{"id":5229,"date":"2020-09-05T17:37:59","date_gmt":"2020-09-05T15:37:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/?p=5229"},"modified":"2020-09-05T18:15:55","modified_gmt":"2020-09-05T16:15:55","slug":"nun-der-komplette-bericht-zu-unserer-schweiztour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/nun-der-komplette-bericht-zu-unserer-schweiztour\/","title":{"rendered":"Nun der komplette Bericht zu unserer Schweiztour"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Tag 1: Simonswald-Luzern<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die erste Etappe unserer Tour begann in Simonswald im Schwarzwald. Wir waren etwas faul gewesen und die ersten 300km unserer Tour mit dem Auto gefahren, das wir dann bei Flo und Kati stehen lassen konnten. So konnten wir direkt am ersten Tag in die Schweiz fahren, und mussten nicht erst 2 Tage ab Frankfurt bis zur Grenze fahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1548\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1548.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><br \/>\nZusammen mit Kati und Flo ging es nach einem reichlichen Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck los, zun\u00c3\u00a4chst standen ca. 60km durch den Schwarzwald auf dem Programm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1549\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1549.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Hier kamen auch gleich einige H\u00c3\u00b6henmeter zusammen. Es ging zun\u00c3\u00a4chst an den Titisee und von dort weiter zum Schluchsee.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1558\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1558-1.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Zusammen mit Kati und Flo kamen wir aber gut voran, das Wetter war bestens, die Laune auch. Kurz vor der Grenze verlie\u00c3\u0178 uns dann auch Kati, sie musste ja wieder zur\u00c3\u00bcck nach Hause. Julia und ich fuhren weiter in Richtung S\u00c3\u00bcden, eigentlich recht direkt nach Luzern. Hier wurde die Strecke auch flacher, so dass wir gut voran kamen. Es ging vorbei an kleineren oder gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eren Seen, immer auf sch\u00c3\u00b6nen Radwegen, oder auch mal der eine oder andere Singletrail.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1565\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1565.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Allerdings keine dramatischen St\u00c3\u00bccke, alles gut fahrbar. Kurz vor Luzern, nutzen wir die Gelegenheit, um uns in einem Fluss etwas abzuk\u00c3\u00bchlen, das bedeutet, wir konnten unsere F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178e in das k\u00c3\u00bchle Wasser halten &#8211; herrlich. \u00c3\u0153berhaupt hat es in der Schweiz \u00c3\u00bcberall kleine B\u00c3\u00a4che oder Seen, gef\u00c3\u00bchlt kann man alle 5 Kilometer ins Wasser h\u00c3\u00bcpfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1568\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1568.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Wir hatten jedoch etwas Eile, da wir noch f\u00c3\u00bcr das Abendessen einkaufen wollten und somit zeitig in Luzern ankommen wollten. Das klappte auch, ca. um 15:30 kamen wir in unserer Unterkunft an: eine nette kleine Ferienwohnung, wirklich mitten in der Altstadt von Luzern. So konnten wir nach einer erfrischenden Dusche einkaufen und wurden dann mal wieder von den Schweizer Preisen \u00c3\u00bcberrascht: 96 Franken f\u00c3\u00bcr jetzt nicht so viele Sachen. Aber ok, kann man nichts machen. Nach dem Abendessen schauten wir uns noch etwas die Stadt an, einmal den See und dann auch noch die alte Stadtmauer &#8211; wenn man schon mal in einer neuen Stadt ist, will man ja auch etwas sehen. Ins Bett ging es dann auch recht zeitig, am kommenden Tag stand die K\u00c3\u00b6nigsetappe unserer Tour an.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1574\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1574.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><strong><u>Tag 2: Luzern-Gotthardpass<\/u><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1590\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1590.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Der zweite Tag sollte dann eigentlich unsere K\u00c3\u00b6nigsetappe werden: ab Luzern wollten wir \u00c3\u00bcber den Sustenpass, danach in Richtung Andermatt, von dort \u00c3\u00bcber den Furkapass und zum Abschluss rauf auf den Nufenen, wo wir dann auch \u00c3\u00bcbernachten wollten. Nun, es kam dann etwas anders, aber der Reihe nach.<br \/>\nDas Wetter war wieder super, zu gut, denn es wurde im Laufe des Tages wieder extrem warm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1592\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1592.