Geschafft…

So, nun habe ich auch die zweite Trainingswoche hinter mich gebracht, wenn auch nicht ganz so wie geplant. Das Wetter war bis Donnerstag fantastisch, zweimal konnte ich sogar kurz/kurz ducht den Taunus fahren, doch ab Freitag war es damit vorbei. Es regnete beinahe den ganzen Tag, so dass ich nur laufen konnte, dafür war ich dann auch gleich länger unterwegs: 24km in 1:37. Soweit ganz in Ordnung, aber danach hatte ich auch genug. Ansonsten war ich mit dem Rad unterwegs un sogar einmal Schwimmen. Hab ich noch nicht verlernt.

Heute sind Julia und ich gemeinsam den Race for the Cure gelaufen, bevor ich dann nachmittags noch ein letztes mal für 4 Stunden mit dem Rad in den Odenwald gefahren bin. Lief auch wieder ganz gut, aber nun langt es auch. Nun noch eine Woche arbeiten und kommenden Samstag geht es dann ab nach Hawaii.

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1004

Wirklich faul war ich nicht in der letzten Woche.Da ich grad frei habe, habe ich die letzte Woche genutzt, um mal einen anständigen Trainingsblock einzulegen. Gut, der Focus lag ganz klar auf dem Radfahren, aber dafür kamen so in der letzten Woche 1004 km zusammen. Zusätzlich war ich auch noch zweimal Laufen, auch das ging ganz gut. Also alles im grünen Bereich. Diese Woche werde ich dann auch noch einige Male schwimmen gehen und etwas mehr laufen……

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Letzter Triathlon für dieses Jahr….

… in Deutschland.

Diesen Sonntag galt es, unseren Aufstieg perfekt zu machen, sprich, es stand der letzte Triathlon in der Hessischen Triathlon Liga an, wo wir nach drei Wettkämpfen den zweiten Platz belegten. Den wollten wir verteidigen, denn dann sollten wir gute Chancen haben, den Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen. Dummerweise hatte sich Flo am Wochenende zuvor den Elenbogen gebrochen, so dass unser stärkster Mann ausfiel -herrliche Vorzeichen, für solch ein wichtiges Rennen. Zwei weitere Stammstarter waren ebenfalls nicht verfügbar, da sie bei einem anderen Triathlon an den Start gehen wollten, für den sie sich schon vor Monaten angemeldet hatten. So kam es, das Tim, Jörn, Bernd, ich und noch ein Ersatzstarter aus einem anderen Verein in Griesheim an den Start gingen.

Langer Rede kurzer Sinn: es lief alles gut für uns – den Umständen entsprechend.

Da es in den letzten Tagen recht kühl geworden war, hatte sich auch der See so sehr abgekühlt, dass wir endlich mal wieder mit den Neoprenanzügen schwimmen durften – so konnte ich diesen zum zweiten Mal in diesem Jahr benutzen. Ich kam auch relativ gut damit zurecht, weder gab es großes Gedränge beim Schwimmen, noch sonstige Probleme. Das Wasser in dem See war wieder genial – super sauber und so klar, dass man über weite Strecken sogar den Boden des Sees sehen konnte. Nach ca. 24 Minuten hatte ich es dann aber geschafft und stieg aus dem Wasser.

Der Wechsel zum Rad klappte auch gut und schwupps – saß ich auf meinem Argon und die Jagd konnte beginnen. Die Strecke ist an Anspuchslosigkeit kaum noch zu überbieten: komplett flach und so gut wie keine schwierigen Kurven. Ich hatte befürchtet, dass das zu massivem Windschattenfahren führen würde, doch dem war nicht so. Es fuhren eigentlich alle regelkonform, was wohl auch an dem harten Durchgreifen der Kampfrichter lag. Mir sollte das recht sein und ich konnte einen um den anderen Fahrer überholen. Gut, nach ganz vorne schaffte ich es nicht, einmal weil Tim etwas schneller als ich unterwegs war und weil ich wieder einmal zu schlecht geschwommen war. Zwar lief das Rad ganz gut, aber ich merkte auch, dass mir der richtige Druck fehlte. Das klingt nun arrogant, aber ich merke, dass mir die hochintensiven Einheiten fehlen. Dieses Tempo hätte ich noch einige Zeit weiter treten können, aber schneller ging einfach nicht. War aber auch egal, als vierter stieg ich vom Rad und konnte mich auf die Laufstrecke machen.

Die Laufstrecke war dann ebenfalls recht eintönig: eine kurze Strecke über einen Acker, dann fünf mal hin und zurück auf einer Wendepunkt Strecke und dann zurück ins Ziel. Nicht wirklich dramatisch, es lief auch ganz gut und als fünfter konnte ich mich ins Ziel retten.

Hier begann dann das bange Warten, bis das Ergebnis endlich fest stand: wir waren dritte an diesem Tag geworden, insgesamt hatten wir aber unseren zweiten Platz in der Tabelle verteidigen können. Das bedeutet nun, dass wir aufsteigen, wenn Darmstadt sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt und im Moment sieht es schwer danach aus. Das wäre natürlich klasse, wenn ein solcher Chaotenhaufen wie wir den Aufstieg in die Regionalliga quasi nebenbei schafft – immerhin waren wir fast alle in diesem Jahr auf den verschiedenen Langdistanzen unterwegs – also alles andere als Kurzdistanzspezialisten….

