollte es endlich wieder einmal klappen. Früh morgens fuhren Julia und ich also nach Rüsselsheim, wo wir dann noch mehr als genug Zeit hatten und erst einmal die Radstrecke abfahren konnten:

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Dann ging es auch schon bald los, nach etwas Small Talk mit einigen Bekannten – es ist immer wieder schön, so viele bekannte Gesichter wieder zu sehe. Wieder einmal hatte ich meine Kamera dabei, die musste ich noch schnell an mein Rad montieren, dann ging der Spaß los. Ok der Lauf war nicht wirkliche in Spaß – natürlich gab es einige Jungs die schneller waren als ich. Das war insofern ärgerlich, als dass es beim Radfahren kein Windschattenverbot gab, so dass ich meine Radstärke nicht voll ausspielen konnte. Dennoch hatte ich auf dem Rad wieder meinen Spaß und konnte den einen um den anderen schnelleren Läufer wieder einfangen:

Der abschließende Lauf war dann nicht mehr ganz so spaßig, doch ich konnte meinen Platz einigermaßen halten, so dass ich als siebter ins Ziel lief. In meiner AK bedeutete das Platz 3, dafür, dass ich einen Monat faul gewesen bin, kann ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden sein.
P1000428.JPG Julia musste es natürlich wieder übertreiben und wurde dritte Frau, so dass wie noch bis zur Siegerehrung blieben, bevor wir dann auch bald wieder nach hause fuhren, wir hatten ja noch einiges vor: Einkaufen Aufräumen, halt der ganze andere Rummel, um den man sich am Wochenende kümmern muss…Ein Freund hat auch noch einige Bilder von uns gemacht:
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Schon wieder Madrid

Mensch was ein Schnappsdatum heute. Würde ich mir etwas aus Karneval machen, würde ich vermutlich sturzbetrunken in irgendeiner Ecke liegen, so aber waren Julia und ich heute nacht nur kurz im Stadtwald unterwegs, um uns für den Rüsselcross Duathlon warm zu fahren.

Die Woche war dafür umso stressiger. Nachdem wir am Wochenende in Neuss waren, ging es für mich am Montag in aller Früh wieder einmal gen Süden nach Madrid. Hier hat mittlerweile auch der Winter Einzug gehalten, es ist hier nun empfindlich kühl geworden. Immerhin habe ich es an zwei Abenden geschafft laufen zu gehen, nicht wirklich lang, aber immerhin komme ich so langsam wieder in Schwung. Das kann ja so nicht weitergehen mit der vielen Esserei und dem faulen Rumgesitze. Beim Laufen ist auch wieder ein Bild entstanden:

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Und die dolle Aussicht aus meinem Hotelzimmer:

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Leider bin ich nicht nur zum Spaß in Madrid, ab und an muss ich auch arbeiten. So schaut es in dem Office Komplex aus, wo sich auch unser Office befindet:

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Und wieder am Genfer See

Mal wieder hat mich mein Brötchengeber diese Woche nach Genf geschickt, so dass ich wieder einmal hier am sehr schönen See laufen konnte. Ok, von der Landschaft sehr ich leider nicht sonderlich viel, denn bis ich aus dem Büro komme, ist es dann doch leider dunkel, aber auch dann hat die Stadt am See ihren Reiz:

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Sehr schön war auch der Sonnenaufgang während des Hinflugs. Ich hatte mich, schlau wie ich bin 😉 dieses mal auf die richtige Seite des Fliegers gesetzt und wurde dafür mit diesem Anblick belohnt – da lohnt sich doch beinahe das frühe Aufstehen:

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Heute ging es dann schon wieder heim, so dass ich am Freitag im Home Office arbeite – ganz praktisch, denn am Samstag fahren wir dann shcon wieder nach Neuss zur Familie und so kann ich wenigstens etwas zu hause schlafen….

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Das war es erst einmal…

… mit dem Radblock.

Die letzte Woche konnte ich, da ich im Home Office gearbeitet habe, die Abende nutzen, um meine Radform wieder anzukurbeln. Konkret bedeutete das, dass ich jeden Abend durch den Stadtwald gefahren bin, bzw. am Wochenende dann doch tagsüber. Samstag konnte ich sogar noch einmal in den Taunus fahren, so gut war das Wetter. Die Tour dort war wieder absolut klasse.