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Zun\u00c3\u00a4chst ging die Strecke am Vierwallst\u00c3\u00a4dter See ca. 30km flach. Hier kamen wir sehr gut voran, es rollte super, immer mit den gro\u00c3\u0178en Bergen vor unserer Nase. Da war uns nat\u00c3\u00bcrlich klar, dass es noch anstrengend werden w\u00c3\u00bcrde. Bevor der Anstieg zum Susten begann, gab es noch einen kleinen Hubbel, der jedoch arg steil war, es ging direkt mit 14% ca. 2km rauf, danach waren wir erst einmal gut geschafft. Mit einem Rad, das ca. 30kg wiegt, kommt man halt die Berge nur halb so gut rauf, wie mit unseren Rennr\u00c3\u00a4dern, die keine 8kg wiegen. Aber was sollst, wir hatten ja keine Eile. Hier gab es auch immer mal wieder Schotterpassagen, einige kannte ich sogar von meiner Heimfahrt aus dem letzten Jahr &#8211; da war ich sie in die entgegengesetzte Richtung gefahren &#8211; die Welt ist auch in der Schweiz sehr klein. Der Anstieg zum Susten war dann vor allem eines: lang. Nicht wirklich steil, aber er zog sich ewig hin und ich hatte mir vorher auch nicht angesehen, wie die Strecke genau verl\u00c3\u00a4uft und so fuhren wie immer weiter bergauf, ohne wirklich zu wissen, wie lange es noch weiter gehen w\u00c3\u00bcrde. Dabei wurde es immer w\u00c3\u00a4rmer, so dass wir gef\u00c3\u00bchlt an jedem Brunnen hielten und reichlich kaltes Wasser tranken oder uns anderweitig abk\u00c3\u00bchlten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1598\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1598.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Einmal taten wir das auch in einem Bach, der nah an der Fahrbahn entlang floss. Der war aber so kalt, dass uns schnell die F\u00c3\u00bc\u00c3\u0178e weh taten, so dass wir es nicht zu lange dort aushielten &#8211; Luxusprobleme.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1603\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1603.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Irgendwann kamen wir dann aber doch oben an und \u00c3\u00bcber einen alten Wanderpfad ging es zun\u00c3\u00a4chst bergab. Die Strecke war eigentlich wundersch\u00c3\u00b6n:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1608\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1608.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Leider gab es alle ca. 50m sehr grobe Querrinnen, \u00c3\u00bcber die das Regenwasser ablaufen konnte, eine davon f\u00c3\u00bchrte jedoch dazu, dass Julia einen Durchschlag hatte und wir dann erst einmal den Reifen wechseln mussten. Der Weg wurde dann immer anspruchsvoller, so dass wir froh waren, als es nach ca. einem Kilometer wieder auf die Stra\u00c3\u0178e ging und wir auf dieser in das Tal bergab fliegen konnten.<br \/>\nOhne gro\u00c3\u0178e Verschnaufspause ging es dann gleich wieder bergauf, wieder auf sch\u00c3\u00b6nen Schotterwegen. An einer Stelle meinte Komoot es wieder zu gut mit uns unf f\u00c3\u00bchre uns \u00c3\u00bcber eine Treppenpassage, die wir mit unseren R\u00c3\u00a4dern dann doch nicht fahren konnten. Doch mit etwas Flucherei und Stolperei kamen wir auch hier hin\u00c3\u00bcber. Der Radweg rauf in Richtung Andermatt war dann futschneu, perfekt ausgebaut schl\u00c3\u00a4ngelte er sich durch das Tal in die H\u00c3\u00b6he. Neben uns die Autostra\u00c3\u0178e, auf der eine gef\u00c3\u00bchlt endlose Schlange an Wochenendausfl\u00c3\u00bcglern zur\u00c3\u00bcck kamen.<br \/>\nMittlerweils war schon bei weitem mehr Zeit vergangen, als wir geplant hatten, so dass wir uns in Andermatt umentschlossen und nicht mehr \u00c3\u00bcber die Furka fahren wollten sondern direkt auf den Gotthard Pass. So sparten wir uns einige Kilometer und auch H\u00c3\u00b6henmeter und wir waren auch beide schon so geschafft, dass das dann auch f\u00c3\u00bcr den Tag reichen sollte.<br \/>\nDie 5-6km bis zum Pass zogen sich dann noch einmal, wie gesagt, mit dem Rennrad war die Strecke etwas einfacher zu fahren gewesen.<br \/>\nOben angekommen auf dem Pass, fanden wir dann ein nettes Fleckchen, wir komplett alleine waren und unser Zelt auf einer gr\u00c3\u00bcnen Wiese aufbauen konnten. Direkt daneben gab es auch einen kleinen Gebirgsbach, der uns mit Wasser zum Kochen und Waschen versorgte. Besser geht es eigentlich nicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1619\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1619.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1614\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1614.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Bis wir dann alles eingerichtet, uns umgezogen und gekocht hatten, wurde es dann auch schon bald dunkel, so dass wir dann auch bald in unser Zelt krochen. Wirklich schlafen konnte ich nicht &#8211; eventuell lag es an der H\u00c3\u00b6he und auch an der immer noch hohen Temperatur, aber es dauerte ewig, bis ich dann schlief, obwohl ich doch gut geschafft war\u00e2\u20ac\u00a6.