Naja, für mich bedeutete dieser Wettkampf aber noch nicht das Ende der Saison, es gibt da ja noch so eine Veranstaltung im Oktober und dafür werde ich nun die kommenden drei Wochen noch einmal intensiv trainieren. Hoffen wir mal, dass das Wetter hält.

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Neue Sponsoren!!!

Solch eine Nachricht freut mich natürlich besonders. Zwei Unternehmen waren bereit mich fürden Rest der Saison, insbesondere meinen Start auf Hawaii zu unterstützen: Squeezy Sports Nutrition und CEP Compression Sportswear:

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Vielen Vielen Dank und natürlich hoffe ich, dass ich die in mich gesetzten Erwartungen erfüllen kann.

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Wieder einmal: HAZELMAN

Wieder einmal war es am Samstag so weit: der Hazelman stand auf dem Programm. Wieder einmal wollten Julia und ich uns der Herausforderung stellen: 0,2km Schwimmen, 4km Rad und 1km Laufen. Unmenschlich, aber wir wollten es schaffen.

Naja, damit ich wenigstens etwas ernsten Sport machen konnte bin ich mit dem Rad nach Bad Orb gefahren, inkl einer kleinen Schleife über Darmstadt wurden es so ca. 130 km:

Sonntag wollte ich dann eigentlich lange fahren, aber irgendwie waren meine Beine recht müde und das Wetter war auch nicht sonderlich gut:

Naja, und Freitag war ich dann auch im Taunus unterwegs:

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Letzte Läufe in Bremerhaven

So, dies war nun erst einmal die letzte Woche, die ich in Bremerhaven eingesetzt war, und ich habe es immerhin geschafft zweimal zu laufen. “Leider” muss ich schon heute abend wieder zurück fliegen, da in ganz Bremerhaven kein Hotel mehr Platz für mich hatte – die Sail macht sich bemerkbar.

So war ich dann gestern laufen (Diesmal in der Stadt und durch den Hafen – wo ich leider wieder lange an einer weggeklappten Brücke warten musste):

und anschließend habe ich mir die Sail angeschaut. … Naja, ganz nett, aber den Troubel, der darum gemacht wird nicht wirklich wert. Ich fand es vor allem voll und nicht viel mehr als eine bessere Kirmes. Ok, die Schiffe sind schon schön, aber das war es dann auch. Jeder wie er mag – zumindest habe ich es mir angesehen…

Dienstag war ich auch laufen – wie immer auf dem Deich. Dabei lief ich sauber in ein Gewitter, so dass ich schon nach 30 Minuten umdrehen musste und dann vor dem Gewitter davon lief – ganz so wohl war mir dabei auf dem Deich dann doch nicht….

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Photos aus Viernheim

Gibt es auch:

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Klasse Wochenende

Na, das war doch ein erfolgreiches Wochenende, insbesondere der Sonntag. Das Wetter war wieder einmal bestens, so dass ich trotz der tatsache, dass am Sonntag der Triathlon in Viernheim anstand, etwas mit dem Rad unterwegs war:

Sonntag dann also der Triathlon: Das Schwimmen lief ganz gut, beim Radfahren merkte ich dann doch, dass ich mich am Vortag nicht wirklich ausgeruht hatte, aber ich konnte dennoch ganz gut nach vorne fahren. Laufen konnte ich dann für meine Verhältnisse sehr gut, nur Flo überholte mich, aber der Platz blieb ja somit im Verein. Auch die anderen hatten sich super geschlagen und so erreichten wir Platz 1 in der Tageswertung!!! In der Gesamttabelle stehen wir nun auf PLatz 2 und auch das Rennen in Griesheim sollte uns liegen – da geht noch was. Diesmal hab ich auch den Garmin richtig bedient, so dass ich alle Teilstrecken beinahe richtig abgestoppt habe:

Schwimmen:

Rad:

Lauf:

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Genug gelaufen in Bremerhaven

So, gestern war ich abends dann doch noch laufen, sogar noch ein Stück länger als am Vortag. Gut, die Strecke ist nicht wirklich dramatisch, es geht einfach immer auf dem Deich entlang, bzw. direkt am Wasser. Natürlich ging wieder Wind, aber wenigstens regnete es nicht – im Gegenteil, es schien sogar größtenteils die Sonne. Nun langt es aber erst mal, heute abend werde ich noch etwas aufs Rad setzen – sofern ich rechtzeitig heim komme, morgen dann eine etwas längere Radtour und Sonntag steht dann mal wieder Viernheim auf dem Programm….

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Und wieder gelaufen

So, wieder war ich gestern laufen. Wieder auf dem Deich, diesmal etwas länger. Die Daten sehen toll aus, ich bin ja eine Wendepunkt Strecke gelaufen: Hinweg 40 Minuten, Rückweg 38 Minuten. Super, negativer Split. ABER: es ging mal wieder ein mittelschwerer Sturm, der mir auf dem Hinweg entgegen kam und mich zurück schob – insofern: so negativ ist der Split garnicht. Aber egal, nach einigen Startschwierigkeiten, kam ich nach ca. 2km ganz gut in Fahrt und es hat sogar mal wieder Spaß gemacht. Wetter war heute auch gut, nur waren meine Schuhe von gestern noch nicht getrocknet, aber das war auch kein sonderliches Problem, zumindest habe ich mir keine Blasen gelaufen und auch sonst hatte ich keine Probleme. Heute abend dann noch ein Lauf – mal sehen, eventuell wollte ich dann mal lang und LANGSAM laufen…..

 

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