Gestern Abend dann die Abschlusstour. Dank der Zeitumstellung war es nun auch von Anfang an dunkel, aber mit Licht konnte ich problemlos durch den Wald cruisen. Leider wurde ein Weg meiner Flughafenrunde gesperrt, so dass ich eine etwas kürzere Runde fahren musste, dabei kam ich aber an diesem Funkfeuer vorbei:

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Morgen geht es dann schon wieder nach Genf, da komm ich dann auch mal wieder zum Laufen. Ärgerlich wird nur die Uhrzeit, zu der ich aufstehen muss: da die Lufthansa nun auf ihren Winterflugplan umgestellt hat, geht mein Flieger schon um 6:30 – das bedeutet richtig früh aufstehen….

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Mal eine Woche Home Office

Diese Woche habe ich mal wieder Home Office, das bedeutet ich kann abends wenigstens etwas Sporteln. Wirklich ernsthaftes Training steht zwar nicht auf dem Programm, aber etwas Bewegung kann nicht schaden, insbesondere da ich ja beinahe den ganzen Tag vor dem Rechner sitze – kombiniert mit meiner im Moment nicht wirklich optimalen Ernährung würde ich sonst ganz schnell ganz dick werden und das geht bei meiner Planung für das kommende Jahr nun einmal nicht. Ich hatte es ja schon angedeutet, kommendes Jahr gibt es keinen IRONMAN. Weder für mich, noch für Julia, dafür haben wir uns etwas anderes ausgesucht: sie zieht es in den Norden zum Norseman, ich mag es ja lieber warm, so dass ich beim Embrunman an den Start gehen will – in 295 Tagen ist es so weit 😉

Dazu passt, dass ich heute spät abends auch wieder mit dem Crosser unterwegs war. Nicht wirklich lange, nur 2 Stunden war ich unterwegs, aber immerhin. Das Wetter war einigermaßen aushaltbar, zwar gab es etwas Sprühregen, aber glücklicherweise nicht so viel, dass es kalt wurde. Natürlich gibt es auch wieder ein Photo, heute hab ich mal die HDR-Funktion der Kamera getestet:

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Auf dem Powerline Trail

Zufällig hatten wir gestern erfahren, dass es hier auf der Insel einen Trail gibt, der zwar nicht mehr gewartet wird, der aber aufgrund seiner Wegführung recht interessant klang: der Powerline Trail, der im Westen der Insel am Arboretum beginnt und dann bis nach Princeville im Norden der Insel führt. Dabei überquert man einen Bergkamm und einige kleinere Hügel. Das klang sehr interessant, auch wenn wir nicht den ganzen Trail gehen konnten und wollten – irgendwie hätten wir zurück zu unserem Auto kommen müssen und wir waren uns nicht sicher, ob das mit dem Bus möglich gewesen wäre. So sind wir dann nur 3,5 Stunden den Trail gegangen und dann umgedreht. Das war aber auch wunderschön. Da der Trail nicht mehr gewartet wird, war er schon extrem verwildert und zu gewuchert und die Natur war schon wieder im vollen Gange, sich ihr Terrain zurück zu erobern.

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Der Weg führte über eine Art Grat bis zu dem Bergkamm, wobei sich das Terrain ständig änderte: mal Dschungel,

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mal trockene Flächen, dann wieder hohes Gras,

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dann Schlamm und so weiter – es wurde nie langweilig. Dazu immer wieder fantastische Ausblicke:

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Überall wuchsen die Orchideen wild:

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Und auch die Tierwelt kam nicht zu kurz. Eimal hatte diese Dame ihr Netz quer über den Weg gespannt:

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Und diese Kollegen fühlten sich natürlich in den schlammigen Bereichen extrem wohl:

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Nach ca. 7 Stunden waren wir dann auch wieder zurück und entsprechend geschafft, denn die Tour war dann natürlich auch wieder gut anstrengend, aber in jedem Fall die Mühe wert. In der gesamten Zeit kam uns nur ein anderer Mensch entgegen, kein Vergleich zu den Trails an der Napali Coast oder in dem Waimea Canyon, wo ja doch viel mehr los ist.

Unsere Schuhe haben es nun auch hinter sich:

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