<\/p>\n<p><strong><u>Tag 3: Gotthard Pass-Locarno<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Der dritte Tag sollte dann ein Entspannungstag werden, nach den doch reichlichen H\u00c3\u00b6henmeter am Vortag. Wir wollten nur noch nach Locarno fahren und da wir auf dem Gotthardpass \u00c3\u00bcbernachtet hatten, ging es eigentlich nur noch ca. 100km bergab. Herrlich!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1623\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1623.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1629\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1629.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach einem wundersch\u00c3\u00b6nen Morgen auf dem Pass, einem Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck aus einem Kanjers und Kaffee, packten wir all unser Zeug wieder zusammen und tats\u00c3\u00a4chlich: das Zelt passte noch in die Lenkerrollte. Ich hatte da ja vorab so meine Zweifel gehabt, ob wir alles wieder zusammen gepackt bek\u00c3\u00a4men. Aber es passte alles und so konnten wir dann schwer bepackt noch die letzten Meter bis zur Passh\u00c3\u00b6he fahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1634\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1634-1.jpg\" width=\"433\" height=\"650\" \/><\/p>\n<p>Ab da ging es dann wirklich bergab: \u00c3\u00bcber die Tremola, die wir mit den dicken Reifen auch recht komfortabel hinunter fahren konnten flogen wir wieder bis nach Airolo, wo wir uns erst einmal ein anst\u00c3\u00a4ndigeres Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck g\u00c3\u00b6nnten. Anst\u00c3\u00a4ndig ist dabei relativ, halt das \u00c3\u0153bliche, was man beim COOP so bekommt &#8211; vor allem Schoggiweggli. Alleine daf\u00c3\u00bcr komme ich doch immer wieder gerne in die Schweiz. Durch das Tal hatte Komoot wieder viele Strecken gefunden, die uns von der gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178eren Stra\u00c3\u0178e weg f\u00c3\u00bchrten, was die Tour sch\u00c3\u00b6n entspannt machte: kaum Autos, daf\u00c3\u00bcr einige Kilometer l\u00c3\u00a4nger aber was solls.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1635\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1635.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>In Locarno steuerten wir zielsicher unseren Eisstand an, wo Julia und ich uns nat\u00c3\u00bcrlich ein Eis g\u00c3\u00b6nnten (zu Preisen, die ich hier besser nicht erw\u00c3\u00a4hne).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1647\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1647-1.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>F\u00c3\u00bcr die Nacht hatten wir uns kurzfristig eine Ferienwohnung gebucht, da f\u00c3\u00bcr die kommenden Abende Gewitter angesagt waren und wir dann doch nicht in dem kleinen Zelt \u00c3\u00bcbernachten wollten.<br \/>\nHier konnten wir dann auch vern\u00c3\u00bcnftig kochen und vor allem auch vern\u00c3\u00bcnftig schlafen. Die Ferienwohnung war ganz ok, wir hatten genug Platz und einen Ventilator, mit dem sich die Hitze aushalten lie\u00c3\u0178 \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong><u>Tag 4: Cannobio Tal<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Tag 4 war eigentlich als Ruhetag geplant, dennoch wollte ich Julia das Canobio Tal zeigen. Bisher hatte das nie geklappt, da sie sich immer f\u00c3\u00bcr den Swissman ausruhen musste, wenn wir dort waren, so dass ich immer alleine gefahren war. Nun klappte es aber.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1650\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1650.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>So fuhren wir endlich ohne die Packtaschen durch das Centrovalli in das Canobio Tal. Dieses komplett hinunter bis an den See und dann die ganze Strecke wieder zur\u00c3\u00bcck. Ist jetzt nicht wirklich die gro\u00c3\u0178 einfallsreiche Strecke, aber dennoch super sch\u00c3\u00b6n und darauf kommt es ja an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1656\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1656.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1658\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1658.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1660\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1660.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Auf dem R\u00c3\u00bcckweg machen wir einen kurzen Zwischenstopp in Re, wo wir uns eine Pause und einen leckeren Kaffee g\u00c3\u00b6nnten. Wir waren ja in Italien, da gab es auch wieder anst\u00c3\u00a4ndigen Kaffee.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1661\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1661.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach einem wieder leckeren Abendessen, machten wir uns auf die Suche nach Energyriegeln, wurden aber nicht f\u00c3\u00bcndig, so dass Julia sich f\u00c3\u00bcr die kommenden Touren auch mit Honigwaffeln begn\u00c3\u00bcgen musste.<\/p>\n<p><strong><u>Tag 5: Locarno-Unterschappina<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die n\u00c3\u00a4chste K\u00c3\u00b6nigsetappe sollte uns von Locarno \u00c3\u00bcber den Bernadino Pass, den Spl\u00c3\u00bcgenpass nach Italien f\u00c3\u00bchren. Hier waren wir uns noch nicht genau sicher, wo wir dann \u00c3\u00bcbernachten wollten, entweder wieder oben auf dem Pass, oder ein St\u00c3\u00bcck weiter in Italien. Das wollten wir vom Wetter abh\u00c3\u00a4ngig machen und auch, wie wir vorw\u00c3\u00a4rts kamen &#8211; so kam es dann auch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1665\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1665.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Bei wieder bestem Wetter verabschiedeten wir uns leider schon wieder von Locarno und fuhren in Richtung Belinzona und von dort zun\u00c3\u00a4chst weiterhin flach auf den Beradino Pass zu. Nat\u00c3\u00bcrlich konnte es so flach nicht ewig weiter gehen und irgendwann begann die Steigung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1669\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1669.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Und wie das in den Alpen so ist, ging es dann die n\u00c3\u00a4chsten 2-3 Stunden bergauf. Das alles wieder in herrlicher Landschaft, so dass uns die Steigung gar nicht so schlimm vorkam.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1674\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1674.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Ok, anstrengend war es doch. Aber auch hier hatten wir wieder reichlich Brunnen und Quellen, so dass wir uns regelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig abk\u00c3\u00bchlen konnten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1677\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1677.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Die Abfahrt vom Pass selbst war dann nicht lang aber kurvenreich. In teilweise sehr engen Serpentinen ging es hinab in das n\u00c3\u00a4chste Tal und nach einem etwas flacheren St\u00c3\u00bcck stand dann schon der n\u00c3\u00a4chste Pass an: es sollte auf den Spl\u00c3\u00bcgenpass hinauf gehen. Leider zogen schon dann reichlich Wolken auf und der Wetterbericht sagte nun Regen am Abend und am kommenden Tag in dem Tal voraus, in das wir fahren sollten. Also planten wir um, buchten uns eine Unterkunft in Untertschappina und fuhren dennoch rauf auf den Pass. Wenn wir schon mal da waren, wollten wir auch rauf. Der Schotterweg f\u00c3\u00bchre uns durch den Wald etwas abseits der Stra\u00c3\u0178e bergauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1678\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1678-1.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Hier wurde der Weg bald so steil, dass wir wieder schieben mussten und etwas sp\u00c3\u00a4ter mussten wir uns auch noch an einer Baustelle vorbei mogeln. Danach gelangten wir wieder auf die Stra\u00c3\u0178e, was dann beinahe eine Erholung war. Die Auffahrt zur Passh\u00c3\u00b6he war dann wieder mit reichlich Serpentinen gespickt, auf der Passh\u00c3\u00b6he selbst waren wir dann fast alleine.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1681\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1681.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach P\u00c3\u00a4ssen wie dem Gotthard oder auch dem Bernadino Pass, war das eine sch\u00c3\u00b6ne Abwechslung, mal seine Ruhe zu haben. Zur\u00c3\u00bcck ins Tal fuhren wir dann komplett auf der Stra\u00c3\u0178e und im Tal ging es weiter nach Thusis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1688\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1688.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Hier hatte uns die Vermieterin schon vorgewarnt, dass man aus dem Ort noch einmal ein St\u00c3\u00bcck bergauf fahren musste. Das St\u00c3\u00bcck entpuppte sich dann als ca. 7km mit einer Steigung von weit \u00c3\u00bcber 10%. Genau das Richtige, um die Beine locker zu fahren. Vollkommen geschafft kamen wir dann in dem extrem netten Gasthaus an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1698\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1698.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Es gab dann noch ein tolles Abendessen, das wir uns dort g\u00c3\u00b6nnten und dann fielen wir beide gut geschafft in die Betten. <\/p>\n<p><strong><u>Tag 6: Untertschappina-Landquart<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Nach einer Nacht, in der wir beide wie zwei Steinchen geschlafen hatten, gab es noch ein leckeres Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck in unserer Unterkunft. Die Gastgeberin war wirklich klasse und herzlich. Sollten wir mal wieder in die Gegend kommen, werden wir sicherlich gerne wieder dort \u00c3\u00bcbernachten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1706\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1706.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Also Tour f\u00c3\u00bcr den heutigen Tag hatten wir uns eine Notl\u00c3\u00b6sung \u00c3\u00bcberlegt. Der direkte Weg zum Bodensee war uns zu kurz, also wollten wir noch eine Schleife durch Davos fahren. Dazu f\u00c3\u00bchrte der Weg zun\u00c3\u00a4chst auf einem alten Wanderweg in das Nachbartal. Der Weg war bis auf wenige Ausnahmen gut fahrbar und sogar der alte Tunnel, durch den wir fahren konnten, war beleuchtet worden &#8211; die Schweizer halt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1712\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1712.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Die folgende Abfahrt war teilweise etwas holperig, aber noch fahrbar, auch Julia kam heile, aber mit dem Panik P in den Augen gut unten an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1726\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1726.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Ab dann f\u00c3\u00bchrte der Weg gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178tenteils \u00c3\u00bcber die Stra\u00c3\u0178e bis hinauf nach Davos. Nicht wirklich spektakul\u00c3\u00a4r, aber immer noch in grandioser Landschaft. Davos war dann auch nett, aber das war es dann auch schon. Keine Ahnung, warum alle darum so einen Wirbel machen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1740\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1740.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach einer kurzen St\u00c3\u00a4rkung beim lokalen COOP fuhren wir weiter. Ab hier ging es nur noch bergab, heute hatten wir dann aber mal kein Gl\u00c3\u00bcck mit dem Wetter. Ca. 20km nach Davos fing es zun\u00c3\u00a4chst leicht an zu tr\u00c3\u00b6pfeln, kurz darauf ging die Welt unter. Wir schafften es grad noch bis zu einem Bauernhof, wo wir uns in einem Ger\u00c3\u00a4teschuppen unterstellen konnten und so das Ende des Gewitters abwarten konnten. Wir trafen dort auch noch einen anderen MTB Fahrer, der auch Schutz gesucht hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1743\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1743.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nachdem das Gr\u00c3\u00b6bste vorbei war, fuhren wir in leichtem Nieselregen weiter auf unserer geplanten Tour bis nach Landquart, wo wir auch wieder eine kleine Ferienwohnung gebucht hatten. Booking.com ist einfach toll.<br \/>\nUnser Abendablauf sah dann wie in den vorherigen Unterk\u00c3\u00bcnften aus: Einkaufen, Duschen, Kochen, Essen, Schlafen &#8211; was will man mehr.<\/p>\n<p><strong><u>Tag 7: Landquart-Bregenz<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Auch am siebten Tag h\u00c3\u00a4tten wir recht direkt von Landquart an den Bodensee fahren k\u00c3\u00b6nnen, aber wir wollten noch etwas von den Bergen sehen. So bastelten wir uns recht kurzentschlossen eine Tour nach Appenzell zusammen, die wir dann auch abfahren wollten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1747\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1747.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Leider war das Wetter bei unserer Abfahrt nicht ganz so optimal, sprich die ersten beiden Stunden, die noch gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178tenteils flach verliefen, konnten wir endlich unsere guten Regenjacken nutzen, doch als es dann in die Berge ging, wurde das Wetter besser und wir konnten uns der Jacken entledigen. Der \u00c3\u0153bergang von Flach zu bergig war recht abrupt: es ging gleich in einen 10% Anstieg, der sie wieder ewig hinzog, bis wir \u00c3\u00bcber den tief h\u00c3\u00a4ngenden Talwolken waren. Es ging hinauf bis zu einem nicht ganz so hohen Pass. Hier waren wir schon gut geschafft und froh, dass es danach etwas abw\u00c3\u00a4rts ging. Der H\u00c3\u00b6henmeter sagte jedoch, dass es das noch nicht war und tats\u00c3\u00a4chlich kamen noch einige k\u00c3\u00bcrzere oder auch l\u00c3\u00a4ngere Anstiege, aber wieder einmal entsch\u00c3\u00a4digte die tolle Landschaft f\u00c3\u00bcr alles. Einmal hatte Komoot es wieder zu gut gemeint und wir durften unsere R\u00c3\u00a4der \u00c3\u00bcber Stufen ca. 200 Meter berab tragen. Aber ok, das geh\u00c3\u00b6rt doch auch dazu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1760\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1760.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1793\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1793.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1798\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1798-1.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Unterwegs gab es auch wieder den \u00c3\u00bcblichen COOP Stopp: Schoggiweggli mit Ovomaltine Drink. Ich liebe die Schweiz.<br \/>\nNach Appenzell war es dann aber wirklich vorbei: wir hatten noch einen kurzen Anstieg, dann brausten wir wieder zur\u00c3\u00bcck ins Tal wobei mir meine vordere Bremse ziemlich deutlich machte, dass die Bremsbel\u00c3\u00a4ge verschlissen waren. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1816\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1816.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Gl\u00c3\u00bccklicherweise war der Rest der Tagesstrecke dann wirklich flach und wir rollten recht entspannt nach Bregenz. Hier g\u00c3\u00b6nnten wir uns wieder ein Eis, kauften noch etwas f\u00c3\u00bcr das Abendessen und das morgige Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck ein und fuhren dann zu dem Campingplatz wo wir die Nacht verbringen wollten.<br \/>\nNachdem wir unser Zelt aufgebaut und uns eingerichtet hatten, kam Kati auch schon vorbei und direkt am Ufer des Bodensees kochten wir unser Abendessen und lie\u00c3\u0178en es uns wieder gut gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1838\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1838.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1840\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1840.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><strong><u>Tag 8: Bregenz-Simonswald<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschluss unseres Urlaubs hatten wir die l\u00c3\u00a4ngste Etappe geplant, aber daf\u00c3\u00bcr sollte es nicht mehr so viele H\u00c3\u00b6henmeter geben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1842\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1842.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach einer recht unruhigen Nacht im Zelt und einem rudiment\u00c3\u00a4ren Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck packten wir ein letztes Mal all unsere Klamotten in unsere Radtaschen und zusammen mit Kati ging es dann los.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1844\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1844.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1847\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1847.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Der Kurs f\u00c3\u00bchrte die ersten ca. 60km am Bodensee entlang und dort nat\u00c3\u00bcrlich entsprechend flach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1858\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1858.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Daf\u00c3\u00bcr gab es hier Horden von E-Bike Touristen. Aber gut, Hauptsache sie bewegen sind. Wieder hatten wir tolles Wetter und konnten wir noch einmal unsere Beine ins Wasser stecken, so kann ich nun auch sagen, dass ich auch mal im Bodensee war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1851\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1851.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Mit dem Abschied vom Bodensee begannen die Ausl\u00c3\u00a4ufer des Schwarzwalds und damit kamen auch die ersten Steigungen. Durch das obere Donautal kamen wir nach Geisingen und weiter nach Donaueschingen. Julia und ich waren nach der Woche auf den R\u00c3\u00a4dern doch etwas ausgehungert, so legten wir immer wieder Futterpausen ein. Zweimal B\u00c3\u00a4ckerei, einmal Edeka und eine Eisdiele &#8211; so kamen wir \u00c3\u00bcber die Strecke. Hier im Schwarzwald hatte Komoot auch wieder sch\u00c3\u00b6ne Schotterwege f\u00c3\u00bcr uns geplant, so dass wir sch\u00c3\u00b6n abseits des Autoverkehrs auf recht gem\u00c3\u00bctlichen Steigungen immer weiter in Richtung Furtwangen fuhren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1863\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1863.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Nach einer letzten St\u00c3\u00a4rkung in Furtwangen durften wir noch einen letzten Berg bezwingen, bevor es dann zur Belohnung die letzten 10km bergab ging.<br \/>\nGut geschafft, kamen wir dann in Simonswald an, wo Flo und unser Auto schon auf uns warteten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" alt=\"IMG 1866\" src=\"http:\/\/www.nopogobiker.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/img_1866.jpg\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1: Simonswald-Luzern Die erste Etappe unserer Tour begann in Simonswald im Schwarzwald. 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